Zitate!

Auch nicht neu ist, dass unsere Pseudo-„Journalisten“ ihre haltlosen Anschuldigungen niemals untermauern müssen, denn in einer linken Gesellschaft ist der Denunziant der Gute und der Angeklagte der, der seine Unschuld beweisen muss, was das rechtsstaatliche Prinzip auf den Kopf stellt und in ein – nennen wir es doch ruhig linksstaatliches Prinzip – verwandelt.
Marc Doll, PI, 28.05.12

Als Person europäischer Herkunft wirst du nicht dadurch zum „Extremisten“, dass du das Land anderer Völker kolonisieren willst, sondern einfach indem du dich der Kolonisation deines Landes durch andere widersetzt.
Fjordman, FrontPageMag.com, 28.05.12

An Außenministern fehlt es uns im Augenblick wahrlich nicht. Da wäre der Nominelle, Westerwelle, dessen Reisetätigkeit von den Medien kaum noch registriert wird, tritt er doch als Überbringer von Grußbotschaften auf, die ebenso gut von Fleurop oder einem anderen einschlägigen Unternehmen erledigt werden könnten.
Richard Wagner, Die Achse des Guten, 30.05.12

Es ist klar, dass Präsident Obamas Strategie für die Wiederwahl mit Angriffen auf Mitt Romney beginnt und endet. Wie könnte es anders sein? Mit seinen Leistungen kann er nicht kommen.
Paul Mirengoff, PowerLine blog, 31.05.12

Der Aufruf zum Boykott von Waren, die Juden außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 zwischen Israel und Jordanien produzieren, steht nicht im Einklang mit geltendem Völkerrecht. Das Völkerrecht gilt nur zwischen Staaten. Die Westbank gehört nicht mehr zu Jordanien, ist kein Staat. Somit ist der christliche Boykottaufruf ein moralisch verwerflicher, antisemitischer Akt, der sich in Nichts vom Aufruf der NSDAP unterscheidet.
Dr. Nathan Warszawski, pax diaboli, 02.06.12; weiterhin (über die wahren Ziele der Boykotteure):
Diese friedlichen Araber rücken ins Visier von pax christi. Diese gilt es zu strafen. Wenn schon Israel nicht boykottiert werden kann, so sollen die Juden gezwungen werden, ihre Fabriken in der Westbank zu schließen, damit die Araber leiden, die sich weigern, Terroristen zu werden.

Israel ist der Staat der Juden. Zionismus ist der Glaube, dass die Juden einen Staat haben sollten. Israel zu verleumden, heißt die Juden zu verleumden. Zu wünschen, es wäre nie entstanden oder sollte aufhören zu existieren, ist der Wunsch die Juden zu töten.
Hillel Halkin, zitiert in: Robert S. Wistrich: Muslimischer Antisemitismus. S. 38.

Sind nur tote Juden Juden?
Dr. Nathan Warszawski, 27.02.12 über die Haltung von pax christi gegenüber Israel und Juden.

Wer seine “Protokolle der Weisen von Zion” gerade verlegt hat, der muss nur die SZ und zuvorderst Peter Münch lesen, um daran erinnert zu werden, dass die Juden ja doch immer wieder alle so ein bissl verschwörerisch und natürlich auch kriminell zusammen klüngeln.
Peter Zangerl (der „Moritatensänger“), Südwatch.de, 05.06.12

Minimalster moralischer Anstand, nicht einmal tieferes Verständnis, was Auschwitz eigentlich gewesen ist, gebietet es, dass in Deutschland Aufrufe zum Boykott jüdischer Akademiker nicht mit Adorno-Preisen honoriert werden!
Thomas von der Osten-Sacken, JungleBlog, JungleWorld, 04.06.12 über die anstehende Verleihung des Adorno-Preises der Stadt Frankfurt an Judith Butler und Micha Brumliks „Kritik“ an von der Osten-Sacken.

Adorno sagte uns, das Antisemitismus bekämpft werden muss, nicht belohnt.
Clemens Heni, 08.06.12 zum selben Thema

Gerade diejenigen, die sich als besonders strenge Verfolger des anachronistischen Antisemitismus präsentieren, sind oft für den modernen Antisemitismus empfänglich.
Aron Sperber, 09.06.12 über die Keule und den realen Antisemitismus; weiter:
Sobald die Entwicklung zum modernen Antisemiten endgültig vollzogen ist, wird das zuvor betriebene Theater um den alten Antisemitismus zur Rechtfertigung für den eigenen neuen Antisemitismus herangezogen.