Witz, Humor, Ironie, Sarkasmus und Kritik können die Linken so gut vertragen wie …

Mir scheint, die linken Meinungsterroristen haben in noch einem Punkt sehr viel mit Verbands- und Extremmuslimen gemeinsam: Sie verstehen absolut keinen Spaß, wenn sich jemand über sie lustig macht, egal wie harmlos das sein mag. Hier mal wieder ein Beispiel aus Obamaland:

Interview: Lovitz sagt, Obama-Verspottung brachte Morddrohungen

Jon Lovitz verbrachte während der Präsidentschaft von George W. Bush viel Zeit damit das zu tun, was fast alle seine Standesgenossen taten – sich über den Oberkommandierenden lustig zu machen

Christian Toto, Breitbart.com, Aug. 7, 2012

Niemand gab auch nur einen Piep von sich.

Als der „Saturday Night Live“-Zögling Präsident Barack Obama dafür scholt, dass er sagte Reiche zahlten ihren fairen Anteil nicht, musste er sich schließlich von Sicherheitsleuten zu seinem Auto bringen lassen.

Lovitz sagt Big Hollywood, seine inzwischen berüchtigte Podcast-Tirade gegen Obamas Klassenkampf-Rhetorik führte zu Morddrohungen, die auf der Voicemail seines Comedy Club in der Universal City hinterlassen wurden.

„Ich weiß, wo du isst“, warnte eine Nachricht.

Der Comedian, dem der Jon Lovitz Comedy Club and Podcast Theatre gehören, sagt, er habe keine Sorge wegen seiner Sicherheit. Er ist allerdings sauer wegen den Medien, seinen demokratischen Parteigenossen und dass die Politik des Präsidenten zu hinterfragen dazu führt, dass völlig Fremde ihn jetzt beschuldigen ein Rassist zu sein.

Die breit gefächerte Diskussion mit Big Hollywood berührte auch seine sich entwickelnden Ansichten zu Business und die Reaktionen der Öffentlichkeit zu seiner Kritik an Obama. Wie Lovitz es sieht, besteht die wahre Geschichte darin, wie die Presse die Comedians angeht. Er lobte zwei konservative Pressekanäle für ihre Berichterstattung über seine Obama-Kommentare: „Ihre Internetseite und Twitchy.com begreifen den Humor. Die Huffington Post … ihre Comedy-Typen haben keinen Sinn für Humor und ihre Schlagzeilen lügen“, sagt er…

Lovitz wurde auch rassistisch genannt, weil er den Präsident kritisierte, obwohl der nie öffentlich mit irgendwelchen rassisch unsensiblen Kommentaren in Verbindung gebracht worden ist. Besonders ärgert ihn maßlos, weil eines seiner nächsten Projekte die Mitwirkung bei „Mr. Box Office“ ist, einer neuen Fernsehserie mit fast ausschließlich schwarzer Besetzung. „Ich betrachte den Präsidenten nicht als schwarz oder weiß. Er ist ein Mann“, sagt Lovitz und fügt an, er sei von seiner eigenen Partei frustriert, weil sie ihm so eilig das Etikett des Rassisten anhängt. „Ich finde es bizaar, wie ‚Liberale‘ das Rassenthema aufwerfen … sagen: ‚Halt verdammt noch mal das Maul‘. Das finde ich so engstirnig. Ich dachte, ihr wärt liberal“, sagte er. „Ihr solltet jedem gegenüber tolerant sein, ob ihr mit ihm nun übereinstimmt oder nicht.“

Lovitz erhebt auch Einwände gegen Organisationen wie GLAAD, die über Comedians herfallen, weil die auf der Bühne etwas politisch Unkorrektes sagen. „Sie verstehen weder Ironie noch Sarkasmus. Was Comedians sagen, nehmen sie wörtlich … das ist lächerlich.“

Lovitz hat von seinen Comedian-Kollegen nach dem Fallout wegen seiner Obama-Kommentare weder gutes noch schlechtes Feedback bekommen. „Es ist nicht so, dass sie mich nicht unterstützen“, sagt er. Die Normalbürger, die er trifft, reagierten lautstarker: „Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele Leute auf mich zukamen und mir dankten.“

Seine Aufgaben als Comedy-Club-Eigentümer haben ihm Einsicht in die derzeitige wirtschaftliche Situation gegeben. Er bittet andere Geschäftsleute regelmäßig, wie sie in dieser Wirtschaftslage klar kommen und bekommt in der Regel einen negativen Bericht. „Ich denke nicht, dass ich in dem Maß begriff, was die Wirtschaft bedeutet, wie ich das jetzt verstehe“, sagt er.

Er macht nicht Obama für diese Lage verantwortlich. Er ist registriertes Mitglied der Demokratischen Partei und sein Streit mit dem Präsidenten spiegelt nicht, was Miller in seiner landesweit ausgestrahlten Radiosendung sagt. Lovitz empört sich mehr über Obamas „schröpft die Reichen“-Rhetorik; die ist seiner Meinung nach eine billige Ablenkung von wichtigeren Dingen.

Zwischen Auftritten woanders wird Lovitz weiter sagen, was er für wahr hält, egal wie die Reaktion aussehen wird. „Ich meinte, was ich sagte … Ich sagte, was ich sagte, um die Leute zum Lachen zu bringen. Ich habe mich in humorvoller Weise ausgedrückt. Manchmal ist der beste Weg, sie zum Lachen zu bringen, ihnen zu zeigen, was du ehrlich fühlst.“

3 Gedanken zu “Witz, Humor, Ironie, Sarkasmus und Kritik können die Linken so gut vertragen wie …

  1. Diese offene Ablehnung jeglichen Humors durch Linke und Mohammedaner ist allein schon ein Grund diese abzulehnen. Wer über sich selbst nicht lachen kann baut auch KZs.

    • Vorsicht, die lehnen nicht „jeglichen Humor“ ab, nur den, der sie selbst betrifft. Deshalb ist dein zweiter Satz wichtig.

  2. Na ja, sooo humorlos sind die Linken ja auch nicht. Obwohl dieser Spot schon seit einem Jahr im Netz steht, habe ich erst zwei Morddrohungen erhalten:

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