Einschulungs-Eindruck

28. August 2012 um 10:59 | Veröffentlicht in Schule + Bildung | 8 Kommentare
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Viele Eltern wollen, dass sie und ihre Kinder bei der Einschulung hübsch aussehen und einen guten Eindruck machen. Sie sind herausgeputzt und fotogen, alles wird per Kamera aufgezeichnet, Foto ebenso wie Video. Aber bei manchen Leuten fragt man sich, was sie sich bei der Auswahl ihrer Garderobe gedacht haben – oder ob sie sich überhaupt etwas dabei gedacht haben:

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  1. Heplev, eine Frage:
    Womit soll diese Frau denken?
    Ich sehe keinen Kopf. :lol:

    • Wenn ich den Kopf nicht rausgenommen hätte, hätte ich von der Dame eine Genehmigung gebraucht. Die Bemerkung ist also – auch als Witz – nicht ganz angemessen. :)

      • Heplev, Du hast mich missverstanden.
        Das war nicht als Witz gemeint, sondern als Satire.
        Satire muss nicht witzig sein.
        Mit dieser Bemerkung wollte ich darauf aufmerksam machen, dass diese Frau und das ist für mich klar, “keinen Kopf haben kann”, weil dann hätte sie auch ein Gehirn.
        Ach so, ich habe vergessen: Es gibt auch Köpfe ohne Gehirn. Daher kommt wohl der Ausdruck: “Lieber Gott lass Gehirn regnen.”
        Das nützt aber auch nichts, denn diese “Dame” hatte wohl gerade den Regenschirm aufgespannt.
        So, lieber heplev, nun ist aber die Satire zu ende.
        Man kann auch darin überteiben, “wie man sieht”. :lol:

        • Du meintest sicher “Herr, lass Hirn vom Himmel regnen!” ;)

          • So sagen es alle.
            Bin ich alle? :Lol: :wink:
            Meine Version ist die für Fortgeschrittene. :idea:

  2. Teenager wollen Erwachsene ärgern – das ist ihr Job. Diesem Teenager ist es gelungen, da ihr Hintern nun diesen Artikel ziert. Ein voller Erfolg also! Nur das Etikett hätte ich herausgeschnitten. Im Ernst: Ist es denn ein Wunder, wenn rund um die Uhr durch alle Medienkanäle der Körper, vorallem der weibliche, als Ware feilgeboten wird? Erinnern Sie sich noch an die Mediamarktkampagne mit den 3..? Einziges Gegenmittel: Fernseher in die Tonne, mehr Bücher lesen, mehr ans Tageslicht.

    • Das war kein Teenager, das war eine Mutter.


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