Zitate!

1. September 2012 um 9:29 | Veröffentlicht in Zitate | Hinterlasse einen Kommentar

Mr. President, nehmen Sie ihre Kampagne der Spaltung und Wut und Hass und gehen Sie damit zurück nach Chicago!
Mitt Romney, 14.08.12 in Reaktion auf die üblen rassistischen Äußerungen von Vizepräsident Biden am Vortag in Virginia. Auch Rudolph Giuliani hatte deswegen seine Spritze gegen Obamas Stellvertreter:
Biden ist nicht sonderlich intelligent.

Präsident Obama kann nicht mit seinen Leistungen Wahlkampf machen, also muss er sich darauf verlegen Mitt Romney übel zu zerreißen.
Carl in Jerusalem, 14.08.12 über Obamas Wahlkampfführung

1200 Demonstranten gegen eine Partei am Rande der absoluten Bedeutungslosigkeit, 200 gegen den Judenhass eines antiwestlichen Mobs. So sieht der deutsche Antifaschismus in Aktion aus. Jeder Dorfnazi-Aufmarsch bekommt mehr Widerstand entgegengebracht als dieses vom Iran geförderte Schaulaufen der Israel- und Judenhasser. Die deutsche Antifa tut sich ganz offenbar schwer damit, gegen Antisemitismus vorzugehen, der nicht den eigenen Klischees von Springerstiefeln und „Deutschland den Deutschen“-Parolen entspricht.
Gideon Böss, 19.08.12 zum „Al-Quds-Tag“ in Berlin, seinen Demonstrationen und der Berichterstattung durch die Qualitätsjournaille:
Und mit Blick auf die Medienresonanz kann man abschließend auch noch festhalten, dass das Rumzeigen von Mohammed-Bildchen in Deutschland eine größere Meldung wert ist als der Aufruf zur Vernichtung Israels. Die Pro Deutschland-Demonstration hat jedenfalls deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als die der Al Quds-Leute.

Es gab Herzl, bevor es den Holocaust gab.
Manfred Gerstenfeld: The Abuse of Holocaust Memory, S. 30 über die Ursache der Existenz des Staates Israel. Auf derselben Seite über gewisse Leute:
Eine eigene Kategorie … betrifft die letzte Ehre, die Antiisraelis den Juden erweisen, die im Holocaust starben. Diese Leute nutzen den Völkermord de facto als öffentliche „Legitimierung“, um zu „beweisen“, dass sie keine Antisemiten sind.

So funktioniert das Prinzip Lüders. Alles wird so verdreht, dass es in sein Weltbild der bösen israelischen und amerikanischen Kriegshetzer und des armen, rein defensiven Iran passt.
Sylke Tempel, Tagesspiegel, 13.08.12; Fazit zu Lüders und seiner Vorgehensweise:
Das alles ist nicht einmal mehr Schlamperei. Das ist reine Propaganda.

Was vor etwas mehr als einem Jahr selbst von „Palästinenserpräsident“ Abu „Palästina“ Mazen für den Mai 2012 angekündigt und versprochen wurde, nämlich Wahlen, ist, nachdem der Termin ohne Wahlen verstrich, ein „Mordaufruf“ – aber der Irre in dieser Geschichte soll Avigdor Lieberman sein.
tw24, 23.08.12 über die Wunderlichkeiten eines israelischen Briefes und die Reaktion darauf seitens de Terrorchefs in Ramallah.

Die Aufforderung Juden zu ermorden, fällt unter freie Meinungsäußerung. Anders als Schinken, der ist ein Hass-Verbrechen. Die Polizei von New York City ist allerdings mächtig damit beschäftigt Bomben in Synagogen zu untersuchen, nicht Schinken, denn es gibt einen verstörenden Trend zu antisemitischen Hass-Verbrechen.
Daniel Greenfield, Gatestone Institute, 23.08.12.

Sollte tatsächlich eine Störung der DIG-Veranstaltung angedroht oder angekündigt worden sein, wäre es selbstverständlich Pflicht der Universität gewesen, die Veranstaltung in adäquater Weise vor Extremisten zu schützen, anstatt deren Anliegen in vorauseilendem Gehorsam nachzukommen.
Daniel Leon Schikora, Die Achse des Guten, 26.08.2012 über eine Uni-Leitung, die eine Pro-Israel-Veranstaltung in den Räumen der Universität verbot – und damit das Gegenteil akademischer Freiheiten praktizierte, statt sie zu fördern.

Eine bekennende Israel-Hasserin mit einem Preis auszuzeichnen, der nach dem großen, von den Nazis als “Halbjude” in die Emigration gezwungenen Philosophen benannt wurde, kann nicht als bloßer Fehlgriff gelten (…) Nur ein Kuratorium, dem die für seine Aufgabe erforderliche moralische Festigkeit fehlt, konnte Butlers Beitrag zur Philosophie formvollendet von ihrer moralischen Verderbtheit trennen.
Stephan Kramer über die Adorno-Preis-Verleihung an Judith Butler, zitiert von Gerd Buurmann, 27.08.12

Abbas redet vom „angeblichen“ jüdischen Tempel. Aber wenn er nicht jüdisch war, wie konnte Jesus die Geldwechsler verjagen?
Tzvi Ben Gedalyahu, Arutz-7, 27.08.12

Trotz der unausgewogenen Editorials abonnieren weiter viele Menschen die New York Times – manchmal wegen der beliebten Kreuzworträtsel! Für jeden aus diesem Bereich: Es gibt Bücher mit den Kreuzworträtseln der New York Times. Kaufen Sie eins davon.
CAMERA, 28.08.12

Adorno-Preisträgerin Judith Butler kann sich nur vorstellen an der Universität Tel Aviv zu sprechen, wenn diese „eine fabelhaft binationale Universität ist“, aber sie hat kein Problem mit Vorträgen an der Birzeit Universität, wo Ahlam al-Tamimi eine so viel bewunderte Prominente ist.
Petra Marquardt-Bigman, The Warped Mirror, 30.08.12 zur skandalösen Preisverleihung an eine jüdische Antisemitin.

Deutsche Leitkultur (Stand 08/2012): “Judenschwein” ist keine antisemitische Beschimpfung, das zeigen der israelischen Flagge aber eine Provokation.
Gideon Böss, Facebook, 31.08.12

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