Eine Spendensammel-Idee für die „Jerusalem verteidigenden“ Araber

Elder of Ziyon, 18. Oktober 2012

Immer wieder stoße ich auf arabische Internetseiten, die von verschiedenen muslimischen Organisationen erzählen, die Spenden zur „Verteidigung von Jerusalem“ sammeln. Sie bringen zwar Millionen Dollar auf, doch es ist nie genug. (Ich habe da den versteckten Verdacht, dass es nicht sonderlich viel die Transparenz in diesen angeblichen Wohltätigkeitsvereinen gibt und dass ein Großteil des gespendeten Geldes in den Taschen frommer Leute landet.)

Ich habe eine Win-win-Idee, wie man ihnen beim Auftreiben von Geld helfen kann.

Sie kennen das: Wenn Sie in einen Vergnügungspark gehen oder auf eine Schifffahrt, dann machen Leute Fotos von ihnen und Ihrer bedeutenden zweiten Hälfte, um sie Ihnen als Souvenir ihrer Reise zu verkaufen.

Nun, die Islamisten machen bereits Tonnen an Fotos von ahnungslosen Juden, die den Tempelberg besuchen. So auch dieses von heute als Beispiel:

Das könnte ein tolle Souvenirbild sein, das dieses Paar seinen Enkelkindern zeigen könnte! Warum es kostenlos ins Internet stellen, wenn man ein paar Schekel dafür bekommen kann? Vielleicht sollte man noch einen billigen Andenken-Plastikrahmen machen, um den Preis in die Höhe zu treiben!

Text auf dem Rahmen: Wir stürmten die Al-Aqsa und wurden nicht gesteinigt!

Die Islamisten könnten Anhänger dazu machen, auf denen steht: „Ich übte ein talmudisches Ritual aus – am drittheiligsten Ort des Islam!“ Oder: „Stolzer Siedler“. Oder „Ich bin ein Usurpator par excellence!“

Das wird der Wirtschaft des arabischen Jerusalem mehr helfen als jede nicht erfüllte Geldzusage.

Die Muslime sollten einiges von dem Raum auf dem Tempelberg nehmen, den sie jetzt für Volleyballnetze nutzen, um einen Andenkenladen zu bauen, mit dem sie die usurpierenden Juden ausnehmen. Damit werden am Ende alle glücklich sein.