Die tatsächliche israelische Apartheid

Israel Matzav, 29. Oktober 2012


(Aufschrift:
Diese Straße führt in ein palästinensisches Dorf.
Das Betreten ist für israelische Bürger gefährlich.)

Das Bild oben zeigt die wahre Apartheid, die es hier in Israel gibt – die Tatsache, dass es für (jüdische) Israelis  gefährlich ist, irgendwo in die Nähe eines arabischen Dorfes zu gehen. Das werden Sie aber von den Medien außerhalb Israels nicht zu hören bekommen. Und ja: Diese Schilder gibt es überall in Judäa und Samaria (und sie sollten wahrscheinlich auch in manchen „israelisch-arabischen“ Dörfern innerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 existieren).

2 Gedanken zu “Die tatsächliche israelische Apartheid

  1. Aus Facebook:

    http://www.tachles.ch/news/die-meisten-israeli-wollen-keine-apartheid

    JA!!!!!!! Auch ich bin gegen jegliche Diskriminierung!

    1) … gegen jegliche Diskriminierung in Israel! …jegliche Diskriminierung bei Ämtern!
    2) … gegen jegliche Diskriminierung im Gesundheitswesen!
    3) … gegen jegliche Diskriminierung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln!
    4) … gegen jegliche Diskriminierung beim Einkaufen!
    5) … gegen jegliche Diskriminierung im Schulsystem! Usw. usf.!

    In all diesen Bereichen wird in der Tat diskriminiert! …doch richtet es sich nicht gegen Araber, sondern gegen Juden!

    1) ALL unsere Ämtern, wo es um soziale Hilfsleistungen geht, sind größtenteils von Araber voll! Juden trachten danach, sich selbst ernähren zu können, doch Araber schauen danach, wo sie etwas vom Staat erhalten können! Sie sind bei der Steuer, beim Wohngeld, bei der Sozialhilfe und anderem mehr überall mit dabei… obwohl sie von der großzügigen Weltgemeinschaft auch die Gelder hierfür erhalten… NIEMALS aber bekamen Juden Unterstützung von Arabern!

    2) Unsere Krankenhäuser sind etwa zur Hälfte mit arabischen Patienten gefüllt, obwohl sie von der UNO, der EU, der Weltbank, von Israel usw. eigene Krankenhäuser erhielten! Sie befinden sich also in unseren Krankenhäuser, gehen zu unseren Ärzten, doch niemals habe ich gehört, dass auch nur ein Jude in einer arabischen Klinik geheilt wurde!

    3) Die Araber haben ihre extra Busse (Grün), doch fahren sie mit unseren öffentlichen Verkehrsmitteln -, und oft, sehr oft benehmen sie sich abfällig, wenn ein Jude sich gleichfalls neben sie hinsetzen will…. ABER – in den arabischen Bussen haben Juden keinen Platz!

    4) Sie kaufen bei uns ein… es verläuft unser Leben gewiss sicherer, wenn wir solches nicht bei ihnen versuchen….

    5) An jüdischen Schulen Universitäten lernen zahlreiche Araber!!!! Hingegen kein Jude könnte dies an arabischen Schulen und Universitäten tun!

    …und so könnte ich die Diskriminierungen fortsetzen! Wie kann man also da also von arabischer Diskriminierung reden??? Es ist sehr, sehr „in“, Araber/Muslime/“Palästinenser“ in Watte zu packen und zu bemitleiden! Jeder aber, der die Realität vor Augen führt, wird als Rassist verschrien!

  2. Hmm, erinnert mich irgendwie an Deutschland. Haben hier eine ähnliche Problematik, wenn ich mich nicht irre. Ich sag nur Neukölln. Heinz Buschkowsky wird von manchem ebenfalls als Rassist verschrien – ausgerechnet der!
    Oder anderes Beispiel: Der zurecht große Aufschrei was die NSU-Morde anbetrifft. Das ist richtig, denn solche Taten dürfen niemals passieren. Las gestern aber, daß aber eine bestimmte Gruppe seit 1990 über 7.500 „Biodeutsche“ umgebracht hat. Das ist mengenmäßig eine ganz andere Relation, aber wer das anspricht wird ebenfalls als Rassist verschrien.
    Mindestens einmal in der Woche passiert ein Vorfall vergleichbar mit dem Mord am Alexanderplatz. Die Zeitungen schweigen aber darüber so gut es geht.

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