Fotos: So schließt die IEC die Gaza-Terroristen wieder an

Gil Ronen, IsraelNationalNews.com, 13. November 2012

Die Fotos unten wurden von einem anonymen Arutz Sheva-leser aufgenommen, der vor kurzem Zeuge einer seltsamen Szene an der Grenze zum Gazastreifen wurde. Sie zeigen einen Beschäftigen der Israel Electric Company (IEC), der auf einem Kranwagen hochgefahren wurde, um eine Fehlfunktion zu beheben, durch die Gaza Stadt keinen Strom hatte.

Der der von Israel natürlich zugunsten der Menschen im Gazastreifen durchgeführte Einsatz muss unter militärischem Schutz erfolgen, weil Terroristen aus dem Gazastreifen regelmäßig Israelis am Grenzzaun beschießen, auch die, von denen sie wissen, dass sie versuchen ihnen zu helfen, indem sie die Infrastruktur reparieren oder Waren hinein lassen. Zahlreiche Israelis wurden seit dem Jahr 2000 auf genau diese Weise getötet.

Daher schwärmen Soldaten rund um den Strommast aus, an dem die Reparatur ausgeführt werden muss. Die IEC-Arbeiter werden eingewiesen, setzen Helme auf und ziehen schusssichere Westen an. Dann wird dem ganzen die Krone aufgesetzt: Eine große Metallplatte wird von einem Kran in die Luft gehoben, um den IEC-Arbeiter zu schützen, während er den Gazanern den Strom wieder anschließt – auch genau denen, die ihn erschießen werden, sollten sie freie Schussbahn haben.

Bild 1: Stromausfall in Gaza Stadt. IEC-Arbeiter werden gerufen, um das Kabel zu reparieren, das der Stadt dem Strom liefert.
Die IDF bietet Soldaten auf, falls die Hamas das Feuer auf die IEC-Arbeiter eröffnet.
Bild 2: Die IEC-Arbeiter setzen Helme auf und ziehen schussichere Westen an; sie werden eingewisen, wie sie sich verhalten sollen, falls die Hamas afu sie schießt, während sie Gaza wieder an den Strom anschließen.
Bild 3: Ein IEC-Arbeiter steigt in den Krankorb, um Gaza Stadt wieder ans Stromnet anzuschließen.
Ein weiterer Kran zieht eine riesige Metallplatte hoch, um den Arbeiter vor Hamas-Feuer zu schützen.

Und dann heißt es Juden seien schlau!

(Anmerkung: Ein Freund aus Israel schrieb heute auf Facebook: Ah, jetzt weiß ich, warum die Stromleitung in den Gazastreifen repariert wurde – damit die Straßenlaternen an sind und die Luftwaffe alles gut sieht!