Video: Spektakuläre Präzisionsbombardierung eines Hauses im Gazastreifen

Elder of Ziyon, 28. November 2012

Offensichtlich wurden die Bewohner dieses Hauses im Gazastreifen gewarnt, dass es bombardiert werden würde, also stellte jemand eine Videokamera auf, um dem Feuerwerk zuzusehen:

Und der Kameramann – weniger als einen Block davon entfernt – weiß das sehr genau; er hat keine Angst aus einem offenen Fenster heraus zu filmen.

12 Gedanken zu “Video: Spektakuläre Präzisionsbombardierung eines Hauses im Gazastreifen

      • dann lies mal im spiegel, schwätzer göpke, der steht niht gerade im verdacht besonders israelfreundlich zu sein.

        „Insgesamt ist erstaunlich wenig an Zerstörung in Gaza-Stadt zu sehen. Obwohl Israel nach eigenen Angaben über 1500 Ziele im Gaza-Streifen attackieren ließ, muss man die Trümmerhaufen geradezu suchen.“

  1. Genial. Die Verteidigungsbombardements der israelischen Armee waren chirurgische Präzisionleistungen. Sichtbar für die ganze Welt. Nie sind weniger Zivilisten Opfer gewesen. Schon das zeigt uns, daß Israel Menschenleben achtet. Und, daß sie Opfer waren, daß haben die Palästinenser ihrer Hamas zu verdanken. Wer Menschen als Schutzschilde mißbraucht hat in der Völkergemeinschaft nichts verloren.

    • Dann war das mit Ahmed Jibril auch eine Sprengung – so wiedes weitere Haus, das während der Aktion vernichtet wurde.

  2. Professionelle Sprengkommandos bringen Häuser doch zum implodieren, nicht explodieren, hm?

      • Im konkreten Fall würde für die Islamisten eine Implosion keinen propagandistischen Mehrwert bringen, das könnte man nicht auf die Israelis schieben. Und im konkreten Fall ist das auch gute Arbeit der Israelis; wollte nur der Argumentation, das sei eine gezielte Sprengung, entgegnen. Häuser werden nunmal nicht in „die Luft gejagt“.

        Aber generell halte ich auch die Islamisten trotz ihrer gesellschaftlichen Rückständigkeit den neuesten Technologien gegenüber für aufgeschlossen; ja, sie gieren sogar nach ihr. Siehe im Fall der Theokratie des Iran und der Bombe. Aber sie gieren nicht nach Technologie, weil diese, richtig genutzt, den Menschen das Leben erleichtern und angenehmer machen könnte, nein. Es kommt ihren mörderischen Zielen einfach zupass. Wenn die Israelis ihre Nachschublinien nicht angreifen würden (und ganz stilllegen kann man die ja auch nie, leider), würden sie aus dem Gazastreifen auch nicht mehrheitlich ihre Qassam-Raketen abschießen, sondern ganz andere Raketen – die mehr Terror und Tod bringen.

        Und es würde ihr Machtfundament eindeutig stärken. Man wird ja jetzt schon nicht müde, zu fordern, diese Faschisten an den Konferenztisch zu holen; nicht auszumalen, wie weit das Appeasement ginge, wenn ihr Waffenarsenal auf dem neuesten Stand wäre. EUropa würde Israel schon für weniger verkaufen.

  3. Ein „wunderbares“ Vidio und ein eindrücklicher Beweis für die Verteidigungsstrategie Israels. So werden Kollateralschäden klein gehalten. Benachrichtigung der am Zielort Wohnenden und ein präziser Treffer. So können Begleitschäden klein gehalten werden.

    Kann es sein, dass dieses Video von keinen Fernsehsender gesendet wurde?

    Statdessen zeigte man immer wieder durch Sekundärexplosionen hervorgerufene Bombentrichter.
    Sekundärexplosionen gibt es, wenn ein Munitions-, Waffen- oder Sprengstofflager getroffen wird.
    Das war dann der Beweis für die „Bombardierung“ Gazas durch Israel.

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