Schaschlik

Ehud Barak hat seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Klar, was die Terror-Mullahs daraus machen: „Das ist ein Zeichen der Niederlage des zionistischen Regimes im Gaza-Konflikt.“

Das französische Konsulat hatte einen Ehrengast: Salah Hamouri, einen PFLP-Terroristen, der wegen eines Komplotts zur Ermordung von Rabbi Ovadia Josef (ehemaliger Oberrabbiner Israels und geistiger Leiter der Shas-Partei) sieben Jahre in israelischer Haft verbrachte. Hamouri hat über seine Mutter die französischen Staatsbürgerschaft und war letztes Jahr beim Austausch von Gilad Shalit freigekommen.

Bei einer Pro-Israel-Demonstration in Dublin wurde der israelische Botschafter von antiisraelischen „Gegendemonstranten“ mit Eiern beworfen.

Die EU plant eine Schwarze Liste von „als gewalttätig bekannten Siedlern“ zu erstellen, denen die Einreise nach Europa verweigert werden soll. Fragen: 1) Wie sollen die Kriterien aussehen, die die „Gewalttätigkeit“ der Siedler feststellen? Reicht es, dass die Terroristen das behaupten? 2) Hat die EU vor eine gleichartige Liste an „Palästinensern“ aufzustellen? (Davon ist nichts bekannt!) Ach ja: „Gewalttätige Siedler“ sind die „größte Gefahr für EU-Personal“ in der „Westbank“.

Tzipi Livni kann’s nicht lassen. Sie will unbedingt wieder eine Rolle in der Politik Israels spielen, anscheinend aber auch egal, welche. Nachdem sie in der Kadima abgesoffen ist, wollte sie in der Avoda wieder was reißen – aber dort müsste sie hinter Frau Yachimowitsch die zweite Geige spielen (wenn auch nur, weil die Wählerumfragen die Partei dazu quasi zwingen). Also macht sie jetzt eine eigene Partei auf, Hatnua („Die Bewegung“) – und schießt gleich wieder Gülle: Sie würde für ein demokratisches Israel kämpfen, denn die Dinge verkommen und „niemand repräsentiert uns“. Mit „uns“ meint sie nicht die winzige Randgruppe, für die sie steht und die immer nur eins kann: Alles schlecht machen, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn es dem Feind noch so sehr in die Hände spielt. Israel ist also nicht demokratisch – das ist die taube Nuss, wie sie leibt und lebt.

Assad-Streitkräfte warfen Bomben – auf in einem Park spielende Kinder. Oh, nicht einfach Bomben, sondern Streubomben. Eine Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrats? Eine Dringlichkeitssitzung der Vollversammlung? Menschenrechtler, die sich in lauthals verkündeten Petitionen an die Weltöffentlichkeit wenden? Nada. Berichterstattung in den Medien? So gut wie keine. Waren halt keine Juden, die da die Bomben warfen.

Der Raketenterror gegen Israel hatte natürlich nichts zur Folge – keine UNO-Sitzung, kein Medienecho, gar nichts. Aber seit Israel sich wehrte, hagelt es wieder antiisraelische Proteste. Der Angegriffene wird zum Aggressor gestempelt. Man sollte nicht meinen, dass ausgerechnet die gebildeten Kreise sich dabei besonders hervortun. Aber Bildung hat noch nie davor geschützt verblödet zu sein, wie man bei Bolschewisten und Nazis beobachten konnte.

Überall im Gazastreifen werden Plakatwände aufgestellt: „Danke, Iran!“ (für den „Sieg“ über Israel).

Warum werden die Terroristen nicht verpflichtet den Schaden zu richten? Die FIFA will – zum zweiten Mal in sechs Jahren – die grasige Raketenabschussrampe namens Fußballstadion wieder aufbauen.

Die Muslime schäumen mal wieder: Die Juden haben (schon wieder) die Unverfrorenheit in Jerusalem eine Synagoge wieder aufzubauen, die die Jordanier 1948 zerstörten: die Tiferet im Jüdischen Viertel der Altstadt.
Das Grundstück wurde von Aschkenazim 1843 gekauft, das Gebäude 1872 eingeweiht. Sie war auch als Nissan Bek-Synagoge bekannt (Nissan Bek war ihr Gründer). Die Al-Aqsa-Lügner flippen völlig aus und behaupten, die Synagoge solle auf den Ruinen einer islamischen Kapelle auf Land erbaut werden, das der islamischen Waqf gehört (aber das lügen sie ja immer).
Hier ein Modell, wie die Synagoge aussehen soll, wenn sie fertig ist.

Staatsbesuch in Israel: Der Präsident von Togo ist stolz darauf ein Freund Israels zu sein; bei seinem Besuch pflanzte er einen Baum.

Wieder etwas Grundsätzliches von der Hamas: Mahmud al-Zahar erklärte den arabischen Menschenrechtlern, ihre Kritik an der Hamas sei ungerechtfertigt, denn Menschenrechte haben nur diejenigen, die die Meinung der Hamas teilen.

Ausdrücklich als Reaktion auf die antiisraelische Hass-Abstimmung in der UNO-Vollversammlung hat Israel neue Baugenehmigungen in der „Westbank“ erteilt und die Planungsverfahren für weitere in die Wege geleitet. Die Bauvorhaben stehen im Zusammenhang mit strategischen Interessen Israels. Die USA fingen sofort wieder an zu zetern. (Die anderen natürlich auch, aber so viel zur Unterstützung Israels durch Obama, nachdem er vorher das Richtige tun ließ – lassen musste, weil er sonst zu viel innenpolitischen Ärger bekommt.)

Passt auch wieder: Pro-Hamas-Demonstration bricht in Gewalttätigkeiten aus.

Die beiden in Syrien verwundeten österreichischen UNO-Soldaten werden in Israel medizinisch behandelt.

Die UNO-Vollversammlung hat in ihrer 67. Sitzungsperiode nicht nur einem nicht existenten Staat den Status eines Beobachterstaates verliehen. Sie hat u.a. 3 Resolutionen gegen gewaltherrschaftliche Systeme verabschiedet (je 1 gegen Syrien, den Iran, Nordkorea), 1 weitere zu Burma (in der das gewaltherrschaftliche System gelobt wird) – und 21 gegen Israel. Dazu gehörten eine über einen Ölfleck an der libanesischen Küste, zwei über die Nichtverbreitung von Atomwaffen und der Rest für „Rechte der Palästinenser“, die u.a. mit internationalem Recht verbunden werden, das auf sie nicht anwendbar ist. Auffällig ist, dass auch in der UNO Israel – das seine Atomwaffenkenntnisse für sich behält – für die Verbreitung von Atomwaffen verantwortlich gemacht wird – aber Nordkorea, Russland, China und der Iran nicht.

Die Klagen des Mahmud Abbas an die, die seinen Antrag nicht befürworten, kann man mit dieser Karikatur hervorragend beantworten:

(Frage Abbas: Warum unterstütz ihr einen Palästinenserstaat nicht?
T-Shirt Abbas: Vernichtet Israel)

Dispatch International ist ein englischsprachiges Internetmagazin in Schweden (das auch auf Schwedisch, Dänisch und Deutsch veröffentlicht). In der letzten Woche war die Internetseite einem massiven Denial of Service-Angriff ausgesetzt, der äußerst ungewöhnlich war. Wie es aussieht, waren wohl schwedische Medien aktiv daran beteiligt: die Zeitungen Sydsvenskan, Värnamo Nyheter und Norrköpings Tidningar, sowie der Radiosender Tredje Statsmakten Media AB und das schwedische Staatsfernsehen SVT. Die Abwehr der Hackerangriffe hat einen sechsstelligen Betrag gekostet. Die Zeitung hat Anzeige erstattet. (So „tolerant“ sind sie in Schweden dann doch nicht, dass sie konservative Werte und Denken ungehindert erlauben!)

Die Niederlande verweigern sich einmal mehr dem allgemeinen Konsens – positiv: Blasphemie ist nach der Aufhebung des entsprechenden (Jahrzehnte alten) Gesetzes nicht mehr verboten. (Überall sonst gehen die Überlegungen ja dahin unter dem Deckmantel des „Hassrede“-Verbots Blasphemie wieder strafbar zu machen – vor allem und fast ausschließlich für den Fall, dass der Islam „beleidigt“ wird.)
Für den Iraner Afshin Ellian wird sich dadurch allerdings nichts ändern; er lebt wegen Kritik am Islam in den Niederlanden unter Polizeischutz. (Nur verklagt werden kann er jetzt für seine Kritik nicht mehr.)

Nach dem überwältigenden Erfolg in der Vollversammlung ändert die PA ihren Briefkopf; dort wird jetzt nicht mir „Palestinian Authority“ stehen, sondern „Palästina“. Denn sie sind ja jetzt ein „Staat“. Ein „besetzter Staat“. Auf einmal soll also gelten, was bisher nicht gelten konnte.

Frau Merkel schwafelt wieder: Ihr Land steht unverrückbar zur Verpflichtung zu Israels Sicherheit. Schöne Worte hat sie immer, aber wenn’s drauf ankommt, verrät sie Israel, indem sie sich doch nicht auf seine Seite stellt.

Der Kadima laufen die Leute weg. 7 prominente Mitglieder sind schon zu Tzipi Livnis neuer Partei übergelaufen.

Canelones, Uruguay: Hier findet die B-Weltmeisterschaft im Rollhockey statt. Ägypten spielte in der Runde um die Plätze 5 bis 9. Trat allerdings nicht an. Denn Sportminister Amer Farouq hatte befohlen, dass nicht gegen Israel gespielt wird, andernfalls würden die Gelder des Ministeriums abgezogen. Der Minister erkennt Israel nicht als Staat an, daher durfte das Spiel nicht stattfinden. (Die Rollhockey-Teams/-Spieler der beiden Länder sind eng miteinander befreundet und auch die Ägypter hätten gerne gespielt.)
Bei einem weiteren Vorfall von Sport-Jihad am selben Tag verweigerte ein Jujitsu-Sportler des Iran in Wien den Kampf gegen einen Israeli.

Wieder ein jüdisches Komplott: Die Israelis wollen den Sinai von Ägypten abtrennen, dafür kaufen israelische Araber, „die 1948 die palästinensische Staatsbürgerschaft hatten“, Land auf der Halbinsel. Diese Judaisierung findet außerdem auch statt, weil Israel die Araber loswerden will, die „seit 1948 in Israel siedelten“. (Ja, was denn nun? Judaisierung oder Araber loswerden?)

Super, hoffentlich bleibt es dabei: Die Hass-Seite kreuz.net ist vom Netz, seit Sonntagmorgen nicht mehr erreichbar!

Israel für die Welt:
Israel’s Good News Newsletter to 2nd Dec 2012
Hebrew University Research Could Help Cure Malaria

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
Saudischer Scheik: Der Jihad gegen die verfluchten Juden überall ist ein alles überragendes Gebot.
Norwegian youth leader seen encouraging anti-Semitic speech
Ägyptischer Kleriker: Online-Pornografie ist jüdische Verschwörung zur Korrumpierung der Muslime und der Schwächung des Islam.
Jewish woman brutally murdered in Iran
– Das Touro Institute on Human Rights and the Holocaust ist eine (jüdische) NGO mit Akkreditierung bei der UNO. Sie hatte Pässe für die Sitzung der Vollversammlung beantragt, in der die PA ihren Antrag auf Anerkennung stellt. Die „UN Division for Palestinian Rights“ und UNO-Beamte arbeiten daran die Vollversammlung mit Israel-Hassern vollzupacken, während pro-israelische Gruppen außen vor bleiben sollen. Die „UN Division for Palestinian Rights“ besteht darauf, dass dem Touro Institute keine Zugangspässe erteilt werden. Aufgrund der Forderung wurden die schon gedruckten und ausgegebenen Pässe zurückgefordert. Die Veranstaltung sei „voll“.
Two synagogues ransacked in Sfax, Tunisia
Eine Rechtsantwältin in Frankreich beantragte einen Richter wegen Befangenheit abzulehnen, weil er Jude ist.
Das Jewish Community Center in San Francisco wurde Mittwoch nach einer Bombendrohung evakuiert.
In Harvard wurden Studenten Flyer unter den Türen durchgeschoben, die antisemitischen Inhalt hatten.
Der Vizevorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des finnischen Parlaments behauptete im Fernsehen, amerikanische Juden würden den Reichtum und die Medien der USA kontrollieren und damit die unparteiische Haltung der USA im Nahen Osten verhindern. Dass dieser Behauptung des Pertti Salolainen nicht entgegengetreten wird, ist laut dem Simon Wiesethal-Zentrum der eigentliche Skandal.
– Jemen: Houthi logo says „Damn the Jews“ (Die schiitische „Opposition“ im Jemen macht also Antisemitismus zu ihrer offiziellen Plattform.)

Die ausgesöhnten Terroristen:
Die PA entlässt als „Geste des guten Willens“ Häftlinge, die der Hamas angehören; die Hamas darf an PLO-Treffen in Judäa und Samaria teilnehmen.

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten bzw. „befreiten“ Araber:
Libya: Islamic supremacists threaten mutilation and death for kidnapped „homosexuals“
Die neue Opppositionschef in Syrien: „Der Zionismus ist eine krebsgeschwürartige Bewegung“
Mali: Islamic supremacists silence musicians
Sharia In Mali: Devout Muslims Give 100 Lashes to Six Young People For Talking to Each Other

Syrien:
Am Donnerstag wurde bei Damaskus ein Konvoi mit österreichischen Friedensschützern (UNDOF) beschossen; zwei der Soldaten wurden (nicht lebensbedrohlich) verletzt.
Syrian rebel leader: „We want Sharia to be applied because it’s the right path for all humanity“

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne:
Islam QA: Apostates from Islam and those who wage war verbally on Islam must be put to death
Philippines: Muslims shoot Christian man and his Muslim girlfriend
Nigeria: Muslim leader misunderstands Islam, calls for global violent jihad
Israel: Muslim murders his teenage sister for dating a boy his family didn’t like

Jihad:
Hundreds of Thailand schools shut over Islamic attacks

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
Ein Muslim kämpft gegen Judenhass (in Berlin)

Christenverfolgung:
Monthly report of Christian Persecution under Islam

Mali: Islamic supremacists arrest three Catholics for refusing to listen to Islamic sermon
Egyptian court sentences seven Christians to death for Muhammad video
Twin blasts target church on Nigerian military base
Nigerian Muslim group slaughters 20 young women in their college dorm
Genocide Looms for Sudan’s Black Christians
Nigeria: Muslims murder 10 Christians and burn their homes
Nigeria: Muslims shouting „Allahu akbar“ torch three churches, government buildings

Obama Watch:
– Tolles Katastrophen-Management – ich sag’ ja, Sandy kam deutlich zu spät: Sandy victim Obama promised ‘immediate help’ to is still waiting
– Der Mann ist wiedergewählt worden und hat ein Problem: Die Arbeitslosigkeit in seinem Land. Also holt er sich Rat (bzw. kündigt das an) – ausgerechnet bei dem Typen, den er im Wahlkampf als herzlosen und verbrecherischen Jobvernichter hingestellt hat! Der Rat Suchende: Obama; der gesuchte Berater: Romney!
– Och, was ist das denn? Susan Rice, Obamas UNO-Botschafterin, hat Anteile an Firmen, die Geschäfte mit dem Iran machen…
– Israels Bautätigkeit wird wieder in Bausch und Bogen verrissen – zur neuen Verfassung Ägyptens hat der Superpräsi allerdings nichts Kritisches zu sagen. Menschenrechte? Sch… egal. Islamismus, Scharia-Rechtsprechung? Ist doch normal. Volkes Wille, wie man gerade in Kairo beobachten kann.
– Er kann es nicht lassen, die Feinde des Westens, die Todfeinde seines Landes schalten und walten zu lassen, ohne etwas dagegen zu tun: Das Weiße Haus ist gegen weitere Sanktionen gegen den Iran. (Warum auch, wenn doch Superpräsis UNO-Botschafterin Investitionen im Iran hat?)
Obama Administration refuses to criticize Egypt’s anti-free speech, anti-Jew, anti-women’s rights constitution, but quickly condemns new Israeli housing project, wants East Jerusalem Judenrein

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