Die stolze Mutter eines Terroristen

Elder of Ziyon, 6. Dezember 2012

Die Internetseite Saraya des Islamischen Jihad enthält einen langatmigen Tribut für einen der von der IDF vor kurzem getöteten Terroristen: Ayman Rafiq Hassan Eslim.

In dem Artikel heißt es, dass der zionistische Feind seinen Kindern den Vater raubte, obwohl er vermerkt, dass er Raketen auf Israel schoss – unmittelbar bevor er von einer Rakete getötet wurde.

Seine Familie posiert vor seinem „Märtyrer“-Poster:

Allerdings ist seine Mutter (in der Mitte) das interessanteste Mitglied seiner Familie.

[Eslims Mutter] sagte: „Ayman war ein unermüdlicher, asketischer Anbeter, las nachts den Koran und weinte und obwohl seine Arbeit schwierig war, erledigte er seine Jihad-Pflicht mit ganzem Herzen und konsequent. Seit seiner Kinder sprach Ayman vom Jihad und vom Widerstand und er wurde vom Denken und der Herangehensweise des Märtyrers Fathi Shikaki [Gründer des Islamischen Jihad) beeinflusst…“

Die Mutter sagte, sie erwartete seinen Tod in jedem Augenblick, obwohl sie ihn ständig ermutigte den Jihad fortzusetzen und seine heilige Pflicht zu tun; sie sagte: „Ich wusste sehr wohl, dass die von Ayman eingeschlagene Straße schwierig ist und entweder mit Sieg oder Märtyrertum endete und trotz der Bitternis der Trennung, doch ich ermutigte ihn und Ahvzh dieses Vorgehen innewohnen zu lasen.“

Sie „wusste, er war alleine, als er Raketen feuerte“ und dass er seine Hemden bügelte und manchmal das Essen für seine Terroristengenossen zubereitete.

Die liebende Mutter erinnerte sich auch stolz daran, dass Ayman betete in der Schlacht getötet zu werden.

Für alle anderen Mütter des Gazastreifens, die denselben Wunsch hegen: Jeder Kollaborateur in eurer Nähe kann sicherstellen, dass diese pervertierten Träume wahr werden.

3 Gedanken zu “Die stolze Mutter eines Terroristen

  1. Danke heplev,
    dass Du dies hier zugänglich gemacht hast.
    Habe mir dann mal das Original angesehen und durch Google übersetzen lassen. Die Übersetzung hat mich, trotz ihrer Ungenauigeit, sehr erschreckt. Wie können Menschen so denken? Was geht in ihnen vor? Diese Generation der Araber ist doch für alle Zeiten „verloren“. Verloren für jede Demokratie. Verloren für eine Gesinnung ohne Judenhass. Das lässt mir „das Blut gefrieren“. Die einzige Hoffnung die ich habe ist, dass nur eine Minderheit in Gaza so denkt. Aber beurteilen kann ich das nicht. Es ist nur eine Hoffnung.
    Die Kommentare zum Originalartikel sind genau so erschreckend.
    Herzlich Paul

  2. ACHTUNG….. jetzt muss ich mir aber mal Luft machen!!!
    Ich bin selber Mutter zweier Söhne und ich empfinde es als eine Beleidigung, diese
    völlig durchgeknallte Person, als Mutter zu bezeichnen! Handelt so eine Mutter???
    NEIN!!!…. Sie muss völlig gefühlskalt und ohne irgend eine Bindung zu ihren Kindern sein! DAS ist nicht normal, das ist KRANK!!!
    SIE hat ihren Sohn zum Terroristen gemacht! SIE hat es in der Hand, was aus ihren
    Kindern einmal wird! SIE hat Macht, auch wenn man immer sagt, die Frauen haben
    nichts zu melden im Islam! Das stimmt nur zum Teil, SIE könnten, wenn SIE wollten,
    aber SIE wollen wohl nicht?
    Ich behaupte mal ganz kühn…. diese „Mütter“ sind gefährlicher, als Terroristen!!!

    • Ich bin auch Mutter von 2 Kindern ( Junge und Mädchen). Ich kann deine entsetze Haltung totel nachvollziehen. Aber eigentlich tut mir diese Frau (Mutter) einfach nur sehr leid. Sie muß dermaßen indoktriniert sein dass sie ihre Kinder freiwillig und gern für diese kranke Ideologie opfert. Überlebensinstinkt? Keine Ahnung, aber auch für mich wäre das unvorstellbar.

      Das muss endlich aufhören, das ist wie du schon es so treffend beschrieben hast, einfach nur krank.

      Manuela

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