Zitate

Nun hat niemand Frau Dr. Juliane Wetzel in den letzten 20 Jahren daran gehindert, mit einer Definition des Antisemitismus rüberzukommen, die sowohl ihren hohen wissenschaftlichen Ansprüchen entsprechen wie der praktischen Arbeit nutzen würde.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 21.01.13 zu Wetzels Äußerung, „Es schadet einer genauen Definition des Antisemitismus und natürlich damit auch einer Bekämpfung des Antisemitismus, wenn der Begriff so inflationär verwendet wird und ausgehöhlt wird.“ Außerdem diagnostiziert er:
…natürlich ist es auch problematisch, jemanden als Antisemitismusforscher zu bezeichnen. Man kann höchstens sagen: der oder die hat keine Ahnung, wovon er oder sie spricht, aber auch keine Hemmungen, diese Ahnungslosigkeit immer wieder zu artikulieren.

Was können wir von Obamas zweiter Amtszeit erwarten? Noch mehr Selbstherrlichkeit, eine noch stärkere Spaltung der Gesellschaft, das fortgesetzte Spielen der Rassenkarte, höhere Schulden, höhere Arbeitslosigkeit, wirtschaftliches Siechtum, Zuwachs staatlichen Zugriffs auf immer weitere Bereiche des zivilen Lebens, weitere Angriffe auf die Verfassung, mehr Machtmissbrauch, Vermögensverfall für den Mittelstand, höhere Steuern, keinerlei sinnvolle Reformen und die Erosion der militärischen Vormachtstellung der USA in der Welt.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, 21.01.13

In unseren „Qualitätsmedien“ werden demokratische israelische und amerikanische Politiker, die rechts der Mitte stehen, stets als “Ultrarechte” betitelt, während arabische, iranische oder türkische Islamisten zu biederen CDUlern verniedlicht werden.
Dadurch verharmlost man nicht nur die Islamisten, sondern diffamiert auch alle demokratischen Konservativen, indem man sie mit Anhängern eines totalitären Gottesstaates gleichsetzt.

Aron Sperber, 22.01.13

Ob Presse, Kultur, Sport oder Politik: Es bleibt dabei, kein Land ist so sehr im Würgegriff der Juden wie Israel.
Gideon Böss, Die Achse des Guten, 22.01.13

Wenn Mali vor Frankreichs Haustüre liegt, dann befindet sich Gaza in unserem Wohnzimmer.
Ron Prosor, israelischer Botschafter bei der UNO, Israel HaYom, 23.01.2013; er stellte klar: Das Eingreifen Frankreichs in Mali ist zu begrüßen, aber diejenigen, die jetzt so positiv zu Frankreich stehen, sind aufgefordert sich genauso grundsätzlich zu benehmen, wenn Israel sich gegen den Terror an seinen Grenzen wehrt.

Schwadronieren, heiße Luft in bunte Ballons abfüllen.
Das machen alle Politiker, aber diejenigen, die sich dem Thema „Europa“ verschrieben haben, tun es mit besonderer Hingabe. Denn sie müssen ein „Wir“ erfinden, das von alleine nie in die Gänge käme. Ein virtuelles „Wir“ der Eliten, die sich längst übernational organisiert haben und ihre Privilegien umso entschlossener verteidigen, je mehr „Europa“ zu einem Selbstbedienungsladen der Wenigen auf Kosten der Vielen verkommt.

Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 24.01.2013, aus Anlass eines Geblubbers von Daniel Cohn-Bendit.

Die Ideologie der Nationalsozialisten wird verabscheut, aber wenn der selbe Hass von Nationalislamisten gepredigt wird, ist das Folklore.
Gerd Buurmann, 24.01.13, weiter:
Es ist eben doch nicht der Hass der Nazis, der in Deutschland verboten ist, sondern nur die alte Choreographie und die alten Kostüme.
Die Folge:
Die sind jedoch, wie schon gesagt, nicht mehr das, was sie mal waren. Die Nazis von heute haben neue Wege gefunden, die Polizei dazu zu bewegen, Juden zu entfernen.

Die Wähler befragen? Das ist nun wirklich ein durch und durch europafeindliches Konzept. Wo käme Europa hin, wenn sich die Brüsseler Funktionäre mit normalen Menschen herumschlagen müssten. Es genügt doch schon, dass die Mitgliedstaaten mit mehr oder weniger demokratischen Regeln zurechtkommen müssen.
Rainer Bonhorst, Die Achse des Guten, 24.01.13; weiter ätzt er:
Ja, ein Gespenst geht um in der EU. Es heißt Volksbefragung. Ach, würde Cameron doch wie sein großes Vorbild Margaret Thatcher nur schreien: „I want my money back!“ Darüber ließe sich ja reden. Aber direkte Demokratie? In Sachen Europa? Möge dieser Kelch an Brüssel vorübergehen…
„Nie sollst du mach befragen!“ hat der Mann mit dem Schwan gesungen. Lohengrins Lied ist das Lied der Eurokraten. Und David Cameron ist ihr Gottseibeiuns.

Das musste ja kommen: In der Sachen „Sexismus“ hat sich auch die grüne Allzweckwaffe Claudia Roth zu Wort gemeldet. Warum eigentlich? Solches oder Ähnliches kann ihr nun wirklich nicht widerfahren sein. Um sich Frau Roth schön zu saufen, müssten schon alle Wodka-Fabriken dieser Erde Tag und Nacht produzieren …
Facebook-Nutzer, 26.01.13

Interessanterweise verlangt keiner der neuen Tugendwächter, dass man auch den Koran von seinen politisch unkorrekten Passagen säubere, obwohl gerade der Koran im Gegensatz zu Astrid Lindgren nicht nur ein Buch, sondern für viele Menschen auch Gesetz ist.
Aron Sperber, 26.01.13 über die kulturbolschewistischen Säuberungsaktionen zum Umschreiben von Kinderbüchern.