Muslime beschweren sich über Hochzeitsort am Kotel

Elder of Ziyon, 31. Januar 2013

Muslime verurteilen einen neuen Hochzeitsort, der in der Altstadt von Jerusalem eingerichtet wurde und einen Blick über den Kotel bietet.

Nein, dieser Ort befindet sich nicht auf dem Tempelberg. Er befindet sich nicht einmal auf dem Vorplatz dazu. Er liegt hundert Meter weit weg, offenbar bei Aish HaTorah und bietet einen Blick auf den Kotel-Vorplatz.

Die Al-Aqsa Heritage Foundation verurteilte das; sie sagt, das trage zur „Judaisierung“ Jerusalems bei und „schade der Basis der islamischen Zivilisation und des islamischen Erbes“.

Andere arabische Medien berichteten das furchtbare Verbrechen.

Ich glaube, sie würden auch Fotos von Jerusalem in jüdischen Wohnungen verurteilen, wenn sie darüber nachdenken würden.

Das sieht aber doch wie ein großartiger Ort für eine Hochzeit aus, oder?

Übrigens: Eine mit derselben Al-Aqsa Heritage Foundation verbundene Gruppe hat kostenlose muslimische Hochzeiten auf dem Tempelberg angeboten – etwas, das meines Wissens historisch niemals stattfand – um die gefälschte Verbindung zwischen dem Islam und dem von ihm usurpierten Ort zu schmieden.

2 Gedanken zu “Muslime beschweren sich über Hochzeitsort am Kotel

  1. Das ist schon bewundernswert, dass die Araber so gar kein Schamgefühl haben ihre Blödheit Weltöffentlich zu machen.
    Eine Idiotie jagt die nächste. Unglaublich aber wahr.

    OT
    Auf dem mittleren Bild kann man den neuen Zugang zum Tempelberg sehen. Der alte war wohl morsch und musste abgerissen werden.
    Der neue hat so eine merkwürdige Kurve. Dunkel erinnere ich mich, dass es mit der Erneuerung des Zugangs auch eine Idiotie der Araber gab. Hängt der merkwürdige Verlauf des neuen Zugangs damit zusammen?

    Zu den ganzen Idiotien der Araber fällt mir nur noch Otto Reuter ein: „Ick wundre mir über jarnischt mehr.“

    • Meines Wissens ist das immer noch Provisorium, das aufgestellt wurden, nachdem der alte Zugang zu kaputt und gefährlich war. Ein vernünftiger neuen Zugang konnte bisher wegen der Lügen und des Gezeters der Araber nicht gebaut werden.

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