Schaschlik

Mittwoch, 25.04.2013: Die kleine Adele Biton wurde drei Jahre alt. Arabische Steinewerfer verletzten sie vor einigen Wochen schwer, sie liegt immer noch im Krankenhaus im Koma.

Der UNO-Generalsekretär hatte einen Pressetermin und gab wohldosierte Worte von sich. Dann durften Fragen gestellt werden. Arabische Liga, Russland, Boston-Marathon-Anschlag, Syrien, immer ein paar Sätze. Dann: „Und die Raketen in Israel?“ – „Bitte nur eine Frage pro Person [Jouranlist/in]. Vielen Dank.“ Ein Schelm, wer sich etwas Böses dabei denkt?

Alle Staaten der Welt lehnen es bisher weiter ab ihre Botschaften in Jerusalem anzusiedeln. Die US-Präsidenten umgehen seit fast 20 Jahren ein Gesetz, das die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem verlangt. Sie haben „Probleme“ Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Mit den „Palästinensern“ haben zumindest die Franzosen keine solchen – der französische Botschafter in „Palästina“ hat seinen Sitz in – Jerusalem. Wie kommt es, dass die „Probleme“, die man mit Israel hat, mit den „Palästinensern“ nicht bestehen? Dass Jerusalem nur als „Hauptstadt“ „Palästinas“ kein Problem ist?

Die bulgarischen Angaben, dass die Hisbollah in den Terroranschlag in Burgas verwickelt ist, werden von Interpol bestätigt. Mal sehen, ob „Europa“ jetzt endlich reagiert.

(Fast) Sport-Jihad: In Tunesien gibt es Aufruhr – auch gegen die Regierung – weil das Taekwando-Nationalteam einen Wettkampf gegen Israel bestritt. Einer der Trainer wäre beinahe gelyncht worden.

Wie blöde stellen die sich? In Frankreich brüllt ein Muslim „Allahu Akbar“ und schlitzt einem Rabbiner den Hals auf – und die Behörden „suchen nach dem Motiv“ des Attentäters!

Sollte vielleicht zum „alltäglichen Antisemitismus“ gerechnet werden, ist aber schon viel mehr als alltäglich: Die niederländische Zeitung De Volkskrant stellte Israel als lügenden, hakennasigen, chassidischen Juden dar, der mit einem nordkoreanischen Gegenüber wegen der Atomwaffen jeweiligen Atomwaffen jammert (dass in der Welt darüber geklagt wird). Rabbi Abraham Cooper vom Simon-Wiesenthal-Zentrum las der Zeitung die Leviten: Es dürfte kaum überraschend sein, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Umfrage feststellte, 38% der Niederländer seien der Meinung, Israel würde die Palästinenser auslöschen wie die Nazis die Juden, wenn in einer Zeitung solche Karikaturen veröffentlicht werden. „Kein Problem, dass es die Mullahs in Teheran sind, die Hand in Hand mit Pyöngyang arbeiten, um den regionalen und den Weltfrieden zu bedrohen. Egal, dass kein Araber sich durch Israels atomare Möglichkeiten bedroht fühlt, sondern ausschließlich durch die des Iran. Es sieht also so aus, als ob erprobter und wahrhaftiger Nazi-Judenhass für mindestens 38% der Niederländer immer noch wirkt.“

Manchmal möchte man mehr kotzen, als man essen kann: Die EU prügelt mal wieder auf Israel ein, weil es illegal errichtete Gebäude in Gebiet unter seiner vollen Verwaltungs- und Sicherheitskontrolle (Area C) und „Ost“-Jerusalem abreißen ließ. Damit würden Menschen vertrieben, aus Bauten, die zum Teil von der EU finanziert wurden. Hallo, es gibt halt Vorschriften, die einzuhalten sind! Ganz nebenher verweist die EU auf eine Erklärung der Außenminister aus dem Mai 2012, mit der Israel aufgefordert wurde „die Zwangsumsiedlung“ in Area C zu stoppen. Womit gemeint ist, dass abgerissene illegal gebaute Häuser die illegalen arabischen Siedler „vertreibt“. (Für illegale Gebäude israelischer Siedler setzt sich die EU nicht ein, da ist die Vertreibung zu befürworten – zweierlei Maß ist eben immer gut, wenn’s gegen die Juden geht!)

Geschichte: Der letzte Hochkommissar für Palästina behauptete Ende April und Anfang Mai 1948 die Juden und ihre Kämpfer handelten wie die Nazis und würden ein totalitäres Regime beginnen. Außerdem gab er nach London weiter, dass „alle Zutaten für einen erfolgreichen Waffenstillstand vorhanden“ seien – er hat offensichtlich nichts gehört und nichts erfahren von dem, was in der Region an Hetze und Aufrufen zum Völkermord an den Juden zu hören war. Entweder ist der Mann ein lügendes Propagandaschwein gewesen oder völlig verblödet.

Manchmal wundert man sich positiv und staunt: Ein französisches Appellationsgericht in Versailles hat entschieden, dass eine Straßenbahn bis jenseits der grünen Linie in Jerusalem zu bauen nicht illegal ist, selbst wenn Israel das macht. Die klagende PLO muss jeweils €30.000 an drei Beklagte bezahlen. Das Gericht stellte fest, dass Israel die Genfer Konventionen nicht verletzt.
(Aber: Was hat eine solche Klage in einem französischen Gericht zu suchen?????)

Die italienische Stadt Neapel ehrte Mahmud Abbas, indem es ihm „einen Schlüssel zur Stadt verleiht“ – also die Ehrenbürgerwürde. Die örtlichen Juden sind entsetzt. Eine solche Ehre sollte niemandem verliehen werden, der eine Doktorarbeit schrieb, mit der der Holocaust geleugnet wird.

Boston-Anschlag:
– Hm. Die beiden Terroristen krallten sich einen Autofahrer, um zu entkommen. Der Mann musste ihnen $800 an einem Geldautomaten ziehen, wurde dann aber laufen gelassen – er war Ausländer, kein Amerikaner. Wie war das noch mit den unklaren Motiven der Täter?
– Es ist unglaublich: Für den überlebenden Terrorbomber von Boston soll eine Demonstration abgehalten werden; er soll unschuldig sein, wird behauptet. Und das nachdem der Kerl schon gestanden und jede Menge Einzelheiten von sich gegeben hat.
Richard Falk hat seinem Antisemitismus wieder freien Lauf gelassen. Er macht die US-Außenpolitik und „Tel Aviv“ für den Anschlag von Boston verantwortlich! Der Terroranschlag sei eine „gebotene Vergeltung“ – als völlig gerechtfertigt. Und dieser Terror-Befürworter ist immer noch offizieller UNO-Bediensteter!
– Nett: In Norwegen wurde der Anschlag in Boston von einer Muslimtruppe gepriesen.

Israel für die Welt:
Israel is at the Cutting Edge
Israel’s Good News Newsletter to 28th April 2013

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
Am Dienstag soll eine interreligiöse Konferenz in Doha beginnen. Der Leiter der International Union of Muslim Scholars wird diese dreitägige Konferenz boykottieren – er will nicht mit Juden zusammen dort sitzen. Auch Yussuf al-Qaradawi wird „keine Bühne mit den Juden teilen“. (Merke: Beide sagten „Juden“, nicht „Zionisten“!)
Eine jordanische Zeitung erwähnt ganz wichtig, dass die Juden alle Banken kontrollieren und hinter allen Kriegen stecken.
Sudanesischer Kleriker: Juden sind für Anschlag in Boston, die Explosion in Texas und das Erdbeben im Iran verantwortlich.
An einem ehemaligen KZ in Litauen wurden antisemitische Sprüche und ein Hakenkreuz geschmiert.
Ein beliebter ägyptischer Nachrichtenmoderator beschwerte sich, dass die Muslime die Welt nicht kontrollieren, wie es die Juden tun.
Ein ägyptischer Kleriker hat im Fernsehen behauptet, die Juden steckten hinter der Französischen Revolution.
Die Juden der Ukraine befürchten, dass der Antisemitismus wieder in Mode ist.
Aus schottischen Bibliotheken verschwindet Israel zunehmend.
In der litauischen Hauptstadt Wilna wurden Naziparolen („Heil Hitler“, „Juden raus“) auf den Gehweg am Holocaust-Gedenkort geschmiert.
Der preisgekrönte Film eines libanesischen Regisseurs darf in seinem Heimatland nicht gezeigt werden; das Innenministerium verbot die Vorführung, weil der Film zum Teil in Israel und mit israelischen Schauspielern gedreht wurde.
PA-Führer Abbas Zaki weiß es ganz genau: Juden folgen keinerlei moralischen Verhaltensstandard.

Die antisemitischen Vorfälle sind in Kanada um 4 Prozent gestiegen, vor allem durch Personen, die sich als Muslime identifizieren; Holocaustleugnung stieg um 77 Prozent.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Ägypten macht – mal wieder – einen Vorschlag, damit die Aussöhnung zwischen Fatah und Hamas endlich in die Gänge kommt. Die Hamas soll ihre Aspirationen zur PLO abblasen, die Fatah sich auf eine lange Einheitsregierung einlassen.
Abbas behauptet, er habe Verhandlungen zur Bildung einer Einheitsregierung mit der Hamas begonnen. Die Hamas meckert, man habe davon in den Medien gehört, statt dass Abbas ihr gesprochen habe.

Syrien:
Die Rebellen behaupten israelische Kampfflugzeuge seien über Bashar al-Assads Palast gedonnert und hätten dann ein Lager für chemische Waffen bei Damaskus bombardiert. Weder aus Damaskus noch aus Israel gibt es reagierten auf den Bericht.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Die Al-Aqsa-Universität verbietet „beleidigende Worte“ – Worte wie „Frauen“ und „Juden“.
Indonesien: Auf der Insel Sulawesi wurden fünf Mädchen der Schule verwiesen, weil sie in einem YouTube-Video beteten und tanzten. Außerdem prüft die Polizei, ob sie wegen Gotteslästerung belangt werden können (was ihnen bis zu 5 Jahren Gefängnis einbringen könnte).
Christen und Juden bedrängt:Religion ist in Tunesien keine Privatsache (NZZ)
Sharia in action in Iran: 850,000 female children are married
Supreme Ulema Council of modern, moderate Morocco: Muslims who leave Islam „should be condemned to death“

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Britain’s Sharia Courts: „You Cannot Go Against What Islam Says“
Virginia: Muslim threatens Catholic school — „Inshallah, Paul VI High School will be the scene of another massacre. Allahu akbar!“
UK: 25,000 Muslims rally to demand criminalization of criticism of Islam
– Der Hassprediger Omar Bakri Mohammed kündigt im niederländischen Fernsehen Rache an – die Holländer haben es gewagt Islamisten festzunehmen, die straffällig wurden, indem sie Jugendliche für den Kampf in Syrien anwarben.
– Auch wenn das eine Zwergveranstaltung war, die durch ihre Nicht-Größe scheiterte, ist es ein Unding: Solidaritätsdemo für mutmaßlichen [Boston-]Attentäter in Wien (Interessant auch, wie nach Geständnis des überlebenden Täters und Faktenlage alle deutschsprachigen Medien immer noch darauf bestehen „mutmaßlich“ zu schreiben/sagen.)
– Wie kann so einer auf einen solchen Posten kommen? UK: Muslim borough official gets two years for 352 discs full of jihad hate and violence

Jihad:
UK: Convert to Islam admits to plotting jihad mass murder
Jihad In France: Muslim Slashes Rabbi’s Thoat, Screaming „Allahu Akbar“
China: Islamic jihadists murder 21 in axe, knife and arson attack

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
„Der Imam drillte mich, bis ich ein Islamist war“
Senior Leader In Al-Gama’a Al-Islamiyya: Boston Bombing Contravenes Islam And Harms It

Christenverfolgung:
Syria: Islamic supremacist ultimatum to Christians: Convert, leave, or die
Bischöfe in Syrien entführt
Another Coptic Church Threatened with Bombing
Egyptian Muslims murdering Christians with impunity
This week’s Egyptian Muslim attack on a church
New video shows Egyptian police allowing deadly attack on Coptic cathedral — and even helping the Islamic supremacist attackers
Prompted by conversion rumour, crowds attack church in central Egypt

Muslim Persecution of Christians: February, 2013

Obama Watch:
Der Narziss fliegt nach West-Texas. Oh, nicht um die von der verheerenden Explosionskatastrophe der Düngemittel-Fabrik betroffenen Orte zu besuchen und den Leuten Mut zu machen oder die Hinterbliebenen der 14 Todesopfer zu trösten. Nein, der Herr geht lediglich auf Spendensammel-Tour.
– Obamas Außenminister-Darsteller setzte die Opfer von Boston mit den Toten auf der Mavi Marmara gleich! Als wären Leute wie der 8-jährige Martin Richard mit improvisierten Waffen und Mordabsichten auf die Bombenleger losgegangen!
– Natürlich, dafür sorgt der Superpräsi: Der überlebende Bomber von Boston wird nicht als Terrorist vor Gericht gestellt, sondern als einfacher Krimineller.
Die Prioritäten müssen richtig gesetzt werden. Und so besuchte Michelle Obama den saudischen Staatsbürger, der ausgewiesen werden soll (und zeitweise Verdächtiger für den Anschlag in Boston war), während Terroropfer (im selben Krankenhaus) ihr offensichtlich gleichgültig waren. – Ah, deshalb: Der Saudi war mehrfach Gast im Weißen Haus.
Wenn Obamacare so toll ist – warum wird dann erlaubt, dass die Kongress-Mitarbeiter davon ausgenommen sind?
Der Herr Superpräsi: Am Mittwoch verurteilte der den Völkermord der Türken an den Armeniern, aber der Begriff Völkermord kam im ums Verrecken nicht über die Lippen!
– Oh, der Herr gibt (versehentlich?) etwas zu: Er war ein junger, strammer, muslimischer Sozialist! Damit dürfte einiges geklärt sein, was er immer im Dunkeln halten wollte oder sogar bestritt. Heute dürfen wir „jung“, „stramm“ und „muslimisch“ streichen…

Ach ja: die berühmten roten Linien, die nicht überschritten werden dürfen, weil sonst – ja was?

Wahlfälschung:
Dem Operatives Found Guilty on All Counts in Obama and Clinton Presidential Ballot Fraud
SHOCK VIDEO: Colorado Voter Registration Without Identification Caught On Tape

Passend zu (nicht nur) Obamas Politik dann noch dieses nette Bildchen:

Linke sind lustig. Sie haben eine hysterische Angst davor, dass die Ozeane in 100 Jahren ein paar Zentimeter steigen könnten. Aber wenn du dich wegen der Psychopathen in diesem Foto sorgst, dann sagen sie du hast Islamophobie.

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