Enthauptungen durch Muslime im Westen

Daniel Pipes, NRO The Corner, 23. Mai 2013

Michael Adebolajo nach der Ermordung von Lee Rigby am 22. Mai 2013 bei London.

Die grausige Ermordung eines Soldaten gestern außerhalb von London durch den Muslim-Konvertiten Michael Adebolajo bringt in Erinnerung, dass das Durchschlitzen der Kehle und Enthauptungen islamisch genehmigte Formen der Hinrichtung sind. Obwohl sie besonders oft im Rahmen von mit der Familie begangenen Verbrechen in Erscheinung treten – denk Sie z.B. an den Fall von Aasiya Hassan in einem Vorort von Buffalo (Bundesstaat New York), die 2009 von ihrem Ehemann getötet wurde, der sie mit zwei Jagdmessern mehr als vierzigmal in Gesicht, Rücken und Brust stach und sie dann enthauptete – wir diese monströse Form der Gewalt auch bei nicht mit der Familie in Zusammenhang stehenden Gelegenheiten benutzt. Einige davon fanden im Verlauf des vergangenen Jahrzehnt im Westen stattfanden; chronologisch angeführt sind sie:

  • Ariel Sellouk – Houston, August 2003: Kehle durchgeschnitten, Enthauptung unvollständig.
  • Sébastien Selam – Paris, November 2003: Kehle zweimal durchgeschnitten; sein Gesicht wurde mit einer Tranchiergabel verunstaltet und ihm wurden die Augen ausgestochen. Täter war ein muslimischer Nachbar, der prahlte: „Ich tötete meinen Juden, ich werde ins Paradies einziehen.“
  • Theo Van Gogh – Amsterdam, November 2004: angeschossen, Kehle durchgeschnitten und ein fünfseitiges Papier wurde ihm an den Körper geheftet.
  • Hossam Armanious, Amal Garas, Sylvia Armanious und Monica Armanious – Jersey City (New Jersey), Januar 2005: Ihnen wurde in Hals, Kehle und Körper gestochen, ein koptisches Tattoo wurde verstümmeln.
  • Brendan Mess, Erik Wissman und Raphael Teken – Waltham, Massachusetts, September 2012: Kehle durchgeschnitten, wahrscheinlich durch Tamerlan und Dzhokar Tsarnaev, den Bombern des Boston Marathon.
  • Hany F. Tawadros und Amgad A. Konds – Jersey City (New Jersey), Februar 2013: angeschossen, enthauptet, Hände abgetrennt.
  • Lee Rigby – Wollwich, England, Mai 2013: mit einem Auto überfahren, verstümmelt, enthauptet.

Diese grauenvolle Liste (die bei Bedarf aktualisiert wird) ist nur ein Teil der Geschichte: In westlichen Ländern finden weitere charakteristisch muslimische Verbrechen statt, darunter Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und Sklavenhaltung. Diese gehören leider zu den Beiträgen des Islam in den Ländern, in die sie einwandern. (23. Mai 2013)

Daniel Pipes (www.DanielPipes.org) ist Direktor des Middle East Forum.
© 2012 by Daniel Pipes. Alle Rechte vorbehalten

5 Gedanken zu “Enthauptungen durch Muslime im Westen

  1. Mir fehlen die Worte….. 😥

    Hier seine Familie….. sehr, sehr bewegend… ich mußte weinen.. 😥

    Ich fühle mit ihnen….. 😥

  2. Dazu ein paar Zitate unserer Politiker…
    ***

    “Der Islam gehört zu Deutschland”
    Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit
    ________________________________________
    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010
    ________________________________________
    “Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.”
    Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Integration
    ________________________________________
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
    ________________________________________
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6
    ________________________________________
    Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)
    ________________________________________
    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
    Quelle: http://www.sabah.de/de/scharfe-kritik-von-ozdemir-an-sarrazin.html
    Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“
    ________________________________________
    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg
    ________________________________________
    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005
    ________________________________________
    “Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    Quelle: Wikiquote.org
    ________________________________________
    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    Quelle: Wikiquote.org
    ________________________________________
    „Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
    Quelle: FAZ.net, 20. November 2004
    ________________________________________
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen
    ________________________________________
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“
    ________________________________________
    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag
    Quelle: FAZ vom 06.09.1989
    ________________________________________
    „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!„
    ________________________________________
    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen
    ________________________________________
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München
    ________________________________________
    Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
    Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung

  3. Bei allem menschlichen Wohlwollen und Verständnis für Menschen jedweder Herkunft und jedweden Glaubens sind ja schon durch „zeitgemäße“ Berichterstattungen stattfindende Verbindungen des muslimischen Gottes „Allah“ mit dem Gott der Juden und der Christen pure Blasphemie und alles humanistisch-christliche gemeinsame „Gottesdienstveranstalten“ und Beten von Christen und Islamisten nichts anderes als der Voll¬zug der u.a. in der Offenbarung beschriebenen Hurerei.

    Selbst die Medien haben schon vor Jahren abgeschafft, den Gott der Muslime in ihren Berichterstattungen „Allah“ zu nennen. Stattdessen wird „Gott“ gesagt und eine Vermischung mit dem Gott der Juden und der Christen billig hingenommen.

    Der Koran selbst bringt unmißverständlich die Differenz zwischen Christen und Muslimen zum Ausdruck. In Sure Kap. 5, Vers 13 z.B.: „Die Christen ziehen Fluch auf sich, behaupten sie doch, „Kinder Allahs“ und „Geliebte Allahs zu sein. Und in Sure 5, 17:„Die Christen ziehen Fluch auf sich, behaupten sie doch: „Allah ist doch Christus, der Sohn Marias“.

    Neun Verse weisen darauf hin, daß Allah keinen Sohn habe: anderes zu behaupten sei „eine ungeheure Läste¬rung“, „eine Lüge der Christen, die dem Fluch unterliegen; niemand ist verworfener als der, der falsche Rede gegen Allah in die Welt setzt“ (Sure 18,1 usw.). Sie (die Christen) sagen: „Der Allbarmherzige hat einen Sohn gezeugt.“ Damit äußern sie aber eine Gottlosigkeit, und nur wenig fehlte, daß nicht die Himmel zerris-sen und die Erde sich spaltete und die Berge zusammenstürzten …“
    (Sure 19,89 ff.; Ullmann-Übersetzung).

    Juden und Christen sind lt. Sure 59,11 usw. „dem Satan zu vergleichen,“ und müssen lt. Sure 9,29 von den Muslimen bekämpft werden; „bis diese unseren wahren Glauben“ annehmen oder „bis sie ihren Tribut in Demut entrichten“.

    Wer aber ist der Gott der Islamisten? Ein palästinensischer Araber, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Islam-forschung, stellte fest: „Der Allah des Koran ist nicht derselbe wie der Gott der Bibel.“
    Ramon Bennet beruft sich in seinem Buch „Die Wand“ auf Stellungnahmen führender islamischer Autoritä-ten über Namen und Wesen des islamischen Allah:
    „,Allah‘ ist ein vorislamischer Name …, der in Verbindung mit dem babylonischen Bel steht.“ „Die Vereh¬rung Allahs stellte ebenso wie diejenige Ba’als insofern eine Astralreligion dar, als beide Kulte die Anbetung der Sonne, des Mondes und der Sterne einschlossen.“
    „In Arabien betrachtet man den Sonnengott als weibliche Gottheit, den Mond als den männlichen Gott. Der Name ,Allah‘ wurde als Personenname des Mondgottes gebraucht.“
    Allah, der Mondgott, wurde mit der Sonnengöttin verehelicht. Gemeinsam brachten sie drei Göttinnen hervor, die man die ,Töchter Allahs‘ nannte. Ihre Namen waren al-Lat, al-Uzza und Manat.“

    In vormuslimischer Zeit befanden sich in der Ka‘aba von Mekka diverse Götzenbilder, die Götter darstellten. Namentlich unter ihnen: ,Allah‘ und ,Allahs Töchter‘ ,al Uzza‘, ,al-Lat‘ und ,Manat‘.

    Diese heidnische Gottheit ,Allah‘ wurde Basis für die Offenbarungen des Muhammed im Monat Ramadan (über 600 Jahre n. Christus). Tatsächlich bedurfte es mehrerer Jahre, den Koran zu schreiben, wurde er doch lt. Sure 2,175 usw. „allmählich geoffenbart“.

    Der Koran enthält im Gegensatz zur Bibel, die im Neuen Testament 57 mal direkt und weitere 191 mal indi-rekt zur Liebe auffordert, keinerlei Liebesaufforderung. Stattdessen 123 Befehle, für Allah in grausamster Art und Weise zu kämpfen und zu töten. Eine Assoziation der Koranaussage „einen Menschen zu töten käme der Tötung der gesamten Menschheit gleich“ in ,verwerflich‘ oder ,glorreich‘ dürfte hier die unterschiedlichen Positionen der Werte zwischen Christen und Muslimen verdeutlichen.

    Sure 12,39 sagt: „Wir werden keinen anderen Götzen außer Allah dienen“.

    Allah Gott zu nennen sollte Christen mindestens ebenso eine ungeheure Lästerung sein, wie für Muslime die Unterstellung, Allah hätte einen Sohn.

    Allah ist ein vorislamischer Mondgott, den die Babylonier und Heiden Arabiens verehrten, und sein uraltes Symbol war der Halbmond, wie er jetzt Moscheen und die Flaggen islamischer Staaten ziert.

    Wie aber entstand der Islam?
    Die Päpste Roms strebten danach von Jerusalem, der Stadt Gottes, aus zu regieren. Um dafür die Juden aus dem Weg zu schaffen, suchten sie über eine neue Religion die Kinder Ismaels, Araber, in ihr Boot zu holen. Ein vielversprechendes Instrument für ihren Einstieg schien ihnen Mohammed zu sein.
    Eine hübsche Klosterkatholikin, Khadidja, wurde erfolgreich auf ihn angesetzt.
    Diese Verschwörung brachte den Islam mit Allah als Gott hervor. Die dazu gehörenden, als Koran bekannten „Offenbarungen des Propheten (?) Mohammed“ lieferte ein Vetter Khadidjas namens Waraqua.
    Zwei Päpste finanzierten als Preis für Jerusalem dem Mohammed eine militärische Streitmacht.
    (Gott sei Dank schlug dieser Plan fehl. Die Muslime hatten eigenes Interesse an Jerusalem entwickelt, infolgedessen es zum Zerwürfnis zwischen Muslimen und der katholischen Kirche kam.)
    Zeit seines Lebens wurde Hitler nicht aus der römischkatholischen Kirche ausgewiesen; schließlich war auch er ein Instrument dieser „christlichen“ Institution.
    Hitlers Buch „Mein Kampf“ hatte seinen festen Platz auf dem Bürotisch des einstigen Palästinenserführers Arafat.
    Führte ich hier weiter aus, würden sich Kreise schließen, die manchem Politiker mit Skrupel das „C“ unter dem Boden wegziehen würde. Dagegen wären dann allerdings selbst noch die „Grünen“ Waisenknaben.
    Und so stellt sich die Frage, ob ein deutscher Ex-Präsident mit seiner mehr als dummen Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ nicht alleine deswegen schon an seinem eigenen Ast sägte.

    • Meine Güte, gibt es Blödsinn!
      Paul, auf dem Unsinn von der Entstehung des Islam durch die katholische Kirche, antwortest wohl am besten du.

  4. In der Schweiz, meine alte Heimat, hat der Zentralrat der Muslime beschlossen, dass sich die Muslims in der Schweiz mit Pfefferspray bewaffnen, um sich vor Übergriffen der braven Schweizer zu schützen. Nebbich.

    Wer schützt uns vor dem Islam?

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.