Schaschlik

Eigentlich sollte eine UNESCO-Delegation diese Woche die Jerusalemer Altstadt besuchen und „inspizieren“. Da die „Palästinenser“ aber den Besuch politisieren wollten, statt ihn als den vereinbarten Arbeitsbesuch zu betrachten und es dabei zu lassen, hat Israel den Besuch kurzfristig abgesagt und verboten.

Wenn sie sich nicht beschweren können, dann sind die Muslime nicht glücklich. Jetzt ist es „unsensibel“, dass der Papst Christen zu Heiligen ernennt, die sich weigerten den Islam anzunehmen.

Die Parisierung von Schweden schreitet voran: In den Mainstream-Medien ist wieder nur von jungen Leuten die Rede, es sind aber muslimische „Jugendliche“, die drei Nächte in Folge in Stockholm Autos, außerdem eine Kinderkrippe und eine Schule abfackeln und weitere Randale machen – auch eine Polizeiwache ging in Flammen auf, Polizisten, Feuerwehr und Journalisten wurden mit Steinen beworfen. Volle acht Personen (Muslime) wurden bisher (23.05.) festgenommen.

Die schwedische Polizei hat bezüglich der Krawalle so ihre Prioritäten: Wenn ein Auto brennt, dann sehen sie zu, sollte der Brand keine Gefahr für andere darstellen – das minimiert das Risiko mit Steinen beworfen zu werden. Am nächsten Morgen werden dann ausgebrannte Autos mit Knöllchen versehen – schließlich finden sich an den Gerippen keine Parkausweise! (Die im Beispiel angetroffene Knöllchendame forderte übrigens, dass der Fotojournalist seine Bilder löscht!)

Deshalb gehen die schwedischen Bürger inzwischen zur Selbstverteidigung über – sie bilden Patrouillen, weil sie mit dem Nichtstun der Polizei unzufrieden sind. Die wurde sofort aktiv – und nahmen eine Gruppe Wachsamer fest, die versuchten sich gegen muslimische Krawallos zu verteidigten. Man sieht, die Behörden sind prinzipientreu!

Die Briten wollen sich da nicht lumpen lassen: Sie verhaften Leute, von denen sie sagen, sie würden Hetze Muslime beleidigen. Oder wie Robert Spencer es ausdrückt: Die erste Regel nach einem islamischen Angriff lautet: Stoßt den Islam nicht vor den Kopf!

Anjem Coudary, der Hassprediger, der mindestens einen der Mörder von London zu seinen Anhängern zählen kann, ist pakistanischer Herkunft. Er lebt von Sozialhilfe, unterstützt Jihad (den gewalttätigen, nicht den imaginären „inneren“), 9/11 und islamischen Terrorismus. Er hasst Demokratie, Säkularismus und fordert die Einführung der Scharia in Großbritannien. Er sagt seinen Anhängern, sie sollten die Sozialhilfegelder zur Finanzierung des Jihad nutzen. Vom britischen Staat erhält er £25,000 pro Jahr. Ein britischer Soldat kann in den ersten Jahren seines Dienstes mit einem Jahresgehalt von £16,000 rechnen. Die Briten bezahlen ihre Mörder besser als ihre Schützer.

Zum ersten Mal zirkuliert die UNO einen Resolutionsentwurf, mit dem der Rauswurf von Richard Falk gefordert wird. Das heißt, dass der von UN Watch formulierte Entwurf auf die Tagesordnung des UN-Menschenrechtsrats kommt. Jetzt muss abgewartet werden, ob sie von einem Mitglied der Organisation unterstützt wird.

Charles Enderlin hatte 2007 der (palästinensischen Zeitung in hebräischer Sprache) Ha’aretz ein Interview zum Fall al-Dura gegeben. Auf Englisch heißt es da: „Außerdem, begann ich in dem Moment, als niemand mich offiziell irgendetwas fragte, stärker das Gefühl zu haben, dass die Geschichte wahr war.“ Hm: Er hatte nicht von Anfang an das Gefühl, dass das wahr war? Er hatte Zweifel zu dem, was er da bewusst in die Welt gesetzt hatte und die hörten erst auf, als alle die von ihm verbreitete Version für wahr erachteten?
Das ist das eine. Das andere ist das hebräische Original, die sich erheblich von der Ha’aretzeigenen Übersetzung unterscheidet: Hätte ich nicht gesagt, dass der Junge und der Vater Opfer von Gewehrfeuer waren, das aus der Richtung der israelischen Position stammt, hätten sie in Gaza gesagt: „Wie kommt es, dass Enderlin nicht sagt, dass es die IDF war?“ Womit wir sehen: 1) schreibt Ha’aretz für das internationale Publikum etwas völlig anderes als für das hebräischsprachige; 2) Herr Enderlin ist kein Jouranlist, sondern ein Propagandist, der versendet, was gewisse Leute sehen/hören wollen.

Die Weltgesundheitsorganisation der UNO (WHO) verabschiedete am Mittwoch unter 25 Tagesordnungspunkten eine einzige länderspezifische Resolution – gegen Israel. Dieses wurde verurteilt und ihm wurden „gesundheitsbezogene technische Hilfe“ für „die syrische Bevölkerung des besetzten Golan“ befohlen. Syrien hatte „dringendes Handeln“ verlangt. Ausgerechnet dieses Assad-Syrien wurde in dieser Sitzung und Abstimmung nicht einmal erwähnt. Lediglich Australien, Kanada, Israel und die USA stimmten gegen das Heuchelteil. Deutschland enthielt sich wieder heldenhaft.

Die Antiisrael-Truppen haben keine anderen Sorgen – in London demonstrierten sie ihren Judenhass mit einer Veranstaltung, auf der sie die Verlegung der U21-Fußballeuropameisterschaft weg aus Israel forderten.

Die Hisbollah droht Europa (und da werden sie dann wohl wieder kuschen): Die Terroristen auf die Terrorliste zu setzen würde „ein großer Fehler“ sein, verkündete ihr stellvertretender Generalsekretär.

Warum mordet die Hamas an der Seite von Assad? „Wenn Syrien klein beigibt, dann ist Palästina verloren.“ Logisch – die Opposition in Syrien will ja dafür sorgen, dass Syrien den Amerikanern und Israel in die Hände fällt und dann marschiert Israel im Libanon ein. Klar doch.

Zwei Raketen schlugen in einem von der Hisbollah kontrollierten Viertel in Beirut ein und verletzte mehrere Personen. Inoffizielle Quellen sagen, sie kamen aus einem „palästinensischen“ „Flüchtlingslager“.

Die „Neutralität“ der „Berichterstatter“ im Nahen Osten ist einfach atemberaubend: Journalisten werden von Arabern in Israel und den „besetzten Gebieten“ als menschliche Schutzschilde genutzt. Von „Reporters without Borders“ hört man nichts Kritisches dazu –  und die Journalisten lassen sich ohne Proteste so benutzen.

Anschläge:
– Der Metzelmord am englischen Soldaten Lee Rigby in London ist von einem Anhänger Anjem Coudarys verübt worden. Die beiden sah man sogar zusammendemonstrieren“.
– Aber Cameron et. al. wollen den Menschen immer noch einreden, der grausige Mord habe nichts mit dem Islam zu tun!
Derweil macht Choudary die „mordenden britischen Truppen“ für die viehische Tat verantwortlich.
Aber die SPON-Leser sind sich ganz sicher: Mit dem Islam kann das NICHTS zu tun haben; und der Westen hat sowieso mehr Muslime auf dem Gewissen als Muslime westliche Zivilisten umgebracht habe – wir müssen also erstmal warten, bis die Muslime mehr Westler ermordet haben, bis wir muslimischen Terror muslimischen Terror nennen dürfen? Die Prophetenjünger haben eine Art „Aufholrecht“? Ein Recht auf Terrormorde, bis die Mehrheit der gutmenschlichen Weltverbesserer der Meinung sind, dass mehr Westler als Muslime ermordet wurden?
In Paris wollte einer es auch so machen: Einen Mann umbringen, weil er Soldat ist. Der Attentäter: „ein bärtiger Mann nordafrikanischer Abstammung“, hieß es erst einmal, „der arabischartige Kleidung trug.“ Das dürfte dann – Vorsicht: Vorurteil! – ein Muslim gewesen sein…

Israel für die Welt:
– Großbritannien und Israel haben ein wissenschaftliches Kooperationsabkommen unterzeichnet; die Zusammenarbeit soll vor allem in Nano-Technologie, neue Materialien, Agro-Wissenschaften (vorwiegend Wasser), Neurowissenschaften, Weltall-Forschung und regenerativen Medizin stattfinden, alles Gebiete, in denen Israel mit weltführend ist.
– Coca-Cola betreibt in 32 Ländern eine neue Werbekampagne: Share a Coke. Dazu werden die Flaschen „individualisiert“ etikettiert, mit den etwa 150 beliebtesten Namen des jeweiligen Landes auf dem Etikett, außerdem Spitznamen und anderem. Die Technologie dafür ist problematisch und die einzige, die das endlich auf die Reihe bekam, stammt aus Israel.
Israel/s Good News Newsletter to 26th May 2013

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus:
Auf die Schließfächer einer Schule in Michigan wurden Hakenkreuze geschmiert.
Weltweit ist der Antisemitismus stark angestiegen.

Die Errungenschaften der arabischen Revolten und befreiten bzw. „befreiten“ Araber:
Tunisia: One dead, fifteen injured as Islamic supremacist mobs battle police
Sharia in action in Afghanistan: Sharp rise in jail terms for rape and abuse victims
Arabischer Frühling brachte Medien Repressionen

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
– Muss ein Übersetzungsfehler sein: Islamic Jihad top dog on Israel: „It is the time for the Islamic Ummah to confront this cancerous tumor and wipe it out from the region“
Sharia in action: Afghan lawmakers block legislation protecting women’s freedom, „violates Islamic principles“
Afghan Students Rally For God-Given Right to Beat Women and Marry Child Brides
Pakistan: Muslim jihad gunmen attack polio team, murder policemen
Egypt: Mother and Daughters Killed by Muslim Relatives for Their ‘Behavior’
Egypt: Three women murdered in Islamic honor killing

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Australia: Muslim rioter refuses to stand for judge, tells police officer „You’re not a lady, you’re f…ing filth“
UK police probe at least 54 more Muslim child sex slavery gangs
Cameron on London jihad murder: „There is nothing in Islam that justifies this truly dreadful act“
London mayor: „it is completely wrong to blame this killing on Islam“
Videos: UK Imam Choudari verteidigt Machetenattentat in Woolwich
In französischen Buchläden kann man prima Bücher kaufen, z.B. solche, die die Ermordung von Christen im Namen des Islam rechtfertigen. Die lesen sich wohl die „Jugendlichen“ durch, bevor sie losziehen, um Autos abzufackeln usw.

Press TV (Iran), Interview mit Anjem Choudary am 11. April 2013; dieser erklärt: „Lassen Sie mich absolut klar sein: Als Muslime lehnen wir Demokratie ab, wir lehnen Säkularismus ab und Freiheit und Menschenrechte. Wir lehnen alles ab, das ihr als Ideale befürwortet… Es gibt im Islam nichts, was man Republik nennt. Wenn wir von der Scharia reden, dann reden wir ausschließlich von der Scharia. Wir reden von der Ablehnung der UNO, des IWF und der Weltbank.“

Jihad:
Im südlichen London wurde ein britischer Soldat von „Allahu Akbar“ brüllenden Muslimen mit Messern an gegriffen und getötet, indem sie ihn enthaupteten.
– In Paris wurde ein Soldat schwer verletzt; von einem Mann mit nordafrikanischem Aussehen und in arabischer Kleidung. Erste Reaktion der Regierung: Bloß keine Schlüsse ziehen, die mit Muslimen oder Jihad zu tun haben, bitte!
– Und wer ist Schuld? Natürlich nicht die Täter, wo kämen wir denn da hin! Der „erklärende“ Mörder wurde – so „weiß“ es seine Familie – vom britischen Geheimdienst dazu getrieben den Soldaten abzuschlachten und zu zerstückeln.
Das ist nicht ungewöhnlicher als die britischen Linken, die – zwar mit ein paar Tagen Verzögerung, aber immerhin – den wahren Schuldigen für den Mord an Lee Rigby zu nennen: Israel!
Muslims desecrate Serbian Orthodox church in Sarajevo
In Schweden machten von Freitag auf Samstag Muslime – von den Medien brav als „Jugendliche“ beschrieben – weiter Krawall.
India: Muslims vandalize Hindu temples in West Bengal, government arrests only Hindus

Christenverfolgung:
Interfaith outreach in Libya: Jihad bombers target Catholic church in Benghazi, priests escape unhurt
More Christians killed in Northern Nigerian jihad last year than in the rest of the world combined
Central African Republic: „Reign of terror“ against Christians by new Muslim regime
Pakistan: Muslims attack Christian village, murder Christian teenager

Obama Watch:
Obama: „Der beste Weg gewalttätigen Extremismus zu verhindern, ist mit der amerikanischen muslimischen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, … um Zeichen der Radikalisierung zu erkennen und mit den Strafverfolgungsbehörden eine Partnerschaft zu bilden (die Muslime), wenn eine Einzelperson in Richtung Gewalt abdriftet.“ Wunschdenken, denn ein Vertreter seiner Lieblingsorganisation dafür, CAIR, erinnerte die Muslime, sie sollten sich umgehend bei CAIR wegen juristischer Unterstützung melden, sollten sie vom FBI kontaktiert werden. Schließlich ist es ja so, dass Muslime grundsätzlich nicht mit den Behörden und schon gar nicht mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten sollten.

Und seine Füße kann er immer noch nicht von den Möbeln des Weißen Hauses lassen:

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