Stoff für’s Hirn

Fast 13 Jahre ist es her, dass angeblich der junge Mohammed al-Durah (von israelischen Soldaten) getötet worden sein soll. Doch das Thema ist immer noch aktuell – durch einen israelischen Regierungsbericht wie auch die unglaublich verlogene Verurteilung von Phillippe Karsenty in Frankreich. Was es damit auf sich hat und wie Karsenty auf die Verurteilung reagierte, kann man bei der Audiatur-Stiftung nachlesen.

Selbst ich, der diese Anschläge ja tagtäglich zu notieren versucht, war über Zahlen überrascht. Weiß bei uns irgendjemand, wie viele arabische Anschläge gegen Juden mit Steinen jährlich stattfinden? Wie viele mit Molotowcocktails? Kevin Zdiara hat das mal festgehalten und das Schweigen der deutschen Journaille und ihre falschen Prioritäten offengelegt. (Einziges Manko: Diese kriminellen, nicht nur moralisch verwerflichen „Price Tag“-Aktionen sind KEIN Terrorismus, Kevin.)

Die Süddeutsche Zeitung gibt den „Stürmer“.

Gerd Buurmann und die ihn „einordnenden“ Großhirne – was man so alles ist/sein soll, wenn man für Israel eintritt, ist schon interessant. Gerd hat mal so aufgezählt und zieht ein paar Schlussfolgerungen.

Die Westerwave ist entsetzt – in Ägypten wurde der Islamist von der Staatsspitze gekippt, das Militär hat die Initiative übernommen. Auf einmal ist der deutsche Außenminister-Darsteller besorgt um die ägyptische Demokratie. Bei den verfassungswidrigen Aktionen des Islamisten im Amt hatte er keine Sorgen. Was haben die Islamisten angestellt, dass alle Welt ihren Sturz bejammert?

Einen ausführlicheren Blick auf die Undemokratie Morsi-Ägyptens wirft Matthias Küntzel – und zeigt damit Westerwelles salbungsvollen Blödsinn als so dumm auf, wie er ist.

Joachim Steinhöfel legt mit einem weiteren Beispiel für den Irrsinn der Morsi-Betrauerung nochmal nach.

Die Süddeutsche Zeitung und ihre Antisemitismusproblem – Jenny trifft mit ihrem Kommentar wieder mal ins Schwarze.

Richard C. Schneider hat einen harmlosen Bericht zu Jerusalem gebracht – meinten einige. Claudio Casula zeigt, dass der ARD-Korrespondent (zweiter Vorname Chaim) es auch dabei nicht lassen kann Unsinn bis Lügen zu verzapfen, um dem deutschen Fernsehzuschauer zu desinformieren bzw. Sachen nur ja zu verbergen, die seiner offiziellen Line „Die bösen Siedler, ganz schrecklich“ widersprechen würden.

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