Pallywood und die Vorteile von Kontext

MiddleBeast, Trending Central, 6. Oktober 2013

Ein Foto (oben) ist in antiisraelischen und „propalästinensischen“ Kreisen online „rund gegangen“. Facebook-Gruppen, Twitter-Accounts und was immer sonst die Leute nutzen, um die Lüge zu wiederholen, mit dem man heutzutage mit dem hausieren geht, was nur als ein weiterer misslungener Pallywood-Versuch beschrieben werden kann, um den jüdischen Staat zu verleumden und den Rückzug der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für Israel zu beschleunigen.

Das Problem besteht natürlich darin, dass es für diejenigen, die nicht nur hirnlose Wiederholer – oder in diesem Fall Retweeter – sind, immer zwei Seiten der Geschichte gibt.

Zunächst zeigt das Bild, wie Sie sehen können, einen israelischen Soldaten, der eine Palästinenserin festhält, mutmaßlich, weil er einfach ein aggressiver Besatzungsbastard ist. Angeblich hält er sogar ihr Haar fest, ein noch schlimmeres Verbrechen angesichts ihrer Wahl ein Kopftuch zu tragen. Dieser Typ muss Muslime wirklich hassen, nicht wahr?

So wollen sie jedenfalls, dass Sie denken.

Die Wirklichkeit folgt: Die fragliche Frau schleuderte nur Augenblicke vorher mindestens einen Stein auf israelische Zivilisten und Soldaten.

Unten können Sie sie sehen, wie sie dabei erwischt wurde, dass sie Menschen terrorisiert, wahrscheinlich im Versuch eine Reaktion zu provozieren.

Und was das Handeln des Soldaten angeht: Er greift sie klar an der Jacke, nicht am Haar oder Kopftuch, wie die Bildvergrößerung zeigt.

Da haben wir es also. Mehr rumpelnde Pallywood-Lügen, mehr Unwahrheiten richtig gestellt.

Die Frage ist: Werden Sie Ihr Teil tun und das mit jedem teilen, den SIE kennen?