Frau Mansaray und ihr Groupie hyperventilieren

Sie grüßt jetzt freundlich und wünscht keinen „schönn Tag“ mehr. Sie schreibt jetzt „Frau Mansaray“, da werde ich sie nicht mehr als Hawa anreden. Ansonsten legt sich jetzt aber erst so richtig los (übermittelt am 24.11.2013 um 13:27 Uhr):

Für Ihre ekelhaften Lügen könnte ich Sie anzeigen! Das zeigt mir, wie unseriös Sie in Wirklichkeit sind. Warum verbreiten Sie Lügen über mich?
Hier noch einmal an diejenigen, die an der Wahrheit interessiert sind, meine WIRKLICHE E-Mail!

Sehr geehrte Herr Holger Danske,

Ich bin heute zufälligerweise auf ihrere Seite gelandet und das, was ich gesehen habe hat mich mehr als

geschockt – es hat mich fassungslos gemacht. Woher nehmen Sie sich eigentlich das Recht, ihre rassistische Seite

als „tolerant“ und „sachlich“ zu bezeichen? Ihre Artikel trotzen nur so vor Islam-Hetze und Ausländerfeindlichkeit.

Ich bezeifle, dass sie richtig gebildet sind, sonst würden Sie solch eine ekelhafte Seite gar nicht besitzen.

Sie schreiben „neutral“ und Sie verfolgen (angeblich) keine politischen oder wirtschaftlichen Interessen.

Menschen, die das extra hinschreiben und betonen müssen sind mir nicht geheuer. Sie benutzen die Pressefreiheit als

Deckmantel für Ihre Islam- Feindlichkeit!

Ich sag Ihnen mal was…legen Sie zuerst Ihre Feindlichkeit gegenüber dem Islam ab und lesen Sie den Quran. Sie werden verblüfft sein!

Mit Ihrer Seite verletzen Sie viele, viele Muslime zutiefst – und ich gehöre auch dazu.

Warum berichten Sie nicht über wirklich wichtige Dinge? Dass die Taliban und Al- Qaida beispielsweise eine Erfindung der

Amerikaner sind? Oder dass nicht die Muslime Hiroshima und Nagasaki zerbombt. fast alle Indianer ausgerottet und in Irak und

Afghanistan unschuldige Menschen auf den Gewissen haben? Der erste und zweite Weltkrieg wurde nicht von den Muslimen

geführt und die Afrikaner wurden auch nicht von den Muslimen kolonialisiert! Übrigens…wir Muslime haben auch nicht den

Holocaust begonnen. Das, was damals in New York am 11.09.2001 geschah war furchtbar, keine Frage. Aber die Mörder kamen

NICHT aus Irak oder Afghansitan, sondern aus Saudi Arabien! Aber da die Saudis die besten Freunde der Amerikaner sind (dem Öl

sei Dank) greifen sie lieber unschuldige Länder an und töten Kinder, Mütter und Väter. WARUM berichten Sie nicht davon?

Warum stellen sie alle Muslime als BÖSE, GRAUSAM und SKRUPELLOS dar? Ich bezeichne alle Deutschen doch auch nicht als Nazis,

obwohl ich hier schon öfters Rassismus erlebt habe wegen meiner dunklen Hautfarbe! Warum verurteilen Sie meine Religion? Viele

„Muslime“ handeln nicht muslimisch, sondern traditionell. Die Türkei ist nicht muslimisch, genauso wenig wie andere ach so

muslimische Länder. Araber sein heißt nicht gleich muslimisch sein!!

Hoffentlich konnte ich Ihnen ins Gewissen reden und Ihnen zeigen, dass Sie nicht alle Muslime über einen Kamm scheren dürfen

und das nicht die Religion schuld ist an den Fehlern der Menschen ist. Niemand ist perfekt.

Mit freundlichen Grüßen,

Frau Mansaray

Ui, was kriege ich jetzt Angst! Diese Nachricht ist irgendwie so gar nicht schlüssig. Ich habe gelogen, schreibt sie und führt zum Beweis eine E-Mail an Holger Danske an. Holger Danske ist der Betreiber von EuropeNews, den ich zwar mal persönlich kennengelernt habe, der hin und wieder einen meiner Einträge übernimmt und/oder verlinkt und der mir schrieb, dass er von Frau Mansaray ebenfalls heimgesucht wurde. Was das mit meinem Eintrag zu tun hat, bleibt schleierhaft, weder er persönlich noch sein Blog wurden erwähnt. Die inkriminierte E-Mail schon überhaupt nicht.

Mit freundlich drohenden Grüßen – oder mit freundlichen Grüßen drohend? Ich bin also einer und noch einer. Macht schon zwei. Eine gespaltene Persönlichkeit! Oder glaubt die Dame vielleicht wirklich, ich sei Holger Danske? Woher hätte sie das denn?

Um 13:30 Uhr schiebt sie noch schnell hinterher:

Und wenn ich noch einmal solche Lügen über mich lesen muss, bekommen Sie eine Anzeige wegen Rufmord! Solche Lügner wie Sie darf man so etwas nicht durchgehen lassen.Schämen sollten Sie sich! Sie blamieren mit ihrer Seite nicht nur sich selbst, sondern auch das schöne, tolerante Deutschland. Werden Sie bitte schnellstmöglich erwachsen!

Leider führt sie weiter nicht an, welche Lügen ich erzählt haben soll. Da kann ich dann nichts machen, um Fehler zu korrigieren. Oder meint sie meine Erwähnung ihres Kleidungsstils auf ihrem Profilbild bei Facebook? Hm, hab’s mir mal vergrößert angesehen – und abgespeichert, falls sie es ändert. Nur: Was wäre daran eine Lüge? Das Kleid ist luftig und schulterfrei (na ja, fast – es hat anscheinend äußerst schmale Träger, die von der Lockenpracht verdeckt sind) und unter dem „großen Vorderteil“ ist es nicht geschnürt, wie ich meinte, sondern es ist entsprechend geschnitten und genäht. Wäre sie nicht eine derartige Giftspritze, würde ich mich glatt hinreißen lassen sie als recht hübsch und attraktiv zu bezeichnen (auch wenn ich auf einen anderen Typ Frauen stehe). Aber sollte das wirklich der Grund sein, mich massiver Lügen zu bezichtigen, die eine Anzeige wegen Rufmord begründen?

Also, Frau Mansaray, bitte entscheiden Sie sich mal, wen sie verklagen wollen und weswegen. Bitte, bitte schreiben Sie, was die Lügen und Beleidigungen sein sollen. Sonst kann man ja nichts richtigstellen.

Dann kam – um 13:45 Uhr – wieder ein Kommentar, der mich etwas erstaunt:

Huch – wo bin ich denn hier gelandet?
Ich stimme Frau Mansaray zu – Sie gehören angezeigt. Punkt.

Shana Appiah mit der lustigen E-Mail-Adresse „stopfgm“ konnte nicht sehen, was Frau Mansaray schrieb, denn der Kommentar wurde nicht freigeschaltet (wobei ich um diese Zeit eh Besseres zu tun hatte als mich im Internet rumzutreiben). Darf ich schlussfolgern oder ist das wieder eine Lüge und Beleidigung, Frau Mansaray? Ihr zwei kennt euch vermutlich, wie locker oder eng, kann dahingestellt bleiben. Aber wenn Shana Appiah auf etwas Bezug nimmt, was nicht öffentlich war, dann darf ich wohl davon ausgehen, dass sie über die Drohung informiert wurde.  Punkt. Ach nee, der steht ja schon da, als Satzende. Muss man dann noch einen dazu schreiben, um besonders zu verdeutlichen, dass der Satz zu Ende ist? Oder würde nicht auch ein Ausrufezeichen genügen?

Dieselbe Intelligenzbestie schreibt dann um 13:50 Uhr nochmal:

Was Sie für Unsinn von sich geben! Nur weil jemand ihre Seite kritisiert gibt es Ihnen noch gar nicht das Recht sie zu beleidigen. Übrigens ist sie ein sehr gebildetes und selbstkritisches Mädchen, die mehr Ahnung von der Thematik hat als SIE.

Man kennt sich also. Woher will sie sonst wissen, was für ein „Mädchen“ Frau Mansaray ist. Oh, Mädchen? Keine Frau? Vielleicht sollte ich doch wieder „Hawa“ und „du“ schreiben, weil sie ein Mädchen ist. Sollte dem nicht so sein, müsste dann nicht Shana A. verklagt werden, weil sie die Dame als Mädchen bezeichnet? Verwirrung.

Oh, ich gebe Unsinn von mir, weil ich Kritik nicht vertrage. Wie hübsch! Darf ich fragen, was an einer Verleumdung (Hetze, keine Arbeit haben, Lüge) Kritik ist? Das ist einfach nur Geschimpfe, ein Geifern, das mit Kritik nichts zu tun hat, auch weil nichts mit Fakten oder Beispielen untermauert ist. Oder ist das auch wieder eine Lüge und/oder Beleidigung von mir? Süße, wenn Sie solchen Sachen von sich geben, dann bitte mit Beleg. Ich möchte mich ja gerne ändern, wenn es nötig ist, aber ohne konkrete Angaben geht das nicht.

Ashanti muss um 13:53 Uhr noch etwas nachschieben, um ihre Hochintelligenz zu beweisen:

Hahahaha warum löschen Sie alle Kommentare? Haben Sie Angst vor der Wahrheit? Anstatt mit Frau Mansaray auf E-Mail Ebene zu schreiben, versuchen Sie sie auf Ihrer Seite fertigzumachen. Ich bin übrigens christlich und schäme mich für Sie!

Ja, ja, hier wird alles gelöscht. Schon drei Minuten nachdem die Superfrau geschrieben hat. Kleiner Hinweis für Hochbegabte: Dieser Blog ist komplett moderiert. Von Ihnen war noch nie etwas öffentlich, also konnten Sie es nicht sehen, nachdem Sie die Seite verlassen hatten. Wer sich hier mal umgesehen hat, weiß das. Jemand, der nur mal vorbeihuscht, um einer Freundin (oder wie auch immer die Bekanntschaft aussehen mag) ein wenig auf die Schulter zu klopfen und rumzunöhlen, kommt auf einen solchen Gedanken natürlich nicht. Zeit wieder, wes Geistes Kinder sich hier beleidigt geben.

Frau Mansaray durfte – natürlich? – nicht zurückstehen (14:05 Uhr, inzwischen ohne den Link auf ihr Facebook-Profil)):

Was wollen Sie eigentlich mit diesen Beleidigungen erreichen?

Sie benehmen sich wie ein beleidigtes Kleinkind, das Kritik nicht ertragen kann.

Mal schauen, wenn sie genauso schadenfroh schreiben werden, wenn Ihnen eine Anzeige ins haus flattert.

Es ist zum Verzweifeln. Substanz? Null. Beleg? Nada. Wer so lauthals schreit, aber nicht sagt, was zu beanstanden ist, dem kann man dummerweise nicht helfen. Lieber, kleiner Schreihals, Kleinkind kann ich hier nur bei einer erkennen. Die haben es so an sich, dass sie schonmal einfach rumbrüllen und man als Erwachsener raten muss, was sie wollen. So geht es mir im Moment mit Ihnen. (Deshalb rate ich schon seit Tagen so vor mich hin.) Oder ist es ihrem Alter (bzw. Ihrer Jugend) geschuldet, dass Sie so ein Geschrei veranstalten, ohne zu sagen, was denn konkret so schlimm ist?

Den – bisherigen – Abschluss gab dann wieder Shana Ashanti um 14:09 Uhr:

Kümmern Sie sich nicht weiter um den Frau Mansaray! Er weiß selber nicht, was er schreibt. Niemand wird ihn ernst nehmen – nicht mal ich kann ihn ernst nehmen. Inzwischen weiß doch jeder, dass diese Seite suspekt ist.

Ja, was denn nun? Anzeigen oder doch ignorieren? Entscheiden Sie sich bitte! Allerdings: Wenn ich nicht weiß, was ich schreibe, dann bin ich unzurechnungsfähig und die Anzeige erübrigt sich. Bitte lassen Sie mich wissen, wie Sie sich entscheiden, damit ich rechtzeitig das nötig psychologische Gutachten in Auftrag geben kann. Auf Ihre Diagnose allein kann ich mich da leider nicht stützen. Aber schämen dürfen Sie sich gerne trotzdem für mich. Oder auch über sich selbst, das macht mehr Sinn. Fremdschämen ist so dämlich und unglaubwürdig.

Oh, es wird gesiezt. Die Beziehung ist nicht sonderlich eng? Oder soll das Respekt andeuten? Vielleicht ist das aber auch nur Taqqiyah, um zu verschleiern, dass man – ‘tschuldigung: frau sich kennt?

Es ist doch wieder sehr interessant zu sehen, wie bemüht frau ist so zu tun, als würde es sie nicht jucken und damit genau das Gegenteil beweist. Auf jeden Fall weiß ich, dass ich etwas richtig mache, wenn zwei Krawallschachteln sich derart echauffieren. Mögen sie keinen Herzinfarkt darüber bekommen. Auch keine Magengeschwüre. Es wäre zumindest bei Hawa Mansaray schade, wenn das hübsche Gesichtchen durch Krankheiten gezeichnet würde.

Schreibt gerne weiter, Mädels. Ich werde es gerne dokumentieren und noch lieber kommentieren (natürlich in eigenen Blog-Einträgen, damit das nicht in den Kommentaren untergeht). Jedenfalls dann, wenn ihr weiter so lustig die Kacke dampfen lasst. Zum Glück gibt’s ja noch kein Geruchts-Internet. Dann müsste ich es mir nochmal überlegen.

8 Gedanken zu “Frau Mansaray und ihr Groupie hyperventilieren

  1. Vorsicht mit solchen Gestalten. Vor einigen Jahren wurde die Kommentarfunktion von haGalil von diesen Irren regelrecht gekapert. Seitdem tummeln sich da die dollsten Gestalten, was dazu führte, dass HaGalil jede Menge engagierte Diskutanten verloren hat.

    • Können sie hier nicht. Sie müssen ja erst freigeschaltet werden. Und wenn’s mir keinen Spaß mehr macht sie zu verulken, dann marschieren sie ins Spam.

  2. Frau Mansaray schreibt: „Und wenn ich noch einmal solche Lügen über mich lesen muss, bekommen Sie eine Anzeige wegen Rufmord!“

    Jede Wette, dass Frau Mansaray nebst ihrer fehlgeleiteten politischen Bildung auch keine Ahnung von Juristik hat. Wenn die angeblichen „Lügen“ tatsächlich gegeben wären, wäre hier schlimmstenfalls der Straftatbestand Rufschädigung drin, der aber so geringfügig ist, dass so ein Verfahren wegen mangelnden öffentlichen Interesses eingestellt werden würde. Es hängt jedoch aber auch davon ab, ob die jeweilige Staatsanwaltschaft vom Antizionismus korrumpiert ist, wie es definitiv bei der Kölner Staatsanwaltschaft gegeben ist. Dann hat man natürlich Pech und Frau Mansaray bekommt ihr Recht.

    Im Gegenzug lohnt sich dann eine Anzeige wegen Nötigung und Verleumdung gegen Frau Mansaray.

  3. Kann es vielleicht sein, dass dat Frau Mansaray und dat Ashanti die gleiche Person ist? Nur so ein Gedanke, …
    im Hebraeischem heisst es ja so schoen (sinngemaess: wen nicht ich fuer mich, wer dann?): אם לא אני לי מי לי

  4. Frau Mansaray kann es natürlich noch auf einem anderen, unter Islamisten sehr beliebten, „juristischen“ Weg versuchen, zu ihrem „Recht“ zu kommen. Sie kann dem Betreiber dieser Webseite eine Todesfatwa aussprechen!

    Oy, oy, oy, dann geht aber echt voll die Post ab, nicht?

  5. Nachricht von Holger Danske – Frau Mansaray hatte ihm eine E-Mail geschrieben. Die fängt so an:
    „Hallo Herr Danske,
    Da Sie nicht auf meine E-Mail antworten und es stattdesssen bevorzugen auf Ihrer Seite über mich zu „lästern“ versuche ich es nochmal im Guten mit Ihnen.“
    q.e.d. – sie hat tatsächlich geglaubt, dass der Macher von EuropeNews auch der Blogschreiber von abseits vom mainstream ist. Eine echte Perle der Intelligenz und Schlussfolgerung. Was so ein Abitur alles schafft…
    Aber vielleicht fängt sie dann jetzt doch mal an sich zu sortieren. Dann fällt ihr vielleicht sogar auf, dass sie nicht unterstellt wurde Sonder- oder Hauptschülerin zu sein, sondern ihre Schreibe so wirkt.
    (Was ist heute ein Abitur noch wert, sollte diese selbst ernannte Musterbeispiel der Integration auch hier repräsentativ sein?)
    Richtig schön auch das hier: „Wir können gern über das Thema „Islam“ diskutieren, das würde mich sehr freuen. Diskussionen sind wichtig, um die Sorgen und Ängste des anderen zu verstehen.“
    Diskutieren will sie? Mit Giftspritzen wie der, die sie hier als erstes gesetzt hat, ist das Klima natürlich gleich genau richtig für Diskussionen – den Diskussionen, die die Verbandsmuslime so gerne haben: Ihr Kuffar haltet das Maul und hört zu, wir fordern, ihr pariert und basta! Vielleicht sollte Frau Mansaray doch nicht Verbandsmuslime für sich loslegen, sondern sich da in die Vorstände berufen lassen. Das Rüstzeug dafür hat sie jedenfalls.

  6. Sehr praktisch übrigens, wenn man eine dunkle Hautfarbe hat! Da geht einem das Wörtchen „Rassismus“ einfach schneller und ungebremster von der Zunge wie ein Rennwagen in der Haarnadelkurve. Mit diesem Wörtchen lässt sich nahezu alles rechtfertigen.

    Dabei will sie doch eigentlich nur eines: Aufmerksamkeit, die sie für sich in Anspruch nimmt wegen ihres Islams und ihrer Hautfarbe.

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