Die israelische Linke und der Mythos des „palästinensischen“ Susiya

Die israelische Linke schließt sich der PA bei der Propagierung des Mythos einer Jahrzehnte alten palästinensischen Stadt an, sagen jüdische Aktivisten

Maayana Miskin, IsraelNationalNews.com, 1. Dezember 2013

Eine juristische Schlacht um einen historischen Ort in den Hebron-Hügeln geht weiter; dabei schließen sich linksextreme israelische Gruppen der palästinensischen Autonomiebehörde an Israel der „Zwangsvertreibung“ arabischer Dorfbewohner in Susiya zu beschuldigen. Sie haben außerdem die Unterstützung mehrerer internationaler linker Gruppen und Medienorgane gewonnen.

Das Problem: Das „palästinensische Dorf“, das Israel angeblich vertrieb, hat es nie gegeben.

Tzviki Bar-Hai, Leiter des Har Hevron-Regionalrats, erklärte das Thema in einem Interview mit Arutz Sheva. Bar-Hai hat die Entwicklung der archäologischen Stätte in Susiya – das Heimat für die Überbleibsel eines alten jüdischen Dorfes ist – vom ersten Tag an erlebt. Das „palästinensische Susiya“ existierte nicht nur im 19. Jahrhundert nicht, wie es die linksextreme Gruppe B’Tselem behauptet, sondern es existierte nicht einmal in den 1980-er Jahren, berichtete er.

„Ich war 1976 dort und abgesehen von der Synagoge, die dort 1969 gebaut wurde, gab es dort kein lebendes Wesen“, erinnert er sich. „Wir waren in der Lage die archäologischen Grabungen 1983 wieder aufzunehmen, und auch dann gab es dort keine Palästinenser.“ 1986 begannen arabische Bauern die Gegen aufzusuchen, sagte er; doch sie kamen nur zu bestimmten Zeiten im Jahr und blieben nie länger als ein oder zwei Nächte.

Diejenigen, die heute behaupten Einwohner von Susiya zu sein, kommen in Wahrheit aus der nahe gelegenen arabische Stadt Yatta, sagte er. „In den vergangenen Jahren versuchten ein paar wenige arabische Familien aus Yatta sich nahe dem antiken Susiya niederzulassen und argumentieren, das sie aus dem Dorf Susiya vertrieben wurden – das es nie gab. Sie sind alle aus Yatta. Sie werden von linken Aktivisten unterstützt, die an Wochenenden kommen um dabei zu helfen das Narrativ der Vertreibung zu schaffen“, fuhr er fort.

Es gibt moderne arabische Städte in der Gegend, die auf antiken jüdischen Städten gebaut wurden, vermerkt er. Ein Beispiel ist Samoa, das auf den Ruinen des antiken Eschtamoa gebaut wurde. „Aber hier in Susiya gab es sowohl in der Antike als auch in modernen Zeiten nicht einen einzigen Palästinenser. Die Behauptungen des Gegenteils sind schlicht gelogen“, schloss er.

Bar-Hai gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass der oberste Gerichtshof die Ausweisung derer entscheiden wird, die auf der historischen Stätte hocken.

Bar-Hais Bericht wird durch Aussagen anderer Aktivisten unterstützt, die festhalten, dass Luftbilder von Susiya zeigen, dass das Land früher unbesiedelt war.

In der Region Hebron lebende Israelis haben linke Besucher Susiyas beschuldigt bewusst die jüdische Siedlung in der Gegend zu sabotieren.

Ein Gedanke zu “Die israelische Linke und der Mythos des „palästinensischen“ Susiya

  1. Diese israelische Linke sollte man auf den Mond schießen. Dort können sie dann randalieren und Lügen verbreiten.
    lg
    caruso

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