Diese unglaublich stürmenden Siedler mit ihren talmudischen Ritualen

Elder of Ziyon, 3. Dezember 2013

Üblicherweise wird dieses Level an Idiotie nur auf Arabisch veröffentlicht. Ich war vor kurzem überrascht das im World Bulletin zu sehen. Dann warf ich einen Blick darauf, wo das World Bulletin veröffentlicht wird:

In der Türkei.

Ich nehme mir die Freiheit jedes Beispiel von Einseitigkeit und Lügen in diesem Artikel hervorzuheben:

Jüdische Siedler stürmten die Al-Aqsa und Nablus.

Jüdische Siedler haben wiederholt das Gelände der Al-Aqsa-Moschee gestürmt und haben jetzt die Palästinenserstadt Nablus gestürmt, wo sie talmudische Rituale durchführten.

Dutzende jüdischer Extremisten stürmten am Dienstag das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in der Stadt Al-Quds (Ost-Jerusalem).

Siedler stürmten unter Schutz der israelischen Polizei das Gelände der Al-Aqsa-Moschee über das Mughrabi-Tor“, sagte Mahmud Abu Atta, Sprecher der Aqsa-Stiftung für Ausstattung und Erbe der Agentur Anadolu.

Die Siedler wurden vom extremistischen Rabbiner Yahuda Glick angeführt, dem Vorsitzenden der israelischen Stiftung Tempelberg-Erbe.

In den vergangenen Wochen haben Gruppen jüdischer Siedler – oft begleitet von israelischen Sicherheitskräften – wiederholt das Gelände der Al-Aqsa-Moschee betreten. Die regelmäßigen Verstöße machen palästinensische Muslime wütend und führen gelegentlich zu gewalttätigen Zusammenstößen.

Für Muslime repräsentiert die Al-Aqsa-Moschee die drittheiligste Stätte der Welt.

Juden bezeichnen die Gegend als „Tempelberg“ und behaupten, sie sei der Ort zweier markanter jüdischer Tempel vor Urzeiten.

Israel besetzte die Stadt Al-Quds (Jerusalem) nach dem Nahostkrieg von 1967. Später annektierte es die heilige Stadt und beansprucht sie als Hauptstadt des selbsterklärten jüdischen Staates.

SIEDLER FÜHREN IN NABLUS TALMUDISCH RITUALE AUS

Dienstag brachen Zusammenstöße aus, nachdem Hunderte jüdischer Siedler, unterstützt von israelischen Sicherheitskräften, die Westbank-Stadt Nablus stürmten und an dem als Josefsgrab bekannten Ort talmudische Rituale ausübten.

„Heute im Morgengrauen wurden jüdische Siedler mit Bussen zum Josefsgrab gefahren, wo sie talmudische Rituale ausführten und bis in den Vormittag lärmende Feiern abhielten“, sagte Ahmed Shamekh, Vorsitzender des Dienstekomitees im nahe gelegenen Flüchtlingslager Balata gegenüber der Agentur Anadolu.

Israelische Kräfte benutzen Gummigeschosse und Tränengas, um palästinensische Einwohner zu zerstreuen, wodurch Dutzende durch das Einatmen von Tränengas verletzt wurden, sagten medizinische Quellen gegenüber AA.

Einige Details, die die Türken ausließen:

Arutz-7 berichtet, dass viele der Betenden, die über Nacht kamen, aus dem zentralen und nördlichen Israel kamen – nicht aus den Gebieten.

Ma’an, das die Besucher ebenfalls als „Siedler“ beschreibt, gibt weitere Details zu den Zusammenstößen weiter:

Während die Siedler die Stätte besuchten, versammelten sich eine Reihe palästinensischer junger Männer in der Gegend und bewarfen israelische Soldaten mit Steinen und leeren Flaschen.

Es wurden keine Opfer berichtet.

Die Geschichte der „zur Ausübung talmudischer Rituale das Josefsgrab Stürmenden“ – etwas, das mindestens einmal im Monat geschieht – erhielt auch absurd einseitige Berichterstattung in englischsprachigen Nachrichtenorganen in Bahrain und Jordanien.