Eine Schule in München betreibt Propaganda

Honestly-Concerned hat einen E-Mail-Austausch mit der Montessori-Schule in München mit Leo Sucharewicz (und eine weitere Mail) veröffentlicht.

Die Schule wird eine Nakba-Ausstellung betreiben. Eine, die genau der antiisraelischen Propaganda der sogenannten Palästinenser entspricht. Kritik wehrt man seitens der Schule vehement ab und beruft sich auf Meinungsfreiheit. Gleichzeitig wirft man Leo Sucharewicz vor, er sei selbst einseitig und versuche Tatsachen zu verdrehen. Beispiele werden nicht angeführt. Dafür beruft man sich nicht auf ein oder zwei „Experten“, sondern gleich auf die ganze Bandbreite der üblichen Verdächtigen, mit besonderer Betonung, dass es sich um Juden, Israelis oder solche mit Verwandtschaft in Israel handelt – und die keine Gelegenheit auslassen Geschichtsfälschung zu unterstützen und gegen Israel in übelster Form zu hetzen: Dr. Reiner Bernstein (ehemaliger Leiter des DIG-Büros in Bonn mit jüdischer Frau etc. – die aktuelle DIG-Leitung zeigt, dass auch solche Leute nicht immun gegen Schwachsinn sind), gefolgt von einer Phalanx aus Uri Avenery, Dr. Norbert Blüm, Prof. Dr. Alfred Grosser, der verstorbene Dr. Stephan Hessel, Abraham Melzer, Prof. Dr. Peter Scholl-Latour, Christian Sterzing, Prof. Dr. Jean Ziegler und  Prof. Dr. Moshe Zuckermann, dazu Felicitas Langer (und ihr Gatte, von dem auch wieder hervorgehoben wird, dass er KZ-Überlebender ist, als ob das vor Lüge und Hetze schütze) – also genau denen, die schon derart oft der Lüge überführt wurden, dass man sich fragen muss, ob es nicht schon Antisemitismus ist, diese Hetzerbande überhaupt anzuführen. Die „israelische Friedensaktivistin Judith Bernstein“, wird ebenfalls angeführt – eine Person, die in Israel einer irren, realitätsfernen bis die Realität leugnenden Truppe angehört. Auch der Verein Flüchtlingskinder Libanon wird zum Kronzeugen befördert – ohne zu begreifen, wer diese Truppe ist. Klar, die haben die Nakba-Ausstellung verantwortlich (mit-) gestaltet, also sind sie die friedliche Seele – einer Schau, die nicht erst aktuell als „tendenziöse Propaganda-Ausstellung“ entlarvt wurde.

Selbst der Schirmherr der (ursprünglich erstellten) Ausstellung gab zu, dass sie „ergänzungsbedürftig“ sei. Allerdings findet er das keinen Fehler und macht sich die Lügen der Araber zu eigen. (Der Wahnsinnige behauptet, wer Israel unterstützt, sei ein Antisemit, nicht diejenigen, die die Juden auslöschen wollen!)

Dem Schulleiter und seiner Geschäftsführerin sollte eines einmal gezeigt werden, das sie selbst höchstpersönlich in ihr Rechtfertigungsschreiben formuliert haben:

Die Tatsache, dass es aktuell noch palästinensische Flüchtlinge gibt (die Ausstellung und unsere Beschäftigung damit beschränkt sich nicht auf ein Ereignis vor 65 Jahren), veranlasst uns, uns auch dieser Thematik anzunehmen.

Wenn dem so ist, dass die weitere Existenz „palästinensischer“ Flüchtlinge der Anlass ist, die Ausstellung zu machen, dann ist es seine Verhöhnung der Ursachen für diese Existenz dieser Flüchtlinge. Wenn die Schule tatsächlich der Ursache nachgehen wollte, weshalb es heute noch „palästinensische“ „Flüchtlinge“ gibt, müssten sie sich mit den arabischen Staaten und deren Rolle bei der Perpetuierung des Flüchtlingsdaseins der geflohenen Mandatsaraber beschäftigten, statt mit Israel. Genauso mit der UNO, die eigens für diese eine Flüchtlingsgruppe eine Organisation – die UNRWA – schuf, die Ihresgleichen nicht hat – für alle anderen Flüchtlinge der Welt gibt es dann die andere Organisation, das UN-Flüchtlingswerk. (Man rate, wer mehr Geld pro Kopf der zu Betreuenden bekommt.)

Wenn die Ursachen dafür sucht, dass es heute immer noch „palästinensische“ „Flüchtlinge“ gibt, sollte sich ansehen, wie die Araber mit ihren „Brüdern und Schwestern“ seit 1948 umgingen. Aber offensichtlich ist man in Kreisen intelligenter Studierter dazu nicht in der Lage. Und das richtet sich nur gegen eine Gruppe – die israelischen (und nicht israelischen?) JUDEN. Dafür gibt es einen Begriff. Den diese Schulleitung mit Vehemenz von sich weisen wird, weil die beiden Personen sich ja ach so sehr für das Holocaustgedenken einsetzen. Wie alle anständigen Antisemiten von heute es tun.

Von Leuten, die Leute bilden, insbesondere Kinder und Jugendliche, sollte man erwarten, dass sie Durchblick haben. Diese beiden haben ihn nicht – im günstigsten Fall.

Ein Gedanke zu “Eine Schule in München betreibt Propaganda

  1. Meine Mail an die Schulleitung der Montessori-Fachoberschule in München, en Elternbeiratder Schule u.a.m.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    über facebook habe ich den Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München an Sie gelesen – Ihre Antwort an Herrn Leo Sucharewicz ist mir auch nicht im Verborgenen geblieben.

    Damit Sie wissen, was ich über Ihr Vorhaben, die „Nakba“ -Ausstellung in Ihrer Schule Ihren Schülern zu präsentieren gedenken sende ich Ihnen meinen Kommentar zum Thema!

    Mehr habe ich dann dazu nicht zu sagen!!!

    Mit freundlichen Grüßen

    Uta Hentsch

    Mein Kommentar:
    Nein, nein, nein – da fällt mir doch fast nichts mehr ein! Was für eine Perfidie dieser Schule mit Ihrer Schulleitung und den Lehrern ihre Schüler mit einer derartig Juden-und Israelfeindlichen Ausstellung zu konfrontieren – das ist Brainstorm zum Judenhass- und Israelhass in Perfektion! Und dann dazu noch die Argumentation, sie hätten sich ja von Historikern leiten lassen – ohne zu recherchieren, wes Geistes Kinder diese zu den jüdischen „links-wings“ Berater sind – Nestbeschmutzer wie sie schlimmer nicht sein können. Das „Weihnachtsgeburtstagskind“ Jesus dazu noch zu zitieren schlägt in der Tat dem Fass den Boden aus! Ich schäme mich zutiefst dafür, was an deutschen Schulen – in diesem Fall mal an dieser „Montessori“-Fachoberschule an Antisemitismus vor sich geht – schlimmer geht wirklich nimmer!!!

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