Abbas macht Regengebete der Juden für Stopp der Friedensgespräche verantwortlich

Die Verschiebung von Kerrys Treffen mit Netanyahu wegen des Schneesturms gibt Abbas endlich eine Chance zu erklären, warum Israel nicht als jüdischer Staat existieren darf.

Tzvi Ben-Gedalyahu, Jewish Press, 12. Dezember 2013

Kerry kam Donnerstag mitten in einem Schneesturm in Israel an

Jerusalem – Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas erklärte am Donnerstag, Israel dürfe kein jüdischer Staat sein. Er unterstützte diese Forderung dadurch, dass er Juden in Israel dafür verantwortlich machte Gott zu beeinflussen, dass der einen Schneesturm schickte, der das Treffen des zu Besuch gekommenen US-Außenministers John Kerrys mit Premierminister Benjamin Netanyahu verschob.

Kerry sollte sich Donnerstagabend mit Netanyahu treffen, aber die Gespräche des Außenministers mit dem Premier wurden wegen des frühwinterlichen Sturms verschoben.

„Die Juden schoben letzten Monat besondere Gebete ein, dass Gott ihnen Regen bringen solle, nutzten aber kabbalistische Ideen in einem Code, der Forderungen verschlüsselte, ein Wintersturm möge mit Kerrys Besuch zusammenfallen und seine Termine durcheinander bringen“, sagte Abbas der offiziellen PA-Nachrichtenagentur.

Er vermerkte außerdem, dass nur wenige Tage vor dem jetzigen Sturm IDF-Soldaten die Al-Aqsa-Moschee-Komplex stürmten, um etwas über die angebliche Präsent der heiligen Tempel zu erfahren.

„Es gibt hier zu viele Zufälle“, sagte Abbas Reportern in Kerrys Entourage, nachdem der Außenminister am Ben Gurion-Flughafen landete. „Das ist nur eine Andeutung dessen, was geschehen würde, würden wir Israel als jüdischen Staat anerkennen. Den Juden ist nicht zu trauen. Sie werden ihren Einfluss auf Gott nutzen, um zu bekommen, was sie wollen. Es könnte sogar eines Tages Frieden geben, was Allah verhüten möge.
Es gibt nichts, was die Juden nicht tun würden, um den Verhandlungen den Laufpass zu geben, die auf zwei Staaten ausgerichtet sind, einen PA-Staat auf Basis unserer Bedürfnisse nach sicheren Grenzen und einen israelischen Staat mit klaren und sicheren Grenzen am Dizengoff-Platz, dem Mittelmeer und dem Azreila-Einkaufszentrum.“

Abbas drohte auch, wenn die Juden nicht das Gebet für die Regierung Israels und die IDF aus den Gebetsbüchern reißen, werde er zu den Vereinten Nationen gehen, um eine Boykott aller Synagogen weltweit zu erklären. „Ich werde außerdem beim Internationalen Gerichtshof Beschwerde einlegen, nachdem wir dort die Mitgliedschaft erwerben, um jüdische Gebet zum Kriegsverbrechen erklären zu lassen, weil sie Ihn bitten Vergeltung an Israels Feinden zu üben“, sagte Abbas.

Martin Indyk, der der 56. Sondergesandt der amerikanischen Regierung im Nahen Osten in sieben Jahren und jüdisch ist, kommentierte nicht.

Frank Lowenstein, ebenfalls in Kerrys Entourage, sagte Reportern, er würde Abbas‘ Forderungen an CAIR, das Council on American-Islamic Relations, weitergeben. Die amerikanisch-muslimische Bürgerrechtsorganisation ist als eine identifiziert worden, die Verbindungen zu PA-Freiheitskämpfern hat, die Juden in die Luft jagen, um von ihnen befreit zu sein. 1994 war CAIR eine der vier US-Organisationen des Palästina-Komitees der US-Muslimbruderschaft, der Mutterorganisation und Unterstützerin der Hamas.

Abbas klagte die Juden außerdem an, sie nutzten ihre Erfahrung während der Jahre, in denen sie illegal Gosen im antiken Ägypten besetzten und manipulierten den Sturm so, dass in Jerusalem mehr Schnee fiel als in Ramallah.

Der israelische Meteorologe Ahmed al-Hail sagte der Jewish Press, schwerer Regen und Schneesturm Anfang Dezember sei selten und dass das Timing verdächtig gleich zu der Zeit der Zehn Plagen sei, als Moses der hochrangigste Unterhändler mit Pharao war. Und wir wissen, was dem zustieß.

Außenminister Avigdor Lieberman stellte in einem Exklusivinterview mit der Jewish Press heraus: „Danken Sie nicht Gott für den Sturm. Ich bin derjenige, der ihn arrangierte. Mit Hilfe der Kontakte in meinem Heimatland sorgte ich dafür, dass der Kreml den Sturm organisiert, der über das Schwarze Meer hier ankam.“

Ein leitender nationalreligiöser Rabbiner sagte der Jewish Press: „Wenn Abbas ein Problem hat, kann er den Propheten Mohammed bitten sich an Allah zu wenden, aber wer wäre gut beraten sicherzustellen, dass sich in Mohammeds Turban keine Bombe befindet. Der Mossad arbeitet überall.“

Israels Justizministerin und Chefunterhändlerin Tzipi Livni erklärte: „Alle Fragen, einschließlich der des Sturms, befinden sich auf dem Verhandlungstisch und wir sind näher an einer Lösung und am Sturm als je zuvor, wofür ich erwarte den Friedensnobelpreis zu erhalten.“

5 Gedanken zu “Abbas macht Regengebete der Juden für Stopp der Friedensgespräche verantwortlich

  1. Wenn das alles so stimmt, wie hier notiert, wovon ich durchaus ausgehe – kann ich nur sagen – dieser „Herr Abbas ist nun wahrlich nicht mehr ganz dicht – er ist wohl eher ein äußerst wichtiger Fall für die Pschychíartrie – als ein Partner für „Friedens“-Gespräche!!!

  2. […] „Es gibt hier zu viele Zufälle“, sagte Abbas Reportern in Kerrys Entourage, nachdem der Außenminister am Ben Gurion-Flughafen landete. „Das ist nur eine Andeutung dessen, was geschehen würde, würden wir Israel als jüdischen Staat anerkennen. Den Juden ist nicht zu trauen. Sie werden ihren Einfluss auf Gott nutzen, um zu bekommen, was sie wollen. Es könnte sogar eines Tages Frieden geben, was Allah verhüten möge. – Weiter – zu diesen schizophrenen Abbas-reden siehe nachfolgenden Link: Abbas macht Regengebete der Juden für Stopp der Friedensgespräche verantwortlich […]

  3. Der hat doch nicht mehr alle Nadeln anner Tanne …
    Aber im Umkehrschluss wirft das ein ganz schlechtes Bild auf „Allah“, oder dessen Gläubige. Wenn die Gebete von ein paar Millionen Juden eine solche Macht haben, sollte das einem zu denken geben.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.