EoZ SodaStream-Poster, gewidmet Scarlett Johansson

Elder of Ziyon, 24. Januar 2014

Scarlett Johansson kontert das BDS-Apartheid-Geschrei wegen ihrer Werbung für SodaStream: Die Firma aus einer „Siedlung“ [Ma’ale Adumim bei Jerusalem] beschäftigt Israelis und Palästinenser und ist damit eine „Brücke zum Frieden“. (Recht hat sie!) Ihre Stellungnahme:

Ich bleibe eine Unterstützerin wirtschaftlicher Kooperation und sozialer Interaktion zwischen einem demokratischen Israel und Palästina. SodaStream ist ein Unternehmen, das sich nicht nur der Umwelt verschrieben hat, sondern auch dem Bau einer Brücke zum Frieden zwischen Israel und Palästina, der Unterstützung des Arbeitens von Nachbarn Seite an Seite, der Zahlung gleicher Löhne, gleicher Zusatzleistungen und gleicher Rechte. Genau das geschieht in ihrer Fabrik in Ma’ale Adumim tagtäglich.

Ich glaube an bewusste Verbraucherherrschaft und Transparenz und ich habe das Vertrauen, dass die Verbraucher ihre eigene, gebildete Wahl treffen werden, die für sie richtig ist.

Der sie kritisierenden NGO Oxfam, für die sie als „Botschafterin“ tätig ist, schrieb sie ins Stammbuch:

Als Teil meiner Bemühungen als Botschafterin für Oxfam habe ich aus erster Hand erfahren, dass Fortschritte gemacht werden, wenn Gemeinschaften sich zusammentun und miteinander arbeiten und auf das Ergebnis dieser Arbeit bezüglich der Qualität ihres Produkts und ihrer Arbeitsumgebung Stolz empfinden, in der Bezahlung, die sie ihren Familien nach Hause bringen und in den Zusatzleistungen, die sie gleichermaßen erhalten.

Ich stehe hinter dem Produkt von SodaStream und bin stolz auf die Arbeit, die ich bei Oxfam seit über 8 Jahren geleistet habe. Auch wenn das nur ein Nebenprodukt des Einsatzes für SodaStream ist, bin ich froh, dass dieses Thema in der Hoffnung beleuchtet wird, dass eine größere Zahl an Stimmen zum Gespräch über eine friedliche Zweistaatenlösung in naher Zukunft etwas beitragen werden.

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2 Gedanken zu “EoZ SodaStream-Poster, gewidmet Scarlett Johansson

  1. […] Der sie kritisierenden NGO Oxfam, für die sie als „Botschafterin“ tätig ist, schrieb sie ins Stammbuch: Als Teil meiner Bemühungen als Botschafterin für Oxfam habe ich aus erster Hand erfahren, dass Fortschritte gemacht werden, wenn Gemeinschaften sich zusammentun und miteinander arbeiten und auf das Ergebnis dieser Arbeit bezüglich der Qualität ihres Produkts und ihrer Arbeitsumgebung Stolz empfinden, in der Bezahlung, die sie ihren Familien nach Hause bringen und in den Zusatzleistungen, die sie gleichermaßen erhalten. Ich stehe hinter dem Produkt von SodaStream und bin stolz auf die Arbeit, die ich bei Oxfam seit über 8 Jahren geleistet habe. Auch wenn das nur ein Nebenprodukt des Einsatzes für SodaStream ist, bin ich froh, dass dieses Thema in der Hoffnung beleuchtet wird, dass eine größere Zahl an Stimmen zum Gespräch über eine friedliche Zweistaatenlösung in naher Zukunft etwas beitragen werden. {Quelle: heplev.wordpress.com} […]

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