Schaut mal, wie sie unter dieser israelischen „Besatzung“ „leiden“

Israel Matzav, 14. Februar 2014

Eine Gedächtnishilfe für alle, dass der Sabbat in Israel zwar schon begonnen hat, er in Chicago aber, wo ich mich derzeit aufhalte, es noch ein paar Stunden dauert, bis er anfängt.

Das Haus, das Sie oben sehen, ist das einen „Palästinensers“ in Hebron. Sieht mehr wie ein Palast aus, oder? Sie leiden wirklich unter dieser israelischen „Besatzung“.

Es gibt übrigens tausende arabischer Häuser wie dieses überall in Judäa und Samaria. Bevor es für Juden unsicher wurde durch die arabischen Dörfer zu fahren (d.h. vor Oslo – und ja, das ist die Wahrheit), beschäftigten wir uns auf mit Busfahrten zu Verwandten in Samaria öfter mit der Frage, in welchem der Häuser wir auch gerne wohnen würden.

3 Gedanken zu “Schaut mal, wie sie unter dieser israelischen „Besatzung“ „leiden“

  1. Könnten wir es nicht dem HE melden? samt Foto. Die armen armen Pali. Das wäre doch jetzt wirklich eine tolle Aufgabe für das HEKS, die sich so sehr für die Ärmsten einsetzten. Schaut doch mal das Foto genau an. Es ist ja gar kein Wasser im Pool!
    So ein Frust.

    • Ja ja, das ist mir auch gleich aufgefallen. Die bösen, bösen Israelis haben ihnen schon wieder den Wasserhahn zugedreht, unglaublich!!

  2. Schlimme Angelegenheit! Kann man in so einer Hundehütte überhaupt wohnen? Nebenbei: alleine im Gaza-Streifen gibt es 600 Millionäre. Klar, der Eindruck besteht weiter, dass sowohl in der westbank wie im Gaza ganz eindutig die Falschen von den USA, von Europa und Japan alimentiert werden. Und dass diese Leutchen Null Interesse an einer Änderung der Lage (und ihren Einkommensquellen) haben, das dürfte klar sein. Aber das sind leider auch genau diejenigen, die über Frieden mit Israel verhandeln bzw die Stimmungslage steuern.

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