Die gefälschten Araber

Victor Sharpe, American Clarion, 18. November 2013

Landkarte des britischen Mandats Palästina und Transjordanien (Quelle: Wikimedia Commons)

Es gibt Araber, die sich Palästinenser nennen.

Sie sind nicht zu unterscheiden von den anderen Araber, die in den umliegenden künstlichen Staaten wie dem Irak, Jordanien, Saudi-Arabien und den anderen Gebilden des gesamten Nahen Ostens, die von den Kolonialmächten Frankreich und Großbritannien geschaffen wurden. Beide Mächte waren siegreich, nachdem das ottomanische türkische Reich am Ende des Ersten Weltkriegs besiegt am Boden lag.

Beide europäischen Mächte schnitzen künstliche Grenzen in den Leichnam, der das türkische Reich im Nahen Osten gewesen war; sowohl Frankreich als auch Großbritannien haben ein bleibendes Erbe an Krieg und Gewalt hinterlassen, das seitdem aktiv ist. Ein solches Territorium war das zuvor 400 Jahre von der ottomanischen Türkei besetzte, manchmal als Palästina bekannte geografische Gebiet.

Doch so etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht; so etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht; und es gibt keine palästinensische Sprache. Es hat in der gesamten aufgezeichneten Geschichte nie einen unabhängigen, souveränen palästinensischen Staat gegeben – geschweige denn einen arabischen unabhängigen Staat Palästina.

Sie werden vergeblich nach palästinensisch-arabischen Münzen oder palästinensisch-arabischer archäologische Artefakte, die eine Verbindung zu einem palästinensisch-arabischen König oder alten Führer suchen. Was Sie aber finden werden, sind Münzen, Tonscherben, alte Schriftrollen, die allesamt schlüssig, empirisch und Jahrtausende alte Beweise jüdischer Zivilisation, die das korrekt als Israel – nicht Palästina – bekannte Land sprenkeln.

Die heute so genannten „Palästinenser“ sind ein arabisches Volk, das eine überwiegend muslimisch-arabische Kultur, Ethnie und Sprache teilt, die mit denen ihrer arabischen Geschwister im Nahen Osten und Nordafrika identisch ist und wenige, wenn überhaupt Unterschiede aufweisen.

Yassir Arafat, der Erzterrorist, der sich den sich selbst als Palästinenser bezeichnenden Arabern undemokratisch aufzwang, liebte es das absurde Märchen zu schaffen, die palästinensischen Araber stammten von den Kanaanitern und den Philistern ab. Wie wir wissen, ist die Zahl derer, die sie glauben, höher, je größer die Lüge ist. Und so verdrehte Arafat die Geschichte, um die indigenen Einheimischen des Landes ihres Erbes zu berauben: die Juden.

Kanaaniter waren zweifelsohne die ersten bekannten Bewohner des Landes Israel, bevor die ersten Hebräer – Abraham, Isaak und Jakob mit ihren Frauen – sich dort niederließen und bevor Moses ihre Nachkommen während des Auszugs aus Ägypten zurück ins gelobte Land brachte. Die Kanaaniter lebten sowohl entlang der Küstenebene als auch in der Bergregion, die wie eine Wirkelsäule durch das biblische Gebiet von Samaria und Judäa verläuft. Ihre Sprache war der Hebräischen ähnlich und ihr Territorium erstreckte sich nach Norden bis in den heutigen Libanon und schloss die heutigen Golanhöhen mit ein.

Die Kanaaniter wurden schließlich während der Herrschaft König Davids unterworfen. Die meisten Kanaaniter wurden allmählich in das jüdische Volk assimiliert und waren kein unterscheidbares Volk mehr.

Nach dem 8. Jahrhundert v.Chr. gab es keine Kanaaniter mehr und daher ist das das einzige Volk, das eine historische Verbindung zum antiken Kanaan zurückverfolgen kann, das jüdische, nicht die palästinensischen Araber. So viel zu Arafats Unsinn und zu den fortgesetzten Versuchen der heutigen palästinensischen Araber, die – finanziert durch riesigen arabischen Ölreichtum – versuchen die Welt reinzulegen.

Der Begriff „Philister“ bietet die Quelle, aus der der Begriff „Palästinenser“ abgeleitet ist. Wie die Araber, die sich den ausgeheckten Namen „Palästinenser“ gaben, sind die Philister Fremde, die das Land aus anderen Ländern – zumeist von der Mittelmeerinsel Kreta – kommend betraten. Das ist der Grund, dass man sie auch als Seefahrervolk kannte.

Die modernen „palästinensischen Araber“ sind in erster Linie Nachkommen der umherziehenden Araber, die illegal aus den arabischen Territorien bis hin aus dem Sudan, Ägypten, Syrien und was Mesopotamien (der heutige Irak) war,  in das britische Mandat Palästina strömten. Sie wurden von den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts angezogen, als jüdische Pioniere neue Arbeitsmöglichkeiten boten, deren heldenhafte Anstrengungen die Wüste wieder grün und Jahrhunderte alte Verwahrlosung wieder rückgängig machten, die das Land unter der Abfolge fremder Besatzer erdulden musste.

Großbritannien schaute während der Mandatszeit über das Gebiet bei der Flut illegal hereinkommender arabischer Fremdlinge weg, während es gleichzeitig die jüdische Einwanderung in deren althergebrachte, biblische und angestammte Heimat willkürlich einschränkte. Das war ein Verrat am den Briten gegebenen Mandat, nach dem eine jüdische Heimstatt in dem als Palästina bekannten geografischen Bereich ermöglicht werden sollte.

Die Philister waren nicht semitische Leute, die von den Ägäischen Inseln und besonders von Kreta kommend ins Land kamen. Diese antiken Kreter erreichten das südliche Kanaan und die ägyptische Küstenlinie und waren bei den hebräischen Stämmen als „Pelestim und Keretim“ bekannt. Es scheint so, dass sie anfangs in Gaza gesiedelt hatten. Später ließen sie sich in Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron nieder – der Pentapolis.

Das Gebiet verlief primär entlang der Mittelmeerküste; interessanterweise ein Territorium, das dem heutigen Gazastreifen nicht unähnlich war. Sie versuchten zu verschiedenen Zeiten in Judäa einzufallen, wurden aber von den unterschiedlichen biblischen Helden der Juden und schließlich von König David besiegt. Ab dieser Zeit begannen sie als Bedrohung und als separates Volk abzunehmen und verschwanden schließlich aus der Geschichte; jeder Versuch der „palästinensischen“ Araber eine Abstammung von ihnen geltend zu machen ist so absurd wie der von Verbindungen zu den frühen Kanaanitern.

Spulen wir auf das Jahr 73 n.Chr. vor, dem ersten Versuch der Juden ihre Unabhängigkeit vom unterdrückenden Joch der römischen Besatzung wiederzugewinnen; ihre Familien flohen von Jerusalem auf die Festung Masada. Die Römer hatten die jüdische Hauptstadt zusammen mit dem zweiten jüdischen Tempel zerstört.

Historisch dokumentiert und allgemein anerkannt ist es Masada, das zu größer Höhe über dem Toten Meer aufsteigt, der Ort des letzten Gefechts und die überlebenden Krieger und ihre Familien nahmen sich lieber das Leben, statt als Sklaven ins gesamte römische Reich geschickt zu werden. Das Land, in dem diese aufwühlenden und epochalen Ereignisse stattfanden, lag in der als Judäa bekannten Provinz. Vor dieser Zeit gibt es absolut keine Erwähnung eines Orts namens „Palästina“.

Nach der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen die römische Besatzung im Jahr 135 ersetzte Kaiser Hadrian den Namen Judäa (auf Hebräisch „Yehuda“, woher der Name Jehudim, Juden stammt) durch Syria-Palæstina, nach den „Philistern“, die die antiken Feinde der Israeliten waren. Hadrian machte das ausdrücklich um jede Spur jüdischer Geschichte auszulöschen.

Antike Römer wie auch die so genannten palästinensischen Araber haben die hebräische heilige Prophetie erfüllt, die besagt: „Denn sieh, deine Feinde toben, und die dich hassen, haben das Haupt erhoben. Gegen dein Volk planen sie Anschläge, und sie beraten sich gegen die, die unter deinem Schutz sind. Sie sagen: Kommt, wir tilgen sie aus, dass sie kein Volk mehr sind, des Namens Israel werde nicht mehr gedacht.“ (Psalm 83,3-4) Sie scheiterten, denn Israel ist als moderner jüdischer Staat in seiner angestammten und biblischen Heimat wiederhergestellt.

In keinem antiken Dokument taucht ein Name wie Palästina auf. Er ist nicht in der Bibel aufgeschrieben, weder in den hebräischen heiligen Schriften noch im christlichen Testament, nicht einmal in assyrischen, persische, mazedonischen, ptolemäischen, seleukidischen oder griechischen Quellen. Es wird nie irgendwo ein „palästinensisches“ Volk erwähnt, nicht einmal von den Römern, die den Begriff erfanden.

Wenn die „Palästinenser“ angeblich die historischen Einwohner des heiligen Landes sind, warum kämpften sie nicht für ihre Unabhängigkeit von den Römern, wie es die Juden taten? Wie ist es möglich, dass nicht ein einziger „palästinensischer“ Führer gegen die römischen Invasoren rebellierte oder in einer Geschichtsaufzeichnung erwähnt wird?

Warum wird keine palästinensische Rebellengruppe erwähnt, wie z.B. bei den Juden die Zeloten? Warum erwähnt jedes historische Dokument die Juden als eingeborene und uransässige Bewohner und die Griechen, Römer und andere als Ausländer, die in Judäa blieben; aber kein „palästinensisches“ Volk, weder als Einheimische noch als Ausländer? Mehr noch: Es gibt keinen Hinweis zu irgendeinem „palästinensischen“ Volk im Koran, obwohl Muslime behaupten, dass ihr Prophet einmal in Al-Aqsa (was „weistest entfernter Ort“ bedeutet) war , den Muslime aus politischen Gründen in Jerusalem ansiedelten – ein Ereignis, das nicht einmal im Koran erwähnt wird.

Saladin, ein Kurde, kannte die Juden und lud sie ein sich in Jerusalem wieder anzusiedeln. Er hatte keine Probleme damit Jerusalem als ihre ewige Hauptstadt und das Territorium als ihr rechtmäßiges Heimatland anzuerkennen. Doch er kannte keinerlei sogenannte Palästinenser und zu behaupten Palästinenser seien die Ureinwohner von Eretz Yisarel, dem Land Israel, widerspricht nicht nur der säkularen Geschichte, sondern steht auch der islamischen Geschichte entgegen.

Die sogenannten „Palästinenser“, die Jerusalem beanspruchen, wollen es so, dass sie es den Juden wegnehmen können, für die das als Zion bekannte Jerusalem die ewige, 3.000 Jahre alte jüdische Hauptstadt ist.

Was vielleicht die modernen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, mit den antiken Philistern verbindet: beide sind Invasoren. Die Philister wollten den Israeliten die heilige Bundeslade abnehmen, während die heutigen, sogenannten „palästinensischen Araber“ dem jüdischen Volk die Stadt des Heiligen Bundes wegnehmen wollen – Jerusalem.

Eine Fülle an Informationen über dieses und damit zusammenhängende Themen ist auf der folgenden Internetseite zu finden. Ich ermutige jeden sie zu lesen: http://www.think-israel.org/archives/oldindex.html#featured

LASSEN SIE MICH ALSO DAS ENDE MIT DEN WORTEN EINES ISRAELISCHEN ARABERS BEGINNEN, Joseph Farah, der sich sein Heim hier in Amerika eingerichtet hat und der weiß, was er schreibt:

„Es hat nie ein als Palästina von Palästinensern bekanntes Land gegeben. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (eine weitere jüngere Erfindung), Syrern, Irakern usw. Denken Sie daran, dass die Arber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Osten kontrollieren. Israel stellt nur ein Zehntel eines Prozents der Landmasse. Doch das ist für die Araber zu viel. Sie wollen alles. Und das ist letztlich das, worum es bei den Kämpfen in Israel heute geht… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird nie ausreichen.“ – Joseph Farah, „Myths of the Middle East“

Hören wir, was andere Araber gesagt haben:

„So etwas wie Palästina gibt es nicht. ‚Palästina‘ ist ein Begriff, den die Zionisten erfanden. Es gibt in der Bibel kein Palästina. Unser Land war Jahrhundert lang Teil von Syrien. ‚Palästina‘ ist uns fremd. Es sind die Zionisten, die es einführten.“ – Auni Bey Abdul-Hadi, syrisch-arabischer Führer vor der britischen Peel-Kommission, 1937

„Es gibt so etwas wie Palästina in der Geschichte nicht, absolut nicht.“ – Professor Philip Hitti, arabischer Historiker, 1946

„Es ist allgemein bekannt, dass Palästina nichts anderes ist als Südsyrien.“ – der Repräsentant Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen, 1956.

Bezüglich des Heiligen Landes erklärte der Vorsitzende der syrischen Delegation bei der Pariser Friedenskonferenz im Februar 1919: – „Die einzige arabische Vorherrschaft seit der Eroberung im Jahr 635 n.Chr. dauerte als solche kaum an, gerade einmal 22 Jahre.“

Die vorhergehenden Äußerungen arabischer Politiker wurden vor 1967 getätigt, da sie nicht die Geringste Ahnung von der Existenz irgendeines palästinensischen Volkes hatten.

Wie und wann änderten sie ihre Meinung und entschieden, dass ein solches Volk existiert?

Als der Staat Israel 1948 wiedergeboren wurde, hatten die Araber dieses „uralte“ Volk immer noch nicht entdeckt. Sie waren zu sehr damit beschäftigt den wiederhergestellten, souveränen Staat Israel auszulöschen und hatten nicht vor irgendein palästinensisches Gebilde zu schaffen, sondern nur das eroberte jüdische Land unter den bereits existierenden arabischen Staaten zu verteilen.

Die arabischen Armeen wurden von einer winzigen Hand voll jüdischer Verteidiger besiegt. Die Araber versuchten 1967 erneut Israel zu vernichten und wurden in nur sechs Tagen gedemütigt, in denen sie das Land verloren, das sie 1948 gestohlen und an sich gerissen hatten. Zu diesem Land gehörten Judäa und Samaria, die das biblische und althergebrachte jüdischer Kernland bilden; die Geschichte lässt sich rund 4.000 Jahre weit zurückverfolgen.

Jetzt vergisst die Welt solch empirische Geschichte und zieht es vor das angestammte jüdische Territorium, die 19 Jahre lang – von 1948 bis zur Befreiung 1967 – von den jordanischen Arabern illegal besetzt war, Westbank zu nennen.

In all den Jahren, als Jordanien Judäa und Samaria und Ägypten den Gazastreifen besetzten, schuf keiner von ihnen einen „palästinensischen“ Staat, da die immer noch nicht existenten Palästinenser niemals ihre angeblichen Rechte auf einen eigenen Staat beanspruchten.

Paradoxerweise war es während des britischen Mandats von 1920 bis 1948 keine arabische Gruppe, die als Palästinenser bekannt war, sondern die Juden!

Doch lesen Sie, was andere Araber nach dem Sechstage-Krieg erklärten:

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrer und Libanesen. Wir sind alle Teil einer Nation. Nur aus politischen Gründen unterstreichen wir unsere palästinensische Identität… ja, die Existenz einer separaten palästinensischen Identität dient einzig taktischen Zwecken. Die Gründung eines Palästinenserstaates ist ein neues Mittel im fortgesetzten Kampf gegen Israel.“ – Zuhair Muhsin, Militärkommandeur der PLO und Mitglied des PLO-Exekutivrats

„Vergessen Sie nie dies hier: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht, es gibt kein palästinensisches Wesen, es gibt nur Syrien. Ihr sein ein integraler Bestandteil des syrischen Volkes, Palästina ist ein integraler Teil Syriens. Daher sind wir es, die syrischen Behörden, die die wahren Repräsentanten des palästinensischen Volkes sind.“ – der syrische Diktator Hafez Assad gegenüber PLO-Führer Yassir Arafat.

„Als ich in Palästina lebte, konnte jeder, den ich kannte, sein Erbe bis zum Ursprungsland zurückverfolgen, aus dem seine Urgroßeltern kamen. Jeder wusste, dass er nicht von den Kanaanitern abstammte, aber ironischerweise ist das die Art von Zeugs, die zu unserer Bildung im Nahen Osten gehört. Fakt ist, dass die heutigen Palästinenser Einwanderer aus den umliegenden Staaten waren! Ich wuchs auf und kannte die Geschichte und Herkunft der heutigen Palästinenser aus dem Jemen, Saudi-Arabien, Marokko, Christen aus Griechenland, muslimische Scherkas aus Russland, Muslime aus Bosnien und den Jordaniern von nebenan sehr genua. Mein Großvater, ein Würdenträger in Bethlehem, verlor beinahe sein Leben durch Abdula Qader al-Husseini (den Führer der palästinensischen Revolution), nachdem er beschuldigt wurde Land an Juden zu verkaufen. Er erzählte uns gerne, dass sein Dorf Beit Sahur (die Hirtenfelder) im Kreis Bethlehem leer war, bevor sein Vater sich in der Gegend mit sechs anderen Familien niederließ. Die Stadt ist heute auf 30.000 Einwohner angwachsen.“ – Walid Shoebat

Während der langen Jahre fremder Besatzung des Landes Israel, und obwohl Juden immer im Land lebten, in welcher Anzahl auch immer sie sich versorgen konnten, waren Besucher immer davon getroffen, wie öde das Land mit Malariasümpfen und wie spärlich bevölkert es war. Die folgenden Berichte von Reisenden in die menschenleere Landschaft, die zu trauriger Wüstenei geworden war, sind ziemlich aufschlussreich:

„Es gibt nicht ein einziges Dorf in dem gesamten Bereich (Jesreel-Tal in Galiläa); nicht in 30 Meilen in jede Richtung… Man könnte Dutzende Meilen hier herum reiten und nicht einen Menschen sehen. Damit sich von dieser Art von Abgeschiedenheit trostlos machen zu lassen, kommen Sie nach Galiläa… Nazareth ist einsam und verlassen… Jericho liegt als zerfallende Ruine da… Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung von jeder lebenden Kreatur unbewohnt… Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug ist, das aber völlig dem Unkraut überlassen ist… eine stille, schwermütige Weite… eine Einöde… Wir sahen entlang der gesamten Route kein einziges menschliches Wesen… Kaum irgendwo ein Baum oder Strauch. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land fast verlassen… Palästina sitzt in Sackeinen und Asche… verödet und reizlos…“ – Mark Twain: „The Innocents Abroad“, 1867

Man fragt sich daher, wo die „Palästinenser“ sich versteckten, so dass Mark Twain sie nicht konnte. Wo war das sogenannte „uralte“ Volk Mitte des neunzehnten Jahrhunderts? Natürlich versuchen arabische Politiker heute Mark Twain zu diskreditieren, indem sie sich in den Bereich aller Halunken zurückziehen und ihn als Rassisten bezeichnen.

„1590 schrieb ein ‚einfacher englischer Reisender‘ in Jerusalem: ‚Nichts ist dort zu sehen außer ein wenig von den alten Mauern, die noch übrig sind und der gesamte Rest ist Gras, Moss und Unkraut, ganz so wie ein Stück ranziger oder feuchter Boden‘.“ – Gunner Edward Webbe, Palestine Exploration Fund

„Dem Land in Palästina fehlen Menschen, die seinen fruchtbaren Boden beackern.“ – der britische Archäologe Thomas Shaw, Mitte des 18. Jahrhunderts

„Palästina ist ein ruiniertes und verwahrlostes Land.“ – Graf Constantine Françpos Volney, französischer Schriftsteller und Historiker des 18. Jahrhunderts

„Die Araber selbst können als vorübergehende Einwohner betrachtet werden. Sie schlugen ihre Zelte auf Weiden auf oder bauten ihre Zufluchtsorte auf ihren ruinierten Städten. Sie schufen dort nichts. Da ist Fremde im Land waren, wurden sie nie dessen Herren. Der Wüstenwind, der sie hierher brachte, könnte sie eines Tages wieder wegtragen, ohne ein Zeichen ihres Durchzugs zu hinterlassen.“ – Kommentare von Christen zu den Araberin in Palästina in den 1880-er Jahren.

„Das Land ist zu einem beträchtlichen Maß von Bewohnern entleert und daher braucht es am dringendsten eine Bevölkerung.“ – James Finn, britischer Konsul, 1857

„Die Gegend war unterbevölkert und stagnierte wirtschaftlich bis zur Ankunft der ersten zionistischen Pioniere in den 1880-er Jahren, die kamen, um das jüdische Land wieder aufzubauen. Das Land war im religiösen und historischen Bewusstsein der Menschheit „das Heilige Land“ geblieben; sie verband es mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volkes. Die jüdische Entwicklung des Landes zog auch große Zahlen anderer Einwanderer an – Juden wie Araber. Die Straße von Gaza Richtung Norden war nur ein Sommerpfad, der sich für Transporte durch Kamele und Karren eignete… Die Häuser waren alle aus Lehm gebaut. Nirgendwo waren Fenster zu sehen… Die benutzten Pflüge waren aus Holz… Die Ernten waren mager… Es gab keine Schulen… Die Kindersterblichkeitsrate war sehr hoch… Der westliche Teil, zur See hin, war fast eine Wüste… Viele Ruinen waren über die Gegend verteilt, da infolge von Malaria viele Dörfer von ihren Einwohnern verlassen wurden.“ – Der Bericht der britischen königlichen Kommission, 1913

Viel zu viele ansonsten anständige Menschen sind dahin gekommen mit arabischem Öl finanzierte Lügen zu akzeptieren, die als Geschichte über die Ursprünge der sogenannten palästinensischen Araber ausgegeben werden. Diese Lügen durchdringen heute die Mainstream-Medien, Schulen, Hochschulen und Universitäten und werden von den linken Professur-Inhabern und Hochschulen verübt, die nur allzu eifrig saudisches Blutgeld akzeptieren.

Die oben angeführten historischen Fakten könnten denen hilfreich sein, die ansonsten der heuchlerischen arabischen Propaganda und was eine der größten jemals in der Welt begangenen Betrügereien auf den Leim gegangen sind.

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14 Gedanken zu “Die gefälschten Araber

  1. Lieber heplev
    vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Artikels.
    In meiner „Waffenkammer“ wartet er auf weitere Verwendung.
    Warum ist es nur so schwer der Wahrheit Gehör zu verschaffen?
    Da fällt mir eine Analogie ein:
    Krankheiten breiten sich rascher aus als Gesundheit.
    Krankheit ist ansteckend. Gesundheit nicht.

    Mit der Wahrheit ist es wohl auch so.
    Sie ist nicht ansteckend.

    Herzlich, Paul

    • Dieser Artikel erinnert an die durch verblendeten Rassenwahn schwachsinnigen Auszüge aus Mein Kampf, mit abstrusen Thesen, absichtlich und völlig irrational an der wissenschaftlichen Realität vorbei manövriert, um die eigene Nichtigkeit, eine Lüge, ins rechte Licht zu rücken. So etwas wie ein Jüdisches Volk existiert nicht. Es gibt eine jüdische Religion, die wir als Judentum bezeichnen und das ist auch gut so – aber zu behaupten, die Juden seien ein Volk, etwa das der Hebräer, ist nicht nur falsch, sondern erstunken und erlogen. Die Wissenschaft sagt mit Sicherheit, dass es sich bei den heutigen Palästinensern um Nachfahren der sowohl von Kanaanäern abstammenden als auch den aus dem Arabischen Khalidj zugewanderten „Hebräern“ handelt, deren Kulturen verschmolzen. Später ist das Judentum in der Arabischen Levante zu einer größeren Religion geworden, welche durch die Ankunft der Römer gestört wurde.
      Ich mache es sehr kurz. Bevor man solche dreisten Lügen veröffentlicht, sollte man sich mit renommierten Wissenschaftlern beschäftigt haben und nicht irgendwelcher Bibeltexte bedienen, an die die Zionisten nicht mal glauben, sondern die ihnen nur als Mittel zum Zwecke dienen (die fehlgeleiteten „Christen“ freut´s).

      Ein weiterer haarsträubender Fehler ist das Gleichsetzen von Nordafrikanern und Arabern. Warum nehmt ihr nicht gleich noch die Türken dazu? Berber, Amazighen, Tuareg sind NICHT semitisch und NICHT mit den Arabern verwandt, genauso wenig wie die Pseudojuden aus Europa, die sich Nachfahren der Hebräer nennen.
      Das Palästinensische ist sehr wohl Bestandteil des historischen Kanaans. Nehme man nur mal die semitischen Worte raas (Kopf), jimel (Kamel), zalameh (Mann), so findet man diese Worte in den Keilschriften von vor vielen Jahrtausenden wieder. Außerdem wurde Assyrisch, Aramäisch und später auch Hebräisch gesprochen, welches allesamt semitische Sprachen sind. Nicht zu vergleichen mit der Kunstsprache des „modernen Hebräisch“, welches nur sein Vokabular aus der Althebräischen Sprache und dem Arabischen entlehnt, dessen Grammatik und Orthografie sich aber europäischer Vorbilder der indogermanischen Sprache bedient.

      Übrigens, wenn die Juden in der Diaspora in Europa gelandet sind, warum gibt es Shawarma, Hummus, Falafel, Baba Ghanoush usw. erst seit der arabischen Emigration nach Europa, wenn das doch „israelische“ Kulturgüter sind? Alles Schwindel und Lüge, sogar unser Essen klaut ihr uns, ihr kulturlosen Landräuber!

      Quellen: Professoeren Ilan Pappe, Shlomo Sand, Jonathan N. Thubb, um euch nicht zu überfordern und die aktuellsten wissenschaftlichen Arbeiten zu nennen.

      • Hallo Said,
        Sie haben noch etwas vergessen:
        Abraham war ein Moslem und Jesus natürlich auch.
        Es hat nie ein Volk der Juden gegeben und wenn es nach Euch ginge (Charta der Hamas) würde es auch bald keines mehr geben. Damit wäre dann dieser Irrtum der Geschichte wieder korrigiert.

        „KARAMBA, MIR KOCHT DER BLUT“, pflegte mein Omkel aus Ostpreußen an dieser Stelle immer zu sagen.

        Na gut, Sie haben Ihren Kehricht hier abgeladen.
        Ich hab die Müllabfuhr benachrichtigt.

        Herzlich, Paul

        PS:
        Ihre „Thesen“ zu diskutieren, erübrigt sich, weil wer im Kot wühlt sich selber beschmutzen kann.

        Ihr Hinweis auf „Mein Kampf“ ist sehr interessant, weil in dieser Deutlichkeit auch nicht oft zu finden. Dafür bedanke ich mich ausdrücklich.

        PPS:
        Wenn Sie nicht Said heißen, sondern Nicolaus, Thomas oder Peter und das Ganze Satire war, dann haben Sie mich rein gelegt. Das gebe ich zu.
        Wirklich eine gelungene Satire.

        Wenn es aber keine Satire ist, dann kann ich Ihnen nur die ärztliche Konsultation empfehlen, dringenst anraten. Könnte Ihnen mit einer Adresse helfen.

        • Das Fehlen rationaler Argumentation durch eine simple Herabwürdigung zu Müll zu rechtfertigen ist wirklich zu lächerlich. Symbolik und Metaphorik sind leider nur lyrische Stilmittel und keine Fakten. Das „Herumwühlen im Müll“ ist, wie dir (ja, DIR, ich halte das Siezen für eine unnötige verkomplizierung der deutschen Sprache, welche leicht zur fälschlichen Kreation nicht vorhandener Authorität missbraucht werden kann) sicherlich bekannt sein dürfte, nichts weiteres als eine Metapher, von daher besteht keinerlei Gefahr, dass du dich schmutzig machen könntest. Wenn du jedoch weiterhin keine Argumente zu bieten hast, unterstreicht dies nur meinen Eindruck, dass du im Unrecht bist. Und falls du meinst, dass du es nicht nötig hättest, dich mit diesem „Schwachsinn“ zu beschäftigen, dann ist dir offensichtlich unklar, dass genau solches Verhalten einer der Hauptgründe für die Durchsetzungskraft von Unwahrheiten ist, da dem anderen durch eine Verweigerung einer Argumentation impliziert wird, er sei im Recht. Wenn also der Eindruck besteht, es handele sich bei den von Said genannten Punkten um Lügenmärchen, so bitte ich um eine Widerlegung dieser damit sie sich nicht verbreiten können. Im übrigen finde ich, dass sowohl der Vergleich mit „Mein Kampf“, als auch der Verweis auf eine medizienische Anstalt deinerseits zur Beseitigung von „falschem Hintergrundwissen“, sowie die Herabwürdigung aller Argumente auf einen Haufen Müll sehr gut die geistige Reife aller Beteiligten zum Ausdruck bringen.

          رانت Rany

          • 1. Nach so langer Zeit ist es eigentlich unnötig einen unnützen Kommentar wie diesen noch anzunehmen.
            2. Die angefragten Widerlegungen gibt es zuhauf und sind für einen Kommentar hier zu viel. Abgesehen davon wäre es Persen vor die Säue werfen, denn Leute wie Sie sind offensichtlich nicht bereit sich auf Argumente anzulassen. Alle Vorwürfe von fehlender rationaler Argumentation gehen daher an die Schreiberin zurück.
            3. Ich werde keine weiteren Kommentare dieser Art in diesem Post freischalten.

            • So sehe ich das auch und habe deshalb auch nicht geantwortet.
              Wenn jemand gegen Fakten resistent ist, gibt es keine Diskussionsgrundlage.

              Herzlich, Paul

          • Hier die neu überarbeitete Version meiner Gegendarstellung, nun unabhängig von der Ausstellung und mit neuem Titel „Die Palästinalüge und was dahinter steckt“:

            http://www.joachim-kretschmann.de/app/download/8661456184/Die+Pal%C3%A4stinal%C3%BCge+und+was+dahinter+steckt.pdf?t=1469879016

            Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, und zukünftiges Schweigen bedeutet nicht das Fehlen von Argumenten.
            Vielmehr kommt hier das Sprichwort zum tragen: Wer schweigt stimmt nicht immer zu, er hat nur keine Lust mit Idioten zu diskutieren … In diesem Sinne …..

            • Werter Herr Kretschmann,
              habe damals Ihren Link nicht geöffnet. Das war ein Fehler.
              Ich danke Ihnen für diese umfassende historisch getreue Darstellungen. Habe Sie zur weiteren Verwendung in mein „Bergwerk“ gelegt.
              Meine Anerkennung für Ihre Arbeit. Werde mich bemühen sie weiter zu verbreiten.

              Sie haben Recht, damit ist eigentlich alles gesagt, was gesagt werden muss.

              Herzlich, Paul

  2. Liebe Leute,
    auch wenn es Widerspruch erregen wird, was nicht meine Absicht ist.
    Alle Menschen sind gleich
    (und können gescheit, dumm, parteiisch, ideologisch und sonst wie denken und daher reden – auch ich tue dies hin und wieder)
    und haben das gleiche Recht zu leben, wie alle Anderen.
    Grenzen sind Erfindungen von Menschen und können von diesen auch gelöscht und aufgehoben werden.
    Wem dienen Grenzen? Wer hat ein Interesse daran?
    Doch nicht die Juden oder die Palästinenser halten Staatsgrenzen fest; es sind die Mächtigen, die bestimmte Konstellationen für ihre Macht benötigen und die argumentieren (mit Worten und Taten) was das Zeug hält.
    Ich finde es vernünftig eine grenzenlose Welt anzustreben,. egal welcher Ethnie auch immer wir entstammen, wir sind Menschen und die Welt gehört Niemandem – Allen zu gleichen Teilen nicht, aber Alle haben das gleiche Recht darauf zu leben…
    Mitmenschlichkeit und Empathie sind Werte die ich sinnvoll finde, ganz gleich welche Sprache Jemand spricht. Das erscheint mir sinnvoll, sich dafür einzusetzen…..
    Ab und zu lese ich auch gerne Geschichten, aus denen sich jedoch kein Recht herleiten lässt…
    Mein Mittgefühl gilt Juden und Palästinensern im gleichen Maß, sie müssen mit den Geschaffenen Grenzen, der Propaganda, den Morden, der Angst, den Übergriffen und der Flut von entstandenem Hass leben und sich dort zurechtfinden. Ich weiß nicht ob ich dazu in der Lage wäre.
    Ich wünsche Allen direkt Beteiligten und denen die sich dazu äußern die Lösung von Vorurteilen und Parteilichkeit hin zu Mitgefühl, Verständnis und Akzeptanz; damit möglichst bald Alle dort gemeinsam gut leben können.

    Thomas

    • Lieber Thomas,
      dem kann ich nur zustimmen.

      Aufhebung aller Grenzen – eine Grenzenlose Welt. Das wäre der erstrebenswerte Idealzustand.

      Das meine ich nicht nur in Bezug auf Landesgrenzen, sondern auf alle Grenzen, alle Abgrenzungen, auch im privaten Bereich.
      Weshalb grenzen wir unsere Wohnungen, die Grundstücke ab? Sind wir nicht alle Menschen und die Welt gehört niemandem?
      Alle Wohnungen müssen für jeden frei zugänglich sein. Woher nehmen wir uns das Recht uns anderen Menschen gegenüber abzugrenzen.

      Auch ich wünsche Allen direkt Beteiligten und denen die sich dazu äußern die Lösung von Vorurteilen und Parteilichkeit hin zu Mitgefühl, Verständnis und Akzeptanz; damit möglichst bald alle gemeinsam gut leben können.

      Herzlich, Paul

  3. Die „Abgrenzungskultur“, wenn man so möchte, hat sich deshalb durchgesetzt, da es leider in allen Ethnien, Glaubensrichtungen und Kulturen Massen an Menschen gibt von denen man sich aus einer rational-egoistischen Sicht besser abgrenzen sollte. Ich bin zu naiv dafür und ich halte das auch aus Gründen die ich jetzt nicht näher erläutern werde da ich zu faul bin und morgen zur Schule muss, weshalb ich nicht all zu viel Zeit hierauf verwenden will, für falsch sich in so vielen Punkten so massiv von Anderen abzugrenzen aber leider muss man sagen, dass es in einer so von Egoismus, Egozentrismus und Gier geprägten Gesellschaft unfassbar leichtsinnig, wenn nicht gar geradezu ignorant wäre sich komplett nicht von anderen Menschen abzugrenzen. Wenn mir dieser Witz einmal gestattet wird (ich bitte darum das nicht zu ermst zu nehmen und hoffe niemand fühlt sich davon angegriffen, falls doch tut es mir ein wenig Leid, wenn auch nicht allzu sehr): Wenn Gott die Menschen nach seinem Abbild erschaffen hat, dann hat er es entweder bei 99,9 % der Leute trotz Omnipotenz nicht auf die Reihe gekriegt oder aber…nun ja, man kann es sich ja denken xD (bevor sie hier irgendjemand echauffiert, nein, ich bin kein Atheist, ich bin Agnostiker. Ich halte Atheismus für genau das gleiche wie blinde Religiösität, nämlich für eine nicht (oder nicht ausreichend) hinterfragte Überzeugung, für deren Richtigkeit es keinen Beweis gibt und Stand unseres Wissens auch nie geben kann). Wäre die Welt ein Ort an dem man unbedacht alle Arten von Grenzen mit sofortiger Wirkung abschaffen könnte wäre sie ein wirklich wundervoller Ort. Kulturen sind wichtig und sowohl, dass man sie bewahrt, als auch, dass man offem für andere Kulturen ist und von ihnen lernt ist wichtig für kulturelle Vielfalt und eine blühende Menschheitskultur. Ländergrenzen (und ich meine nicht in Form von Völkern sondern in Form von politischen und/oder wirtschaftlichen Staaten) (und andere gesellschaftliche Einschränkungen wie z.B. Gesetze) hingegen sind ein Gefängnis, dass die Menschheit sich selbst auferlegt hat, sind wir doch alle Menschen und alle Bewohner des Planeten Erde. Was jedoch leider unbestreitbar ist, ist dass der Mensch, zumindest in seiner aktuellen Form, nicht geeignet für eine solche Welt ist, denn obwohl Freiheit das schönste auf der Welt sein kann, so kann sie auch dazu führen, dass Menschen absurde höllische Ideen wie die Sharia oder den Holocaust umsetzen. „Die Freiheit meine Faust zu zwingen endet dort wo die Nase des anderen beginnt.“ Genau so sollte es sein, jedem sollte (ab einem gewissen Alter) absolute Freiheit zustehen solange er damit niemandem als höchstens sich selbst schadet.
    Mit vielen grüßen, ein Palästinenser/Türke/Deutsche, aber vorallem ein MENSCH ^~^

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