Von Jordanien 1948 zerstörte große Synagoge soll wieder aufgebaut werden. PLO dreht durch.

Elder of Ziyon, 31. März 2014

Israels News1 berichtet, dass für die große Synagoge Tiferet Yisrael (auch als Nissan Beck-Schul bekannt), eine der zwei bekanntesten Kuppelsynagogen Jerusalems, bevor Jordanien sie 1948 alle zerstörte, die Genehmigung zum Wiederaufbau gegeben wurde; der Plan dazu wurde erstmals 2012 erwähnt.

Nur die westliche und die südliche Fassade des Originalgebäudes sind übrig. Hier sieht man eine Postkarte, die ihr Inneres im Jahr 1901 zeigt:

Natürlich wird die Vorstellung des Baus einer historischen Synagoge im Jüdischen Viertel an ihrem Originalort von Israels Friedenspartner als ein furchtbares Verbrechen betrachtet – Sie wissen, die Leute, die behaupten, sie würden alle Religionen in jeder Friedensvereinbarung respektieren.

Die offizielle PA-Nachrichtenagentur WAFA berichtet:

Das Mitglied des Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation und Leiter der Jerusalem Affairs, Ahmed Qurei („Abu Ala“) sagte, der Plan zum Bau einer Synagoge „Juwel Israels“ ist eine Katastrophe, die die Zukunft de Al-Aqsa-Moschee gefährdet; er stellte heraus, dass Israel fortfährt die heilige Stadt zu verjuden.

In einer Presseveröffentlichung am Donnerstagabend warnte Qurei … der israelische Plan ziele darauf ab eine Synagoge in der Altstadt zu bauen, nur 200 Meter entfernt von der Al-Aqsa-Moschee, westlich von dieser.

Es ist beachtenswert, dass dieses Vorhaben die Restaurierung einer alten Synagoge unterstützt, wobei festzuhalten ist, dass diese Synagoge auf den Ruinen einer islamischen Kapelle gebaut wurde. Sie wird über Grund aus drei Stockwerken bestehen und von einer riesigen Kuppel abgedeckt werden, die mehr als 24 Meter hoch aufsteigt.

Qurei merkte an, … dies wäre die dritte Synagoge ihrer Art in den letzten Jahren; davor wurden die „Hurva“-Synagoge und die „Ohel Yitzhak“ gebaut. Er sagte, dass all diese Synagogen auf den Ruinen rein islamischer Dotierungen gebaut wurden.

… Qurei stellte heraus, dass die Besatzungsbehörden anstreben den Status quo und die Größe islamischer Architektur zu marginalisieren und zu verändern, die die Altstadt Jerusalems durch ihre Gebäude charakterisieren … da die Besatzungsbehörden heute versuchen die Sich auf die Al-Aqsa-Moschee und den Felsendom zu verdecken.

Das ist übrigens die „Drohung“: Muslime bestehen darauf, dass ihre Gebäude die Höchsten in der Stadt sind. Das jüdische Viertel liegt auf einem Hügel, was bedeutet, dass die Kuppeln der Hurva und der Tiferet Yisrael höher sind als der Felsendom. Das ist es, was sie wirklich stört.

Für den Kontext: Hier sehen Sie, wie die Tiferet Yisrael aussah (das Kuppelgebäude links), wenn man vom Tempelberg in den 1920-er Jahren hinauf sah.

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