Erklärt Abbas zum Terroristen

Abbas weiß immer genau, was er tut und warum er es tut. Die Israelis kapieren so langsam.

Jack Engelhardt, IsraelNationalNews.com, 4. April 2014

Es wird ernst. Israel reicht es. So sieht es zumindest aus.

Wenn Israels linke Justizministerin Tzipi Livni angewidert aussteigt, kann das nur bedeuten, dass die gesamte Nation endlich gegenüber der Wahrheit über Mahmud Abbas aufgewacht ist. Er ist ein Terrorist. Es ist Zeit, dass Israel das so sagt und ihn zum Verbrecher erklärt. Alles, was noch nötig ist, um das offiziell zu machen: Gebt ihm einen Vorsprung und schickt ihn in den Wald, zusammen mit dem Rest einer palästinensischen Autonomiebehörde.

Eine spät in die Öffentlichkeit gekommene Entwicklung kommt der Designierung von Abbas als persona non grata nahe.

Gerade hat Israel alle Top-Level-Kontakte mit der PA ausgesetzt. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Abbas verschwendete Außenminister John Kerrys überwältigende Besessenheit, als er – Abbas – die „Friedensgespräche“ versenkte, indem er sich voller Selbstmitleid an die Vereinten Nationen wandte. Das tat er, weil Israel es für angebracht hielt einen weiteren Schwung Mörder freizulassen … 26 davon. Als er sah, dass er diesmal nicht in der Lage sein würde mit seinem Brüdern Terroristen auf der Straße zu tanzen, reichte Abbas Mitgliedschaftsanträge für 15 UNO-Organisationen ein.

Ein Man weiß immer, wo er Liebe findet.

Abbas sagt, er kann wahrscheinlich 500 UN-Ablegern beitreten. Kein Zweifel, dass er das kann. Haltet ihm zugute: Er kennt die UNO. Er kennt die Welt.

Wie Arafat vor ihm weiß er, dass es einen Vorrat an Antisemitismus gibt, auf den er sich stützen kann.

Er stellt also Forderungen, wohl wissend, dass es keinen Bedarf für Frieden gibt – er will keinen Frieden. Er will Israel nur in eine Ecke drängen. Seine BDS-Hunde sind immer auf der Jagd und bereit anzugreifen. Universitäten in den USA und rund um die Welt sind bereit auf sein Signal hin zu marschieren.

Die Israelis kapieren endlich. Hier ist die Stimme eines israelischen Rechten, nachdem Abbas die Übergabe Jerusalems forderte. Naftali Bennett, Israels Wirtschaftsminister, antwortete auf seiner Facebook-Seite so: „Ihr wollt eine Festlegung? Hier habt ihr eine: Ostjerusalem wird nie eure Hauptstadt werden.“

Genauso bestand Abbas darauf, dass Israel auf seine Grenzen von 1967 zurückkehren müsse. Haltet fest: Das sind keine Verhandlungspunkte. Das sind Forderungen.

Abbas fordert, dass Israel mehr „palästinensische Flüchtlinge“ (deren Vorrat endlos ist) aufnehmen muss.

Abbas fordert, dass Israel weitere 1.500 Häftlinge freilässt.

Abbas fordert, dass Israel Bautätigkeit in Ostjerusalem einstellt.

Abbas fordert, dass die IDF aufhört Mörder zu jagen, die sich in seinen Unterschlüpfen verstecken.

Wer wählte Abbas eigentlich zum König von irgendetwas? Abbas unterscheidet sich nicht von Hitlers Freund, dem Mufti von Jerusalem.

König Abbas spricht (ein neuer Elder Toon)
König Abbas spricht (ein neuer Elder Toon)

Er unterscheidet sich nicht von seinem Vorgänger, dem Massenmörder Yassir Arafat. Nur dass Abbas einen Anzug trägt. Er sollte Gefängnisstreifen tragen.

Er glorifiziert Mörder auf Straßenschildern und in Schulbüchern.

Wenn es wie eine Terrorist quakt, dann ist es ein Terrorist.

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