Zitate

Ich verstehe ja, dass die Araber uns auslöschen wollen, aber erwarten sie wirklich, dass wir ihnen dabei helfen?
Golda Meir, zitiert auf Facebook.

Was ist die Israel Apartheid Week? Es ist die Woche, in der Campus-Antisemiten und Hitlerjugend in der westlichen Welt das einzige Land des Nahen Ostens verdammen, das KEIN Apartheid-Regime ist.
Steven Plaut, Zionist Conspiracy, 01.03.14

Ein Gedanke: Dieser Tage gibt es weit mehr Amerikaner, die Israel unterstützen, als solche, die Obama unterstützen.
Mit Ausnahme nichtorthodoxer Juden natürlich…

Steven Plaut, Zionist Conspiracy, 03.03.14

Die Geschichte des Islam ist ein Mordrätsel. Sie ist kein Mordrätsel mit der Frage, wer es war, sondern wann das enden wird.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 20.03.14

So redet einer, der nichts zu sagen hat und seine eigene Ratlosigkeit in einem Wortschwall zu ertränken versucht.
Henryk M. Broder, DIE WELT debatte, 21.03.14 über Frank-Walter Steinmeier und sein Geschwafel in Sachen Russland/Krim-Krise.

Ich hatte einmal einen kurzen Twitter-Austausch mit einer israelischen Linken, die sagte, meine Meinungen seien wertlos verglichen mit ihren, weil sie in Israel lebt und ich nicht. Ich antwortete etwas in der Richtung von „Ich respektiere das. Daher sind Sie auch dagegen, dass linke Organisationen aus dem Ausland versuchen Israel unter Druck zu setzen, nicht wahr?“ Sie hat nie geantwortet.
Elder of Ziyon, 24.03.14 über seine Erfahrungen mit linken Friedenshetzern.

Araber beschuldigen Israel zu lügen … weil sie selbst ständig lügen. Araber beschuldigen Israel Massaker zu begehen … weil das die Art ist, wie sie sich selbst immer verhielten. Araber beschuldigen Israel Land zu stehlen, denn sie würden keinen Zentimeter Erde außerhalb Arabiens besitzen, wenn sie es nicht anderen Jahrhunderte hindurch gewaltsam weggenommen hätten. Araber beschuldigen Israel Kinder zu töten, weil ihre eigenen ihnen egal sind, sie es sogar manchmal vorziehen sie im Himmel zu sehen, umgeben von 72 Jungfrauen. Araber beschuldigen Israel seine Propheten verraten zu haben, weil sie selbst einem sogenannten Propheten folgen, der ein Monster, ein Pädophiler, ein Terrorist und ein Massenmörder war.
Derweil versucht Israel mit ihnen Frieden zu schließen, denn handelt Israel nun mal.

Pierre Rehov, Facebook, 25.03.14

…eine Waffenruhe kann es eigentlich nur zwischen verfeindeten Konfliktparteien geben – und nicht zwischen Terroristen und Demokraten. Gleiches gilt im Übrigen für Kompromisse. Die werden in dieser unseligen Konstellation stets Israel abverlangt. Pflichtschuldigst hat Palästinenser-Präsident Abbas auch den Raketenbeschuss verurteilt und ein Ende der „militärischen Eskalation“ gefordert. Ändern tut sich dadurch aber nichts – an den Hamas-Abschussbasen in Gaza sitzen die Koalitionspartner seiner Fatah. Deren Ziel ist und bleibt die Vernichtung Israels und seiner Bewohner. So bleibt eine gewaltfreie Lösung auf lange Sicht aussichtslos. Die hat in 65 Jahren Geschichte des jüdischen Staates sowieso immer nur „Land gegen Frieden“ geheißen – das Land ist weg, der Frieden in weiter Ferne. (…)
Daniel Killy, Weserkurier, 13.03.14 (zitiert auf Facebook)

Wenn der Verkäufer mit der Ware wegläuft, muss man ihn nicht – mit dem Geld in der Hand – verfolgen und darum betteln, dass er seine Ware verkauft.
Naftali Bennett, 06.04.14 über das Verhalten der PA in den Verhandlungen.

Israel ist nicht zuletzt deshalb der Stachel im Fleisch vieler Muslime. Der jüdische Staat führt ihnen schonungslos vor Augen, was mit Fleiß, Bildung und Offenheit möglich ist. Er zeigt, dass Menschen trotz Unterdrückung in hohem Maße erfolgreich sein können.
Hamid Abdel-Samad, Jüdische Allgemeine, 03.04.13

Wenn der „Friedens“-Unterhändler der PA sagt, die Hamas-Barbaren seien keine Terroristen, was sagt das über den „Frieden“?
This Ongoing War, 08.04.14, Überschrift zu einem Eintrag zu Saeb Erekats Behauptung die Hamas sei keine Terrororganisation.

Diejenigen, die behaupten Israel verletze Menschenrechte, müssen willentlich die exponentiell schlimmeren und weit ernsteren Verletzungen übersehen, die unter anderem vom Iran, Palästina, Saudi-Arabien und Ägypten begangen werden. Jedes Mitglied der LGBT-Bewegung, das mit De-Investition auf Israel zielt, hat traurigerweise vergessen, dass Homosexuelle im Iran von den höchsten Kränen gehenkt werden, um sicherzustellen, dass jeder die Folgen davon sehen kann, dass man auf der falschen Seite des Radikalismus steht. Jeder Mensch mit liberaler Gesinnung, der nahelegt, dass im Nahen Osten Israel das Problem ist, hat willentlich vergessen, dass von all den Ländern in der Region nur eines freie Äußerung von Ideen und politischen wie religiösem Glauben gestattet.
Ein Land zu boykottieren ist ein Akt des Krieges. Von daher ist die BDS-Bewegung ein Krieg gegen Israel, ein Krieg gegen eine freie, demokratische und pluralistische Gesellschaft. Von der BDS-Bewegung als etwas anderes als Antisemitismus zu denken, ist eine Lüge und eine Beleidigung der Intelligenz eines jeden Studenten* und Wissenschaftlers. Die BDS-Bewegung ist im Kern nur die jüngste Manifestation des uralten Hasses und der Verfolgung des jüdischen Volks und des jüdischen Staats.

Vladimir Davidiuk, Turningpoint USA, 14.04.14

* Der Autor schreibt über den Beschluss eines US-Universitätsverbandes Israel zu boykottieren.

Ihre Hässlichkeit schlägt wieder zu.
Israel Matzav, 19.04.14 über Catherine Ashton und deren Prioritäten und Kritik zum Nahost-Konflikt.

Abbas war nur in der Lage einerseits die Genfer Konventionen zu unterzeichnen und andererseits den Einheits-Deal mit den terroristischen Kriegsverbrechern, weil er völlig überzeugt ist, dass weder die USA noch die Europäische Union ihn dafür zur Verantwortung ziehen werden. Er ist sich komplett sicher, dass weder die Amerikaner noch die Europäer es mit ihrer vorgeblichen Verpflichtung das internationale Recht hochzuhalten ernst meint.
Caroline Glick, 25.04.14

Eines der Bedenken Israels bei den Friedensverhandlungen war es, dass NACH einem eventuellen Abkommen, die Hamas oder ähnliche Organisationen die Kontrolle auch über Judäa und Samaria übernehmen könnten.
Abbas hat mit seinem Bündnis mit der Hamas dafür gesorgt, dass diese Bedenken bereits VOR einem eventuellen Abkommen wahr wurden…

Ulrich J. Becker, Facebook, 26.04.13