Anmerkungen zu Militäraktionen gegen die Terroristen im Gazastreifen

Die IDF hat auf ihrem Blog ein Video eingestellt, das zeigt, wie sie versuchen die Zahl ziviler Opfer möglichst gering zu halten (während die Hamsa versucht sie zu maximieren, gerade auch beim eigenen Volk!):

Es gibt Warnschüsse auf ein Hamas-Ziel. Die Einwohner fliehen. Andere drängen auf das Dach, um menschliche Schutzschilde zu bilden. Der Angriff wurde abgebrochen.
Manchmal gelingt der Abbruch nicht mehr rechtzeitig. Und so entstehen die meisten der zivilen Opfer, von denen unsere Medien berichten – die Umstände werden uns natürlich nicht mitgeteilt. Da heißt es nur, durch israelische Angriffe sind Zivilisten getötet worden. Die Verantwortung der Terroristen? Fehlanzeige. Das gehört sich bei der Michelpresse nicht, denn es darf nur Israel Schuld haben.

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Elder of Ziyon hat eines Flugblätter bekommen, die die IDF über Gaza abwirft, um die Araber vor Luftangriffen zu warnen:

An die Menschen des Gazastreifens: Die Terroristen und Schmuggler sind sich durchaus bewusst, dass ihre Terrortaten Tunnel zu graben (um militärische Munmition zu schmuggeln) Ziele der Israelischen Verteidigungskräfte sind, aber sie arbeiten weiter und suchen Deckung nahe eurer Wohnungen.

Steht nicht still. Ihr werdet von den Terroristen benutzt, die nicht auf eurer Seite sein werden, wenn ihr verletzt werdet. Übernehmt die Verantwortung für eure Zukunft!

Das Flugblatt bietet auch eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse, an die Informationen gegeben werden können. Dabei wird Geheimhaltung garantiert. (Diese Nummer und die E-Mail-Adresse nutzt die IDF schon seit Jahren.)

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Durch einen israelischen Luftangriff kamen Dienstag 8 Mitglieder der Familie eines Hamas-Kommandeurs um. Sie waren telefonisch gewarnt worden, eine unbewaffnete Rakete „klopfte an“ und dann kam die scharfe. Augenzeugen berichten, dass einige Familienmitglieder das Haus verließen, während andere auf das Dach stiegen. Die IDF versuchte noch die Rakete umzulenken, was aber nicht mehr gelang.
Die IDF bedauert die Toten. (Die Araber hätten sie im umgekehrten Fall bejubelt!)

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Auf Facebook gefunden – etwas Grundsätzliches, das den Hassern und Hetzern  um die Ohren gehauen werden muss (auch wenn sie sich weiter weigern werden, das einzugestehen):

Hamas-schiesst-IDF-schiesst—–

Die Times of Israel berichtet über weitere Beispiele, wie die IDF (in diesem Fall die Luftwaffe) zivile Opfer zu vermeiden sucht, während die Terroristen sich so stationieren, dass es möglichst viele Opfer in der eigenen Bevölkerung geben soll:

In dem Video berichtet der Pilot warnend, dass sich Personen am Ziel aufhalten, anscheinend Kinder. Daraufhin bekommt er den Befehl den Angriff abzubrechen.

Außerdem wird ein Foto verlinkt, das ein Hamas-Trainingslager direkt neben einer Schule zeigt:

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Interessant: Der PA-Botschafter beim UNO-Menschenrechtsrat sagte, er die PA habe sehe keine Aussichten Israel vor internationale Gerichte zu zerren – weil sie die Terrororganisationen weiter schlimmer verhalten als der jüdische Staat. Würde mann versuchen Israel wegen des aktuellen Gazakriegs beim Internationalen Kriminalgerichtshof zu verklagen, gäbe das einen Rohrkrepierer, der auf die Palästinenser zurückschlagen würde. Jede aus dem Gazastreifen nach Israel geschossene Raketen sei ein Verbrechen gegen die Menschheit, weil sie zivile Ziele treffen soll. Dagegen verhalte sich Israel den Regeln entsprechend, indem es die Bewohner von Ziele rechtzeitig warnt, damit sie sich in Sicherheit bringen können. (Das Interview wurde von MEMRI übersetzt.)

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Weil in der Umgebung von Hebron zwei Raketen einschlugen, versorgt die IDF – auch auf Bitten der PA – die arabische Bevölkerung in Judäa und Samaria mit Informationen, wie man sich bei Raketenalarm/-angriffen verhalten sollte, u.a. mit diesem Infoblatt:

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Unsere Medien merkten heute (Sonntag) mehr oder weniger empört an, dass im Gazastreifen eine Moschee bombardiert wurde. Dass diese Moschee mit sehr guten Grund angegriffen wurde – geschenkt, das interssiert die Michel-Qualitätsjournaille nicht. Dafür hat Ma’an ein Foto gebracht, das unmittelbar nach dem Treffer aufgenommen wurde. Nicht nur spiritistisch Veranlagte könnten hier einen Geist erkennen, der den Ort verlässt:

Gaza-Geist

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Ein sehr treffendes Poster von der IDF (eingedeutscht):

70Prozent

Für Deutschland wären das übrigens rund gut 57 Millionen!

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Die IDF hat ein weiteres Video mit Vorfällen veröffentlicht, bei denen Angriffe auf Terroristen abgebrochen wurden, weil Zivilisten hätten getroffen werden können:

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Allahu Akbar – einer in Aktion, der auf jeden Fall ein völlig harmloser Zivilist ist, nicht wahr? (gefunden bei Lila)

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Apropos Zivilisten im Gazastreifen – Beer7 hat sehr rictig beobachtet, dass die Hamas keine Totenlisten veröffentlicht. Blogger hatten bei Amud Anan über solche Listen nachgewiesen, dass der Großteil der als Zivilistlen ausgegebenen Toten Terroristen („Kämpfer“) waren. Jetzt hat Al-Jazira eine Liste gebracht, die Alter und Geschlecht der Menschen nennt. Beer7 hat das mal ausgewertet (Stand: 15.07.2014 morgens):

Erstaulich wie wenig repräsentativ diese Liste für die Gesamtbevölkerung ist (Beer7 hat die Bevölkerungsanteile der jeweiligen Kategorien ebenfalls aufgeführt). Wie hoch der Anteil der Toten in der Kategorie Männer im kampffähigen Alter ist. Wie wenige Frauen und Kinder sich unter den Toten befinden. Wer da wohl alles als Zivilist kaschiert wird? Nicht nur Leute wie der „Händler“ oben!

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Wer sind die Rassisten? Die Israelis? Oder vielleicht doch die Araber? Der Magen David Adom (Roter Davidstern) bot an Blutspenden in den Gazastreifen zu schicken. Die Araber lehnten das ab. Sie wollen nicht, dass ihre Leute durch jüdisches Blut verseucht werden. Lieber sollen sie  krepieren. (Kennen wir schon, war nicht das erste Mal!)

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Blair-Raketen

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Erstaunliches vom PA-Botschafter im PA-Fernsehen am 9. Juli 2014:

IbrahimKhraishi-on-rocketsJede einzelne der Raketen, die jetzt auf Israel geschossen werden, stellt ein Verbrechen gegen die Menschheit dar, ob sie nun trifft oder nicht, denn sie ist auf zivile Ziele gerichtet. Auf Zivilisten zu schießen, ob es ein Zivilist ist oder ob es tausend sind, wird als Verbrechen gegen die Menschheit betrachtet.

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Die Menschenverachtung – auch gerade für die eigene Bevölkerung – der Hamas kommt in sozialen Medien oft besonders gut ans Tageslicht; hier ein Beispiel aus Twitter:

HamasGlobalPR1. tweet: Mit einer Schusswaffe in der einen Hand und einem Kind in der anderen sind wir bereit uns dem zionitischen Feind zu stellen.
2. tweet: Wir mögen nicht besonders gut darin sein Juden zu töten, aber wir sind gut darin Europa wütend auf die Juden zu machen und sie sin dugt darin sie zu töten.

Braucht man mehr, um die Taktik der Schlächter des eigenen Volks zu begreifen? Denkende Menschen wohl nicht. Lemminge wie unsere Friedenshetzer sehr wohl!

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„Wovor ich Angst habe, sind nicht so sehr die Qassams. Wovor ich Angst habe, sind die Tunnel. … Sie haben jetzt einen Weg in unsere Häuser gefunden.“ Dana lebt im Kibbutz Nir-Am am Gazastreifen und erzählt aus ihrem Alltagsleben unter dem Hamas-Terror (in Englisch):

In Israel ist das, was Dana über die andere Seite sagt, die Regel. Bei den PalArabern wäre das leider die große Ausnahme.

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Ausgerechnet Al-Jazira liefert den Belegt, dass die bei uns unkritisch nachgeplapperten Propaganda-Zahlen der Terroristen zu von Israel ermordeten Frauen und Kinder usw. falsch sind. Aussie Dave hat die Umsetzung der Anylse in Grafiken eingestellt. Den weit größten Anteil der Toten stellen Männer im kriegsverwendungsfähigen Alter:

Die Zahl der getöteten Männer gegenüber Frauen:

Wenn Israel völlig wahllos in die Araber schießen würde, dann müssten diese Zahlen allesamt ganz anders aussehen. Alles wie gehabt also…

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Diese Zahlen und Daten von Al-Jazira erweisen sich allerdings als problematisch. Aussie Dave ist die Listen durchgegangen und hat festgestellt, dass mindestens 33 Personen mehrfach gelistet sind. Gleiches stellte er für andere Listen fest.

Womit wir wieder bei der Frage sind, wie glaubwürdig die Opferangaben der Terroristen sind – und das nicht nur in Sachen Namen, sondern auch Todesursachen.

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Eine Kriegsgeschichte: Die Kassiererin bei Yeinot Bittan

Dr. Aaron Lerner, IMRA, 25. Juli 2014

Der riesige Yeinot Bittan-Lebensmitteldiscounter in Raanana hat eine gemischte Belegschaft aus Arabern, religiösen Sefardim, Russen und äthiopischen Juden. Zu den Kunden gehören EBENFALLS Juden wie Araber, aber darum geht es hier nicht.

Ich kaufte unter anderem drei Secherpacks Eden-Wasser und als der Wachmann am Ausgang meinen Kassenzettel überprüfte, stellte sich heraus, dass die Kassiererin mir nur eines berechnet hatte.

„Das ist seltsam“, meinte ich. „Ich könnte es verstehen, wenn die Kassiererin eine der Araberinnen wäre, schließlich fasten die den ganzen Tag. Aber sie ist Russin.“

„Oh nein“, antwortete der Wachmann, „alle Russen sind aus Aschkelon. Und sie sind ausgelaugt. Sie können wegen der Raketenangriffe nachts zuhause nicht schlafen und wenn sie an der Kasse in Raanana arbeiten, denken sie den ganzen Tag an ihre Kinder in Aschkelon.“

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Der Musiker Ariel Horowitz erzählte in einer Radiosendung am 25.07.2014, wie er 6 Monate lang einen Terroristen per Drohne beobachtet hatte und auf die Gelegenheit wartete, dass dieser ausgeschaltet werden konnte, ohne andere zu verletzen. Horowitz war verärgert (und das hörte man); er erzählte die Geschichte, weil ein Kolumnist von Ha’aretz (Gideon Levy) den israelischen Kampfpiloten unmoralisches (und rücksichtsloses) Verhalten vorgeworfen hatte. (Quelle)

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Schwärzester Humor: (böse, böse, böse – aber ich konnte nicht drauf verzichten)

Fluege-in-den-Gazastreifen-fliegen-planmaessig

Trotz all der Streichungen von Flügen nach Europa und Amerika gehen alle Flüge nach Gaza normal weiter…

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Die Prioritäten der Hamas:

Hamas-priorities2 Krankenhäuser
20 Schulen
3 Türme (Hochhäuser)
3 Einkaufszentren
1.370 TUNNEL
seit 2007 – Gesamtkosten:
$1,25 Milliarden

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In einem Krankenhaus in Gaza (gefunden bei Richard Landes):

Gaza-Krankenhaus—–

Weiterhin repräsentieren die Toten im Gazastreifen immer noch bei weitem nicht die Durchschnittsbevölkerung/die Bevölkerungspyramide, wie Elder of Ziyon anhand der Angaben von Al-Jazira zeigt (h/t Beer7). Die erste Grafik zeigt die Altersverteilung und das Geschlecht der Toten:

gazacas2-1Die zweite Grafik die Verteilung der Bevölkerung und der Opfer nach Altersstufen:

gazacas2-2Die Verteilung zeigt, dass die Toten vor allem im kampffähigen Alter sind, in der weit überwiegenden Mehrheit Männer (nicht Frauen) und sich diese Männer in ihrer weit überwiegenden Mehrheit im kriegsverwendungsfähigen Alter. Das passt nun überhaupt nicht mit „wahllosem Töten“ durch die IDF zusammen.
Zusätzlich muss man im Hinterkopf behalten, dass in diese Statistik viele Menschen mit eingeflossen sind, die nicht von IDF-Feuer getötet worden – es gibt genügend tote Araber durch zu kurz geflogene Raketen, ermordete „Kollaborateure“, Opfer  von Sekundärexplosionen und sogar Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben sind.

Würde Israel wahllos töten, dann würden beide Grafiken deutlich anders aussehen – die erste enthielte weit enger beieinanderliegende Zahlen für Männer und Frauen, in der zweiten wären die blauen und orangen Balken jeweils bei weitem nicht so unterschiedlich hoch.

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Ein Problem mit der Berichterstattung findet sich bezüglich der Hamas-Raketen, die noch im Gazastreifen einschlagen – die Folgen werden automatisch Israel angehängt.

200in-Gaza-geknallt—–

Was wirklich geschah:

Zum Beschuss der UNRWA-Schule in Beit Hanoun

haolam – Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben in den letzten Tagen die Vorfälle in der UNRWA-Schule in Beit Hanoun untersucht. (Die Botschaft berichtete auf ihrer Webseite).

Am Sonntag (27.07.) wurde nun ein vorläufiger Untersuchungsbericht vorgelegt. Demnach wurden Soldaten der ZAHAL von Kämpfern der Hamas mit Panzerabwehrgeschossen beschossen und feuerten daraufhin mehrere Granaten in deren Richtung.
Die bisher vorliegenden Hinweise deuten darauf hin, dass eine einzelne Granate im Hof der UNRWA-Schule landete, die zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig geräumt war.

Die ZAHAL betonten, dass sie nicht gegen im Gazastreifen ansässige internationale Organisationen vorgingen oder diese zum Ziel hätten. Die Arbeit der COGAT (Coordination of Government Activties in the Territories) wird auch während der Kampfhandlungen unvermindert fortgesetzt.

Angesichts der Untersuchungsergebnisse weisen die ZAHAL alle Vorwürfe verschiedener Seiten zurück, wonach Menschen auf dem Schulgelände infolge der Operationen der israelischen Armee getötet wurden.

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Am 30. Juli soll die IDF einen überfüllten Markt in Schuja’iya bombardiert haben. Thomas Wictor wiederlegt das und zeigt, dass nur eine Terroristen-Rakete dort eingeschlagen sein kann. (Leider in Englisch, ich habe nicht die Zeit das zu übersetzen.)

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