Schaschlik

Ein angeblicher Kollaborateur mit Israel wurde in Gaza auf offener Straße hingerichtet.

UNRWA-Chef im Gazastreifen geht zu weit: Chris Gunness hat Reportern über Twitter empfohlen Mads Gilbert zu interviewen, der wäre ein ganz toller Partner dazu. Zur Erinnerung: Gilbert ist ein Maoist, der schon während früherer Gaza-Konflikte angeblich als Arzt im Shifa-Krankenhaus tätig war und vor Arbeit nicht mehr wusste, wie er schlafen sollte – aber trotzdem ständig und ununterbrochen Interviews gab. In denen er das Blaue vom Himmel log. Ansonsten ist er Fan der Anschläge vom 9/11 (Al-Qaida hatte das Recht tausende Amerikaner zu ermorden), usw.

Unter Verweis auf die zahlreichen antisemitischen Angriffe auf Synagogen und Personen gestattet die französische Polizei keine propalästinensischen Demonstrationen mehr.

Mahmud Abbas hat die Fatah-Konferenz verschoben, auf der ein Palästinenserführer für die nächsten 5 Jahre bestimmt werden sollte.

Gaza-Krieg:
– Die Hamas behauptet ihre Raketenangriffe seien erfolgreich, aber Israel verstecke die Toten. Kommentar eines Facebook-Users: „Hmmm. Vielleicht sollte Israel sagen, 500 Israelis seien von den Hamas-Raketen getötet worden. Das würde sicherlich die Idioten zum Schweigen bringen, die behaupten die Opferzahlen bei den Arabern seien gegenüber den Israelis „unverhältnismäßig“. Es würde den Israelis auch das „Recht“ geben mehr Araber im Gazastreifen zu beseitigen und sei es nur, um die Verhältnismäßigkeit aufrecht zu erhalten.
Passt auch wieder: Israel setzt die Schläge gegen die Terroristen aus, die schießen wie wild weiter und Herr Erdowahn geifert, Israel betreibe Staatsterrorismus. Niemand außer der Türkei würde den Israelis sagen, sie sollten mit dem Massaker an den Palästinensern aufhören.
– Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beschuldigt Israel den Menschen im Gazastreifen die Wasser- und Stromversorgung zu kappen. Dabei ignorieren die Vertreter des IKRK die Rolle der Terroristen und was deren Tun anrichtet.
– Israel lässt 6 Stunden alle militärischen Aktivitäten ruhen. Die Hamas schießt munter weiter. Wie schreibt der britische „Telegraph“ darüber? „Waffenruhe endet, als Israel und die Militanten das Feuer wieder aufnehmen.“ Astlöcher, lügende!
– Die Süddeutsche Zeitung („Prantl-Prawda“) will auch nicht dahinter zurückstehen und titelt in über den „Waffenstillstand“: Israel droht mit verstärkten Angriffen.
– Getoppt wir das Ganze aber vom Guardian: Keine twitter-Meldung über die Terrorraketen während Israel 6 Stunden nicht militärisch vorging. Aber in dem Moment, wo die Israelis begannen zurückzuschießen, kam ein tweet: „Gaza-Waffenruhe bricht zusammen, als Israel Angriffe wieder aufnimmt.“ Verlogener geht es nicht mehr!
Mahmud Abbas hat einen Vorschlag zu einem Waffenstillstand: PA-Truppen entlang der Grenze des Gazastreifens nach Ägypten. Außerdem auch am Übergang Erez nach Israel, um die „Blockade aufzuheben“.
Frankreich schlug EU-Beobachter an den Grenzübergängen nach Gaza vor. Die arabischen Staaten sind einverstanden, vorausgesetzt die UNO gibt ihr Okay.
Erdoğan hetzt wieder: Donnerstag ließ er wissen, Israel schießt „wie jeden Ramadan“ auf Muslime und versuche einen „systematischen Völkermord an den Palästinensern“ zu verüben.
– Israel war bereit einen Waffenstillstand einzugehen. Die Hamas lehnte ihn vehement ab. Der ägyptische Außenminister nannte jetzt die Hamas direkt für jeden Toten im Gazastreifen verantwortlich, weil sie die Waffenruhe ablehnte.
– Die Hamas beruhigt die israelischen Araber: „Habt keine Angst, unsere Raketen zielen nur auf die Hebräer!“ Damit haben sie dann wohl geschafft, was die PA-Propagandisten bisher nur dem zionistischen Angriffszoo unterstellten: Die Raketen können selbstständig zwischen Juden und Nichtjuden unterscheiden!
Die türkische NGO IHH (das sind die Murmelschiff-Terroristen) hat angekündigt, dass die türkischen Juden „einen hohen Preis“ dafür bezahlen werden, dass Israel sich gegen den Gaza-Terror wehrt. Gewalttätige Krawalle fanden vor jüdischen Einrichtungen bereits statt.
– „Proteste“ gegen Israels Kriegsführung gegen die Gaza-Terroristen haben ihr antisemitisches Gesicht gezeigt: In mehreren Ländern wurden Juden und/oder jüdische Einrichtungen angegriffen.
Proteste gegen Israel in Jordanien, Ägypten, dem Libanon und Ramallah. Göttingen, Mainz
– Solidaritätskundgebungen für Israel: Amsterdam, Frankfurt, Essen (s. auch: Live-Ticker der Ruhrbarone), Düsseldorf, Hannover, Köln, New York.
Auf Twitter ging ein Bild rum, das den Strand von Tel Aviv zeigen sollte, auf dem eine riesige Leinwand aufgebaut war, auf der die Strandbesucher den Beschuss des Gazastreifens ansehen können. Das Bild tauchte erstmals auf der Homepage der Times of Israel auf. Das Foto ist bearbeitet; die Leinwand wurde während der Fußball-WM aufgestellt – in Brasilien!
Eine hochrangige Quelle in der US-Administration ließ wissen, dass Präsident Obama von Israel einen sofortigen Waffenstillstand verlangen wird, sobald die Zahl der Toten im Gazatreifens 1.000 erreicht.

Der ganz normale Alltags-Antisemitismus (umfassende wöchentliche Zusammenfassung auf Englisch):
– Die Leute, die am Sonntag die Synagoge in Paris belagerten und angriffen, hatten sich Beilen, Messern, Steinen und Glasscherben bewaffnet. Sie versuchten Juden habhaft zu werden. Die Polizei glaubte die Situation unter Kontrolle zu haben, wurde aber eines Schlechteren belehrt. Die Juden konnten ihre Synagoge erst nach mehr als 3 Stunden verlassen.
– Auf das Haus einer jüdischen Familie im Londoner Stadtteil Hendon wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
– Bei einer antiisraelischen Demonstration in Antwerpen wurde gefordert „die Juden abzuschlachten“.
– Der Inhaber eines Modegeschäfts in Antwerpen weigerte sich eine Jüdin zu bedienen; damit wollte er „protestieren“, er verkauft Juden nichts.
– Der Oberrabbiner der Niederlande berichtet, dass ihm Steine durchs Fenster geworfen wurden. Das war der fünfte Angriff auf sein Haus während der letzten Jahre.
Pro-Palestinian protesters throw petrol bomb at Paris synagogue
– Mehrere Attacken auf Einrichtungen, die an Anne Frank erinnern – u.a. der Adolf-Gruß und Hakenkreuze auf Wände geschmiert.
Auf die Dresdener Synagoge schmierte ein Unbekannte „Stop killing people“ (hört auf Menschen umzubringen).
Donnerstag in Berlin: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“
– weitere Hass-Demos: Wiesbaden; London, Paris (beide gewalttätig), Essen, Bremen, Frankfurt.
Malaysian ex-mufti: Hitler “might have been right” in exterminating Jews
Am 18. Juli schrieben 27.000 Türken 30.000 Titter-Einträge, die Hitler priesen.
Turkish columnist at pro-government newspaper: “God bless that Hitler”
Erdoğan legt nach: Israel sei barbarischer als Hitler, geiferte er.
Morocco: Muslims beat and kick elderly rabbi as “revenge for what the Jews are doing in Gaza”
– Ein offizieller Vertreter des südafrikanischen ANC pries Hitler für dessen Versuch die Juden zu vernichten.
Canada: Muslim mob chanting “kill the Jews” assaults supporters of Israel

Israel für die Welt:
History of Israel’s Good News – Jul to Sep 2014
Israel’s Good News Newsletter to 20th Jul 2014

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Liebe, Kultur… und natürlich der Moderne und der Wissenschaften:
Sudanese Cleric: Islam Permits Killing American Women and Children (Video)
Malaysia: Those who leave Islam face fines, whippings and death sentence
Sharia Nigeria: 55 jailed for consuming alcohol during Ramadan

Islam, islamisches Herrenmenschentum im Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
Canadian Imam: Muslims should follow the way of Prophet Mohammed who carried out jihad during Ramadan
Sharia Philadelphia: Imam, mosque leader try to cut off accused thief’s hand
UK schools: Christians lie and wives must have sex or go to hell
– Berliner Imam betet für die Auslöschung der Juden, der Abschlächter der Propheten

Jihad:
Iraq: Islamic jihadists murder 27 people with series of bombings in Baghdad

Solche Muslime gibt es viel zu wenige:
Saudi Writer: The Slogans Of Resistance Are Empty; The Only Way To Stop Israel Is To Make Peace With It

Christenverfolgung (eine monatliche Aufstellung muslimischer Christenverfolgung gibt es von Raymond Ibrahim in Englisch):
Sharia Sudan demolishes church, bans construction of new churches
Boko Haram leader: “Kill, kill, kill, kill, kill Christians!”
Nigeria: Islamic jihadists murder 38 in raid on Christian village
Bangladesh: Muslims attack Catholic convent, beat and try to rape nuns
Muslims threaten Istanbul Catholic church: “Go away,” “Turkey is Muslim”
– Irak/Syrien: Islamic State to Christians: Convert to Islam, pay jizya, or die
Islamic State marks Christian homes in Mosul
Christians flee Mosul after Islamic State ultimatum
Interfaith outreach in the caliphate: Islamic State burns down seat of Syrian Catholic Archeparchy of Mosul