Stoff für’s Hirn

Abgesehen davon, dass er glaubt, die Linke stehe (bei uns) für individuelle Selbstbestimmung ein (tut sie nicht, sie ist für Kollektivismus), legt Christian Ortner in der Wiener Zeitung den Finger auf die nicht zu erklärende Wunde des Widerspruchs der von der Linken hier (zumindest verbal) verkündeten Ziele und ihrer Unterstützung für Leute, die genau das Gegenteil all dessen sind.

Indexexpurgatorius hat einen Text von Serap Cileli eingestellt: Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“.

Michael Kreutz beschreibt die selbst ernannten Nahost-Experten und ihre seltsamen Ansichten zum Nahost-Konflikt.

Was sind „Antizionisten“? Es gibt eine Sammlung beispielhafter Äußerungen, die zeigen, wes Geistes Kind sie sind.

Das Scheitern der westlichen Medien in Gaza – sollte wohl besser „Versagen“ heißen, aber die Aufklärung sollte sich jeder ansehen.

Ein Interessanter Aufruf von Gerd Buurmann an die Muslime.

Klaus Kelle erklärt auf kath.net am Beispiel von Pax Christi, warum der Pazifismus immer und überall auf ganzer Länge versagt.

Gerd Buurmann empfiehlt eine gute Taktik im Gespräch mit Leuten, die Israel „kritisieren“.

Hervorragende Analyse der Medien- und Expertenwelt zu Nahost durch Ulrich W. Sahm – er zeigt auch, dass hier eine Form von Antisemitismus am Werk ist.

„Hat alles nichts mit dem Islam zu tun“ – von wegen. Henryk M. Broder listet mal eben ein paar Dinge auf, die „nichts mit dem Islam zu tun“ haben.

Lila schreibt etwas zu den Opferstatistiken im Gazastreifen und den Umgang der Medien damit.

Zum Gaza-Krieg:
– Lila hat eine erste Bewertung zur Waffenruhe geschrieben.
Die Stimmung in Israel, was den Waffenstillstand angeht.