Alles Semiten – nur nicht die Juden?

Zum Eintrag „Richtigstellung“ gab es einen interessanten Kommentar meiner Stalkerin (unverändert kopiert):

Danke für das Finden der Semiten-Übersicht, daß es fast 1,8 Milliarden Semiten gibt, war mir nicht gegenwärtig.
Die Aussage “6 millionen jüdische Semiten sind keine BEdrohung für 1,7 Milliarden vorw. arabischer und anderer Semiten sind keine Bedrohung” ist dazu umwerfend deutlich!

Nun ist im Bild von Semiten mitnichten die Rede. Aber das entlarvt die Vollpfosten, die unter Ignorieren von Fakten einfach ihren Judenhass in die Gegend kotzen.

Was soll uns dieser Kommentar sagen? Muslime sind automatisch Semiten? Anscheinend ja. Denn wenn sie aus 1,7 Milliarden Muslimen 1,7 Milliarden Semiten macht, dann heißt das, dass Muslime automatisch auch Semiten sind.

Das bedeutet aber auch, dass Leute wie Pierre Vogel, Patrick Illi (der sich inzwischen einen muslimischen Vornamen zugelegt hat) oder auch Louis Farrakhan (von der „Nation of Islam“ in den USA) Semiten sind. Da man seine „Rasse“ (für die die Stalkerin das Semitische offensichtlich hält) nicht verändern kann, sind damit aber auch indigene Deutsche, indigene Schweizer und Afroamerikaner automatisch Semiten.

Das geht natürlich nur, weil Leute wie die Stalkerin zu blöde sind zu begreifen, dass „Semitisch“ eine Sprachgruppe ist und keine Ethnie (oder „Rasse“). Und so erheben sie dann ja auch das Muslimsein bzw. den Islam zu einer Rasse, wenn sie Islamkritiker zu Rassisten erklären. Alles Rasse, die Keule muss her – und bemerken in ihrer Verblödung genauso wenig, dass sie es sind, die ihre Keule schwingen, während sie anderen eine solche unterstellen.

Manchmal frage ich mich, wie es kommt, dass solche Typen über – inzwischen – Monate hinweg immer weiter bei mir kommentieren, obwohl sie wissen, dass ihre Kommentare nicht freigeschaltet werden. (Oder sind sie auch dazu zu blöde, das zu erkennen?) Es muss sie irgendwie eine Befriedigung schaffen da zu lesen, wo sie a) (faktenfrei und unbelehrbar) völlig anderer Meinung sind und sie b) ohnehin nicht veröffentlicht werden. Aber wieso? Egal. Sie sorgen dafür, dass ich mich herrlich amüsiere und mich über sie lustig machen kann. Und sie beweisen immer und immer wieder, wie verblendet, ignorant und teilweise dumm sie doch sind. Danke, ihr Vollpfosten.

3 Gedanken zu “Alles Semiten – nur nicht die Juden?

  1. Tja, die lieben Stalker, die an ihrem Hass beinahe ersticken. Übergeschnappt sind sie ja bereits. Solche Prachtexemplare der Menschheit gibt’s leider überall.

  2. Huch, die Stalkerin hat heute diesen Eintrag gelesen und wieder zugeschlagen – und sich wieder als die Vollpfosten-Trulla erwiesen, als die sie sich bisher immer darstellte. Sie erklärt mich zum Rassisten. Grund: Semit ist keine Rasse, weil es keine menschlichen Rassen gibt, sondern nur eine sprachwissenschaftliche Kategorie.
    Hm, habe ich da nicht was geschrieben, das genau das aussagt? Tja, lesen müsste man können. 🙂 Und nur in der ihr eigenen – im Text angeführten – Ignoranz kann sie behaupten, ich würde „semitisch“ ausschließlich rasstisch definieren. Wie war das noch mit der selektiven Wahrnehmung? Schnell alles ausblenden, was nicht ins eigene Bild passt, die Wirklichkeit wird der Fakten beraubt, damit sie der eigenen Vorstellung der „Dame“ passt.
    Wer so ignorant und verblödet daherschreibt und sich dann noch beschwert so genannt zu werden, ist wirklich zu dumm, als dass man etwas anderes mit ihr machen sollte als sie zu Spam zu erklären. Herzlichen Glückwunsch!

  3. Ach du arme Stalkerin, willst Bedingungen stellen, damit ich mich nicht von dir als feige und dumm angesehen werde? Das schaffe ich eh nicht, weil du zu verbohrt bist, um das überhaupt in Betracht zu ziehen. Übrigens: Was hast du armes Wesen eigentlich nicht begriffen an: Du wirst nicht veröffentlicht. Deine Kommentare werden grundsätzlich nicht freigeschaltet. Sei froh, dass du überhaupt erwähnt wirst, rechne es dir als Unehre an. War das letzte Mal. Ich amüsiere mich ab jetzt alleine und lass die anderen an deinem Stuss keinen Spaß mehr haben. Nicht, dass du dir noch einbildest, ich würde mir mit dir Mühe geben.

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