Gaza-süchtig

In Las Vegas gibt es wenigstens Regeln und Obergrenzen

Jack Engelhard, IsraelNationalNews, 14. Oktober 2014

Ja, ich bin ein Sünder und gelegentlich setze ich gerne mal zwei Dollar auf ein Pferd. Ich kenne die Leute und habe sogar ein Buch über Glückspiel geschrieben. In einem vor kurzem geschriebenen Buch waren auch Süchtige ein Thema. Ich biete diese Referenzen an, um zukünftige Spieler zu warnen, dass es keinen traurigeren Außenseiter als Gaza gibt. Das ist eine hoffnungslose Wette, solange dieselben Schlägertypen von Hamas und palästinensischer Autonomiebehörde den Laden schmeißen.

Leider Gottes ist es zu spät.

Letzte Woche trafen sich die führenden Spielsüchtigen in Kairo und legten, ohne sich das Schaubild der Leistungen der Vergangenheit anzusehen, $5,4 Milliarden auf den Tisch, um den Knast wiederaufzubauen (wiederzubewaffnen). Sie können diese Gewohnheit nicht ablegen, diese Typen und Püppchen – und dazu gehören Qatar, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Schweden und der ganze Rest davon, die in Las Vegas besser aufgehoben wären.

In Las Vegas gibt es Regeln und Obergrenzen. Sie zeigen dir die Tür, wenn du wie ein betrunkener Matrose wettest.

Wenn wir auf Pferde wetten, überprüfen wir die Stammbäume, um sicherzustellen, dass es vertrauenswürdiger und verlässlicher Herkunft ist. Das ist, wenn es um Gaza geht, offenbar anders.

John Kerry bot $212 Millionen an. Das, plus weitere $200 Millionen, die wir früher schon bereitstellten. Ihre Steuergelder bei der Arbeit, Mr. und Mrs. America.

Ich bezweifle, dass diese „Führer der Welt“ ihr eigenes Geld derart schnell in eine derartige Loser-Wette stecken würden. Aber es ist ja nur euer Geld, das sie verschleudern, also zur Hölle damit.

Mit dem Geld sollen die Gazaner Schulen und Geschäfte bauen, Krankenhäuser und Bibliotheken. Ich wette. Ich verdopple den Einstaz. Hier auf dem Tisch sind meine $10 Millionen, dass sie in der Tat Schulen und Geschäfte bauen werden, von denen aus sie Raketen schießen, Krankenhäuser, unter deren Betten sie sich verstecken und losballern und Bibliotheken, um Terrortunnel zu graben … die alle den jüdischen Staat ins Visier nehmen.

Spielsüchtige brauchen wie alle Süchtigen ein Eingreifen, aber es gibt kein Gesundheitsamt, das sich Typen wie denen in der UNO annimmt. Wenn es um die palästinensischen Araber geht, kennt die Welt keine Grenzen. Es gibt keine Zurechnungsfähigkeit im Haus, der gegenüber man Alarm geben könnte und sagt: „Bist du verrückt? Wohin gehst du mit dem ganzen Geld? Das Baby braucht neue Schuhe.“ Doch die Welt ist weiter von den palästinensischen Arabern besessen, egal, was es kostet und wie viel verschwendet wird.

Sie haben nichts übrig, aber sie rennen trotzdem direkt auf den Wettschalter zu.

In der Welt der Spieler gibt es eine Redensart: „Wette mit deinem Kopf, nicht darüber hinaus.“ Aber es ist kein Ende des palästinensisch-arabischen Bettelns und ihrer Bedürftigkeit in Sicht, auch nicht für die westliche Großzügigkeit und Almosen. Hier deswegen ein Gedanke. Gescheiterte Kulturen scheitern immer weiter, weil ihr Anliegen falsch und ungerecht ist. So ist es auch mit der palästinensisch-arabischen Führung und ihren fingierten Ansprüchen.

Die Gangster, denen der Geldregen angeboten wurde, sind eigentlich diejenigen, die den ganzen Weg zur Bank über lachen. Sie wissen, dass die im Westen Gimpel sind, die aussichtslose Fälle bedienen, ja, den Gazastreifen, aber auch Afghanistan und den Irak und andere Wüsteneien, in die sie unser Blut, Geld und unseren Schneid pumpen, immer vergebens. Nichts kommt zurück, außer mehr Not und weiteres Schreien nach Hilfe.

Doch Gaza ist ein besonderer Fall, denn es befindet sich im Krieg gegen Israel und die „internationale Gemeinschaft“ setzt immer noch auf Sieg, Platz und Preis für die arabische Seite. Erst vor wenigen Stunden erkannte das britische Parlament in einer nicht bindenden Abstimmung die „palästinensische“ Eigenstaatlichkeit an – den Gentlemen vergaßen womöglich die Jubelschreie derselben „Palästinenser“, als 52 Zivilisten am 7. Juli 2005 durch jihadistische Anschläge in Londons U-Bahn getötet wurden. Diese Art Absturz beim Glücksspiel nennt man „schlechtem Geld noch gutes hinterherwerfen“.

Natürlich lächelt ein glattzüngiger Typ wie Abu Mazen breit und versichert Kerry und seinen Mit-Verschwendern, dass das Geld für Frieden genutzt wird. „Ihr seid sicher“, sagt Kerry (so interpretiere ich das). „Ich meine, wir müssen es gut aussehen lassen, bei all dem Geld, das wir euch geben.“

„Sicher, sicher, sicher. Frieden, Frieden, Frieden.“

Ja sicher, sagen wir an der Pferderennbahn, wenn wir einen weiteren falschen Tipp bekommen.

4 Gedanken zu “Gaza-süchtig

    • Genau das sind so bescheuerte Kommentare, die ich von Mitchristen nicht brauchen kann. Sie sind derart nichtssagend, dass Nichtchristen nur zu dem Schluss kommen, dass Christen bescheuert sind. „Danke“ für ein Beispiel völlig unnützer Äußerungen, die nur Schaden anrichten. Sie wirken arrogant und selbstherrlich und haben inhaltlich nun gar nichts mit dem Blogeintrag zu tun. Was soll das also?

  1. Sorry, da mache ich andere Erfahrungen. Aber du musst es ja nicht veröffentlichen. Streich meinen Kommentar einfach. GOTT streitet für sich selbst. Ich weise lediglich auf IHN hin.

    • Dein Problem ist, dass du Aussagen machst, die keinen Bezug zum Thema des Eintrags haben und dann weiterhin nicht konkret wirst, sondern Sprechblasen von dir gibst. Das ist sinnlos und – sagen wir mal – „nicht hilfreich“. Im Gegenteil.

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