Israel-Unterstützer, hört auf diese 13 Aussagen zu benutzen!

United with Israel, 14. Juli 2014

Die Berichterstattung der westlichen Mainstream-Medien zu Israel mit Ausdrücken gespickt, die bewusst so gearbeitet wurden, das sie den jüdischen Staat delegitimieren. Die gute Nachricht: Diese Begriffe wurden nicht vor 3000 Jahren in Stein gemeißelt, sondern sind nach der Unabhängigkeit Israels geschaffen. Mit Nutzung dieses Sprachgebrauchs verwirken wir unsere Geschichte. Hier sind 14 Aussagen, die zu wiederholen wir aufhören müssen.

#1 – „Westbank“: Behauptungen, „Judaä und Samaria“ seien einfach der „biblische Name für die Westbank“ stellen die Geschichte auf den Kopf. Die aus dem Hebräischen stammenden Begriffe „Judäa“ und „Samaria“ wurden bis 1950 benutzt, als das einmarschierte [Trans]Jordanien sie in „Westbank“ umbenannten, um diese Bereiche der jüdischen Heimat von den Juden zu trennen. Die Teilungsresolution der UNO von 1947 verwies nicht auf die „Westbank“, sondern „das Hügelland von Samaria und Judäa“. Der Begriff ist keine Kurzform für „Judäa und Samaria“. Mit dieser Formulierung ist Jordanien die „Eastbank“ des ursprünglichen Mandats Palästina, das als Heimat des jüdischen Volks bestimmt worden war.

#2 – „Ostjerusalem“ oder „traditionell arabisches Ost-Jerusalem“: Seit der Entstehung der Stadt im zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis 1947 n.Chr. gab es keinen Ort namens „Ost“-Jerusalem. Die 19 Jahre zwischen dem Zeitpunkt, als das einmarschierende Jordanien die Stadt 1948 einnahm und 1967 von Israel hinausgeworfen wurde, waren die einzige Zeit in der Geschichte (außer zwischen 638 und 1099), in der die Araber in irgendeinem Teil Jerusalems herrschten. Palästinensische Araber haben in der Geschichte nicht einen Zentimeter davon auch nur einen Tag lang regiert. In den letzten drei Jahrtausenden ist Jerusalem die Hauptstadt dreier einheimischer Staaten gewesen – Judah, Judäa und das moderne Israel – und hat seit der türkischen Herrschaft des 19. Jahrhunderts eine jüdische Mehrheit. Ostjerusalem ist ein Viertel der Stadt, die Israel 1967 wiedervereinigte.

#3 – „Die UNO versuchte einen jüdischen und einen palästinensischen Staat zu schaffen“: Machte sie nicht. Palästina zwischen „Palästinensern“ und Juden aufzuteilen ist wie Pennsylvania zwischen Pennsylvanianern und Juden aufzuteilen. Immer und immer wieder seit der Teilungsresolution von 1947 verwies die UNO auf „den jüdischen Staat“ und „den arabischen“ [NICHT: palästinensischen] Staat.

#4 – 1948 war die Gründung Israels: Israel wurde nicht 1948 künstlich und aus heiterem Himmel „gegründet“. Israel gewann in diesem Jahr seine Unabhängigkeit als natürliche Verwirklichung der erneuerten Eigenstaatlichkeit eines Volkes, das zweimal zuvor in diesem Land unabhängig gewesen war und nach Jahrhunderten harter Arbeit zur Wiedererrichtung eines jüdischen Staates in seiner historischen Heimat.

#5 – „Der Krieg, der Israels Gründung folgte: Israel wählte sich diesen Krieg nicht aus; er wurden Israel von fast jedem arabischen Staat aufgezwungen, die die Teilung der UNO ablehnten und versuchten die Juden Israels ins Meer zu treiben. Und es war eine jüdische Armee der Heimat, die Hagana, die zur IDF wurde, die diese Invasion aus mehreren Staaten des Auslands zurückwarf.

#6 – „Palästinensische Flüchtlinge des Krieges, der Israels Gründung folgte“ oder die „Frage der palästinensischen Flüchtlinge“: Es waren die einmarschierenden arabischen Staaten, die darauf versessen waren Israel zu vernichten, die den Großteil der Araber ermutigten und veranlassten aus Israel zu fliehen. Und ein Großteil der Medien ignorieren ständig die einheimischen Juden des Nahen Ostens, die aus den riesigen arabischen und muslimischen Ländern infolge des arabisch-israelischen Kriegs vertrieben wurden. Ihre Zahl ist größer als die der Araber, die aus dem winzigen Israel flohen. Dass Israel die Mehrheit dieser Flüchtlinge aufnahm, während die arabischen „Gastgeber“ – einschließlich der Palästinenser selbst – die Nachkommend er Araber im vom Westen unterstützen „Flüchtlingslagern“ isolierten, macht die zweiteilige Flüchtlingsfrage des arabisch-israelischen Konflikts nicht in eine „palästinensische“ Flüchtlingsfrage. Hätten die palästinensischen Araber den UNO-Teilungsplan akzeptiert, hätten auch sie ihren 66. Jahrestag gefeiert.

#7 – Israel „eroberte“ 1967 arabisches Land: Das tat es nicht. Der Krieg von 1967 war wie seine Vorgänger ein Verteidigungskrieg, der Israel aufgezwungen wurde. Israels Nachbarn wollten keinen Kompromiss; sie wollten den jüdischen Staat einfach vernichten. Das neue israelische Territorium sollte eine Sicherheitssperre bieten und sicherstellen, dass das niemals geschehen kann. Darüber hinaus war das kein „arabisches Land“.

#8 Israels „Grenzen von 1967“: Das Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Jordanien erklärte ausdrücklich, dass die mit ihm zwischen den beiden Seiten gezogene „Grüne Linie“ nur Waffenstillstandspositionen einer militärischen Waffenruhe waren, ohne Vorwegnahme der politischen Grenzansprüche der einen oder anderen Seite. Die Resolution 242 des UNO-Sicherheitsrats nach dem Krieg von 1967 forderte demonstrativ nicht von Israel sich auf diese Linien zurückzuziehen.

#9 – „die von Israel besetzte Westbank und Ostjerusalem: Dass die Medien beharrlich die israelische Präsenz im Herzen Jerusalems und in Judäa und Samaria als „israelische Besatzung palästinensischer Gebiete“ nennt, macht das nicht richtig. „Besatzung“ ist ein Begriff des internationalen Rechts, der auf ausländische Präsenz auf dem souveränen Territorium eines anderen Staates verweist. Das Land des letzten souveränen, einheimischen Staates Israel vor dem modernen Israel war das jüdische Judäa. Das Verhältnis arabischen Landes zu dem Israel beträgt 625 zu 1, 23 Staaten zu einem.

#10 – „jüdische Siedler und Siedlungen“ vs. „palästinensische Einwohner von Vierteln und Dörfern“: Ein Lieblingskontrast der Nachrichtenartikel der Medien bezieht sich im selben Satz auf „jüdische Siedler“ in „Siedlungen“ und „palästinensische Einwohner“ nahe gelegener „Viertel“ und „Dörfer“. Juden sind weder fremdländische „Siedler“ in einem Jerusalem, das seit dem 19. Jahrhundert eine jüdische Mehrheit hat, noch im historischen jüdischen Kernland Judäa/Samaria.

#11 – Israels Anerkennung als „jüdischer Staat“ ist „ein neuer Stolperstein“: Seit der Zeit Moses neu. Die jüdische Heimat Israel, einschließlich der anhaltenden, die Heimat beanspruchenden jüdischen Präsenz, ist für Volk immer zentral gewesen. 1947 sagte der britische Außenminister Bevin dem Parlament, dass „essentiell die Sache des Prinzips“ jüdisch-palästinensische Souveränität sei.

#12 – „Die Palästinenser akzeptieren die Zweistaatenlösung, Israel nicht“: Beides ist falsch. Sowohl die USA als auch Israel definieren „zweit Staaten“ als zwei Staaten für zwei Völker – Juden und Araber. Viele auf der arabischen Seite lehnen zwei Staaten für zwei Völker mit Nachdruck ab. Viele Israelis, einschließlich Premierminister Netanyahu, unterstützt diesen Plan – unter der Bedingung, dass der palästinensische Terror endet. Die Araber verweigern stetig und beständig Israels Existenzrecht als Nationalstaat des jüdischen Volkes ab, egal, wo seine Grenzen gezogen würden.

#13 – „Die Palästinenser“: Die Teilungsresolution der UNO von 1947 forderte die Araber und Juden Palästinas „die zwei palästinensischen Völker“. NICHTS delegitimiert sich selbst stärker und ist kontraproduktiver als Frieden auf der arabischen Anerkennung zu erreichen, dass die Juden das Recht haben dort zu sein, als dass Juden herumlaufen und die palästinensischen Araber „DIE Palästinenser“ nennen. Sie haben keine andere Sprache, Religion oder Kultur als die benachbarten Araber und sind in Palästina nie unabhängig gewesen, wohingegen die Juden – mit einer Präsenz, die sich über drei Jahrtausende zurückerstreckt – dort drei Staaten hatten, alle mit Hauptsitz Jerusalem. Die meisten palästinensischen Araber können ihre Abstammung nicht weiter als 4 Generationen zurückverfolgen.

(Dieser Artikel wurde erstmals in The Algemeiner veröffentlicht.)

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