Darf ich Ihnen das „palästinensische Volk“ vorstellen?

Vic Rosenthal, Abu Yehuda, 10. November 2014

Ein kurzes Foto-Essay über die Typen, mit denen wir unser Land teilen.

Das sind Ausstellungsstücke, die von palästinensischen Studenten an der Al-Quds-Universität in Jerusalem geschaffen wurden. Der Präsident der Universität ist der bekannte „Moderate“ Sari Nusseibeh. Beachten sie das ausgeschnittene Bild von Yehuda Glick im Vordergrund.

Hier ein (weiteres) Bild aus den palästinensischen sozialen Medien, das für die „Auto-Intifada“ wirbt.

Das ist Nur al-Din Abu Haschiya, ein Palästinenser aus Schechem. Er griff heute in Tel Aviv einen 20-jährigen Soldaten an und stach mehrfach auf ihn ein. Der Soldat ist lebensgefährlich verletzt und wird im Moment operiert. Der Terrorist wurde festgenommen.

Wollen Sie sehen, wie jemand aussieht, der eine junge Frau ermordete, indem er ihr in den Hals stach? Das ist Maher Hamdi Hashalamun. Er versuchte drei Israelis zu überfahren, die an einer Bushaltestelle im Gush Etzion warteten. Als das nicht gelang, sprang er aus dem Wagen und griff sie mit einem Messer an. Dabei tötete er eine 25-jährige Frau. Der Terrorist wurde von einem Sicherheitsmann angeschossen, ist aber leider noch am Leben. Er war früher schon im Gefängnis, weil er Brandbomben war, wurde aber in einem der „Gefangenenaustausche“ freigelassen.

Bei einem weiteren Vorfall wurde heute ein Fahrgast schwer verletzt, als der Bus, mit dem er fuhr, mit Steinen angegriffen wurde. Ein weiterer Terrorist versuchte einen Sicherheitsmann an einer Jerusalemer Straßenbahnhaltestelle zu erstechen. All das nur heute.

Wie sieht da die Lösung aus? Ein Tipp: Sie besteht nicht darin einen Palästinenserstaat zu schaffen.

4 Gedanken zu “Darf ich Ihnen das „palästinensische Volk“ vorstellen?

  1. Zu Maher Hamdi Hashalamun:
    Ich bin ein strikter Gegner der Todesstrafe. Aber Israel sollte eine Ausnahmen machen. Dann könnte Abschaum wie der Genannte nicht mehr freigepreßt werden…

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