Zehn auf der Hand liegende Gründe warum der Islam keine Religion des Friedens ist

 

übernommen von EuropeNews:

#1 18.000 tödliche Terrorattentate wurden in den letzten 10 Jahren explizit im Namen des Islams ausgeführt.

#2 Mohammed, der Prophet des Islam, hat Menschen getötet weil sie ihn beleidigt oder kritisiert haben, auch Frauen. Muslime müssen dem Beispiel Mohammeds nacheifern.

#3 Mohammed hat an verschiedenen Stellen gesagt dass „Allah ihm befohlen habe so lange zu kämpfen, bis die Menschen schwören, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.“ In den letzten 10 Jahren seines Lebens hat er 65 militärische Angriffe befehligt. Er köpfte, versklavte und vergewaltigte seine Gefangenen.

#4 Nachdem Mohammed gestorben war, bekriegten sich die Leute die mit ihm zusammengelebt hatten und seine Religion am besten kannten. Fatima, Mohammeds Lieblingstochter starb an Stress und Verfolgung durch Mitmuslime sechs Monate nach dem Tod ihres Vaters. Ihr Mann, der 2. Kalif hatte ihr in der Schwangerschaft die Rippen gebrochen wodurch sie eine Fehlgeburt erlitt.

Fatimas Mann, Ali, der zweite Konvertit zum Islam, kämpfte einen Krieg gegen Aisha, Mohammeds Lieblingsfrau. 10.000 Muslime wurde in einer Schlacht getötet 25 Jahre nach Mohammeds tod.

Drei der vier ersten Kalifen wurden ermordet. Alle waren enge Vertraute Mohammeds gewesen.

#5 Mohammed befahl den Muslime Krieg gegen andere Religionen zu führen und sie dem Islam zu unterwerfen. Innerhalb der ersten fünf Jahrzehnte nach seinem Tod eroberten seine arabischen Gefährten christliches, jüdisches, hinduistisches, buddhistisches und zoroastrisches Land. 28 Länder außerhalb Saudi Arabiens wurden erobert.

#6 Die Muslime führten 1400 Jahre lang Jihad gegen andere Religionen. Bis heute versuchen islamische Fundamentalisten wöchentlich Christen, Juden Hindus und Buddhisten im Namen Allahs zu töten. Keine dieser Religionen führt Krieg gegeneinander.

#7 Der Islam ist die einzige Religion aus der man nicht austreten kann.

#8 Der Islam lehrt, dass Nichtmuslime weniger wert sind als muslimische Menschen.

#9 Nicht einmal spricht Allah von Liebe zu Nichtmuslimen, sondern an etwa 500 Stellen von Grausamkeiten und Hass gegen Nichtmuslime.

#10 „Allahu Akbar! Allahu Akbar! Allahu Akbar!”
(Die letzten Worte aus dem Cockpit von Flug 93)

Quelle: The Muslim Issue

3 Gedanken zu “Zehn auf der Hand liegende Gründe warum der Islam keine Religion des Friedens ist

  1. Ist leider nur zu wahr…
    Aber man muss behutsam sein, denn der Islam – als Ideologie – bedeutet ja nicht zwingend Muslime – lernfähige menschliche Wesen.
    Satans irre Politik befremdet sie nicht, selbst wenn sie unter ihr leiden. Kann also wirklich nur Gott zu ihnen durchdringen, um die „glücklichen“ Sklaven zu befreien?
    Salaam ist älter als Islam.
    Shalom – Salaam – Peace

  2. Es gibt viel mehr als 10 Gründe, welche bezeugen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Im Gegenteil, er ruft sogar zum Töten von „Ungläubigen“ auf. Schon der sogenannte Prophet Mohammed war ein Krieger. Wen wundert es, wenn fundamenalistische Verirrte zu den Waffen greifen. Lesen Sie das Buch „Islam und Terrormus“ von Mark Gabriel, einem ehemaligen Imam und Dozent an der islamischen Eliteuniversität Al-Azhar in Kairo oder den Koran selbst, und zwar die später geschriebenen Suren. Viel Spass!

  3. @ Reinhard P.
    Falls Ihr Kommentar mir galt, muss ich sagen, dass mir vorkommt, dass Sie weder den Artikel noch meinen Kommentar wirklich gelesen haben. Denn von dem, was Sie für Schlüsse ziehen, gehen beide überhaupt erst aus.
    Danke für die Buchempfehlungen. Tschüss J.

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