Gute Nachricht! „14.000 Besatzer stürmten dieses Jahr die Al-Aqsa-Moschee“

Elder of Ziyon, 5. Dezember 2014

Die Al-Aqsa-Erbe-Stiftung hat veröffentlicht, was sie als alarmierende Statistik ansieht; sie zeigt, dass dieses Jahr bereits mehr Juden den Tempelberg besucht haben als im gesamten Jahr 2013.

Nach Angaben der fanatisch antisemitischen Gruppe haben dieses Jahr bisher 13.757 „Besatzer“ die „Al-Aqsa gestürmt“, von denen 11.507 „Siedler“ waren, der Rest israelische Sicherheitskräfte,d ie dort waren um die Juden davor zu schützen von den friedlichen Muslimen gelyncht zu werden.

Letztes Jahr betrugen diese Zahlen 8.697 „Siedler“ aus 12.771 insgesamt. (Juden von außerhalb Israels werden ebenfalls als „Siedler“ gezählt.)

Alarmierender ist, dass die Zahl der besuchenden Juden mit dem Verlauf des Jahres zunimmt. Im Oktober und November gab es 2.708 „schwere Angriffe“ auf die Al-Aqsa. Sie erwähnen sogar zwei Mitglieder der israelischen Antiken-Behörde IAA, die im Oktober kamen. (Man sollte meinen, dass die IAA den heiligsten Ort auf dem Planeten, der regelmäßig von Erdbau-Maschinen der Waqf geschändet wird, etwas öfter besuchen würde.) Die beliebtesten Tage waren während Sukkot (dem Laubhüttenfest), vom 12. bis 14. Oktober; montags waren es 258, dienstags 307, am Mittwoch ging die Zahl wegen des Beginns der muslimischen Krawalle auf 109 herunter.

Der Bericht führt auch auf, wann prominente israelische Politiker kamen und die Gruppe gratuliert sich selbst dafür, dass sie mit den angezettelten Krawallen noch mehr Juden vom Besuch abhielten. Die Kehrseite ist jedoch, dass entsetzliche Dinge geschehen, so dass Israel neue Schilder aufstellt, die die Gegend den „Tempelberg“ nennen, dazu andere unverzeihliche Verbrechen.

Übrigens nur zum Vergleich mit der horrenden Zahl von 14.000 jüdischen Besuchern im Jahresverlauf: an einem einzigen Tag, dem 14. November, kamen 40.000 Muslime.

Eine Seite macht das Recht auf friedliches Gebet an einem heiligen Ort geltend. Die andere fordert, dass die gesamte Gegend von Juden gesäubert wird.

Und Menschenrechtsgruppen lehnen es ab die an ethnischer Säuberung Interessierten zu verurteilen, während westliche Regierungen nur „beide Seiten“ auffordern die Spannungen unter Kontrolle zu halten.

All das lässt sich schlicht darauf reduzieren, dass die Angst vor muslimischer Gewalt der dominierende Faktor dafür ist, wie der Großteil der westlichen Welt seine Entscheidungen zum Nahen Osten trifft. Und dass die Al-Aqsa-Stiftung die Gewalt billigt, um den Tempelberg judenrein zu halten, ist eine bewusste Politik, die sich westlicher Ängste bedient.