Die traumatisierten IS-Terroristen

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IS-Terroristen+Gutmenschen

Kaya Cahit schreibt dazu:

Schon Hunderte IS-Heimkehrer sind wieder in Deutschland. Sie schlossen sich dem IS an, der nur damit warb Menschen zu töten und zu foltern und vorgab, er sei unbesiegbar. Da diese Mörder nun merken, dass sie mit heftiger Gegenwehr zu rechnen haben und die Menschen sich nicht einfach so vom IS ermorden, foltern oder vergewaltigen lassen, kommen die ersten wieder zurück und die Gutmenschen entwickeln wieder Mitleid und überlegen sich schon, wie man diese „Traumatisierten“, die in Syrien lernten wie man Menschen tötet mit Steuergeld wieder in die Gesellschaft eingliedern kann.

Und wieder die Gutmenschen mit ihrem Verständnis für Faschisten, solange sie sich im Namen des Islam zum Terror entscheiden.

P.S. Roth steht im Bild nur stellvertretend für die verblödeten Gutmenschen, die jeden Tag aufs neue unser Leben aufs Spiel setzen, um weiter Gutmensch spielen zu dürfen.

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Ein Gedanke zu “Die traumatisierten IS-Terroristen

  1. SO wahr! So verdammt wahr. Angst vor Konfrontation, geht man den Weg des geringsten Widerstandes – aufgewachsen in gutbürgerlichen Verhältnissen, als Samariter illusioniert und dann auf dieser neumodischen politisch korrekten Agenda nicht nur schwimmen, sondern diese auch der ganzen Welt aufzwingen wollen – der moderne Masochism.. äh, Liberalismus! So weit vom anderen Extrem entfernt, dass man sich schon wieder ähnlich ist.

    Wenn es dazu kommt, dass unsere Regierung mit der Rehabilitation dieser Wilden, dieser Vergewaltiger und Massenmörder sympathisiert, bin zumindest ich mit ihr durch.

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