Hisbollah-Nasrallah sagt, er habe kein Problem mit Juden, nur mit Zionisten. Mal sehen.

Elder of Ziyon, 7. April 2015

Nasrallah-hasst-keine-Juden

Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah gewährte dem syrischen Sender al-Ekhbariya ein Interview, in dem er seine Meinung zu allem von Syrien bis Jemen wissen ließ.

Eines, was er sagte, ist: „Ein Problem haben wir mit den Zionisten und nicht mit den Juden, denn die Zionisten töteten und vertrieben Palästinenser und begingen Massaker an arabischen und islamischen Menschen.“

Natürlich hat Nasrallah kein Problem mit Juden. Er will sogar von Juden getötet werden!

So sagte er 2005:

Jeder von uns lebt seien Tage und Nächte mehr als alles anderer hoffend, dass er für die Sache Allahs getötet wird. Der ehrenwerteste Tod ist so, wie der Führer Imam Al-Khamenei sagte, als ‘Abbas [Musawi] zum Märtyrer wurde. Er sagte: „Gratulation an ‘Abbas, Gratulation an ‘Abbas.“ Der ehrenhafteste Tod ist der Tod durch getötet werden und die ehrenhafteste Tötung und das ruhmreichste Märtyrertum ist es, wenn ein Mann für die Sache Allahs getötet wird, von den Feinden Allahs, den Mördern der Propheten [d.h. den Juden].“

Vielleicht ist es an der Zeit, dass er seinen Wunsch erfüllt bekommt.

Und wenn er sagt, dass Juden die Nachkommen von Affen und Schweinen sind, dann spricht er nur von zionistischen Juden:

Wir bestätigen den Wahlspruch des Kampfs gegen den Großen Satan und rufen wie letztes Jahr auf: „Tod Amerika. Den Mördern der Propheten, den Enkeln von Affen und Schweinen sagen wir: „Tod Israel…“

Sie sehen, irgendwie sind die Zionisten die einzigen Juden, die Affen und Schweine als Vorfahren haben.

Unglücklicherweise sagt Hisbollahs Fernsehsender Al-Manar, der nichts ohne Nasrallahs vorbehaltloses Einverständnis tun würde:

Hollywood ist eine jüdische Erfindung, die die Art veränderte, wie Amerikaner Amerika sehen; sie schufen Träume statt Wirklichkeit. Sie schafften es die Amerikaner dazu zu bringen den Traum zu leben, der von der Wirklichkeit getrennt ist. Ohne Zweifel war das Ziel die größte Supermacht der Welt zu übernehmen, alles Aspekte des täglichen Lebens zu kontrollieren und sie in den Dienst der jüdischen Ziele weltweit einzuspannen.

Und:

Rassismus ist in den Seelen der Anhänger der jüdischen Religion tief verwurzelt – besonders seit ihrem Exil im Irak oder Babylon im Jahr 586 vor der heutigen Zeitrechnung. Dort schrieben sie die Torah, völlig anders als die Torah, die sie von Moses erhielten. In diese Torah fügten sie den Geist des Rassismus ein, der sich seit damals wie ein Virus im Verstand eines jeden Juden ausbreitete.

Nö, da ist überhaupt kein Judenhass vorhanden.

Ein Gedanke zu “Hisbollah-Nasrallah sagt, er habe kein Problem mit Juden, nur mit Zionisten. Mal sehen.

  1. Antisemiten sind unbelehrbar, sonst wären es keine Antisemiten.
    Sie sind jedoch nicht unsterblich. Und das beste an ihnen ist: sie haben kein
    Auferstehungsleben. Dazu wären sie nämlich auf einen Juden angewiesen.
    Und das widerstrebt jedem echten Antisemiten.
    Ihr Haltbarkeitsdatum verfällt also mit ihrem irdischen Ende.
    Das wird sie einige überraschen, denn sie leben häufig in dem Wahn, es gäbe einen
    Juden der Verständnis für ihren Hass hat. Dieser Irrtum ist tödlich.
    Er liebt die Seinen. Ihn zu hassen ist Selbstvernichtung. Jeder entscheidet
    also selbst über seine Ewigkeit. Jeder wird entweder so oder so seinen Meister finden.
    Gottesfurcht ist der Weisheit Anfang. Es ist also gut, mehr von ihm zu lernen.
    Er hat Worte des ewigen Lebens. Sie zu tun bringt Leben.
    Aber wer den Tod liebt wird seinen Wunsch erfüllt bekommen.
    Gott will nur Freiwillige. Dazu gab er uns den freien Willen.
    Es gehört ein starker Wille dazu, diesen freien Willen mit Leben auszufüllen.
    Im Schlaf geschieht das nicht. Steh auf, und werde Licht, denn dein Licht kommt!
    Nur die Lebenden können den Tod besiegen.

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