Bericht: UNESCO-Komitee verabschiedet Resolution, die jüdische Rechte in Jerusalem verurteilt

Elder of Ziyon, 21. April 2015

Die Jordan Times berichtet, dass das außenpolitische Komitee des Vorstands der UNESCO eine Resolution mit einer Reihe antisemitischer Forderungen verabschiedete, die dazu geschaffen ist jegliche jüdische Rechte an der Altstadt Jerusalems zu abzuschaffen.

Das außenpolitische Komitee beim Vorstand der UNESCO verabschiedete am Montag eine von Jordanien und Palästina vorgelegte Resolution, die die Definition der Al-Aqsa-Moschee als den gesamten sie umgebenden Komplex definiert.

Die von der Gruppe der Araber und Muslime unterstützte Resolution bestätigt, deass Bab al-Magharbaeh, der größte Eingang für nichtmuslimische Besucher des Al-Aqsa-Komplexes, ein untrennbarer Teil der Al-Aqsa ist, des drittheiligsten Schreins des Islam, beichtete die Jordan News Agency Petra.

Das ist das Marokkanische Tor (Mughrabi-Tor); Jordanien behauptet, dass es das Tor kontrollieren und daher Juden das Betreten des Tempelbergs verbieten sollte.

Die Resolution fordert zudem Israel auf alle Ausgrabungs- und Abrissarbeiten innerhalb der Altstadt einzustellen und drängt es, alle Verletzungen zu beenden, die Spannungen und Konflikt zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen verstärken.

Das UNESCO-Komitee forderte außerdem eine sofortige Einstellung aller Aktivitäten, die 19 Projekte behindern, die unter den haschemitischen Wiederherstellungsprojekten der Al-Aqsa-Moschee eingeführt wurden.

Mit anderen Worten: Arabische Ausgrabungen, die jüdisches Erbe vernichten, sind in Ordnung, aber jede sorgfältige israelische Archäologie in der Region ist verboten.

Israel ist auch verpflichtet das Bab-al-Rahma-Tor der Moschee wieder zu öffnen, dem Handeln zur Störung der Rekonstruktionsarbeiten an der Stätte ein Ende zu setzen und die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Umsetzung der jordanischen Planung für den Wiederaufbau der Straße zum Bab Al-Magharbeh sicherzustellen.

Die Resolution drängte Israel zudem den erzwungenen Zugang jüdischer Extremisten und bewaffneten Militärpersonals zu den Höfen der Al-Aqsa und ihrer Angriffe auf Personal des jordanischen Awqaf-Amtes im Al-Haram Al-Sharif zu beenden.

Darüber hinaus forderte sie einen Stopp der Umwandlung verschiedener Gebäude am Ort in Synagogen und kritisierte Entscheidungen zur Veränderung der historischen Namen Dutzender Straßen und archäologischer Stellen in jüdische Namen.

Das Komitee forderte, dass Israel die Behinderung des Zugangs von Muslimen und Christen zu ihren Betstätten unterlässt und drängte Tel Aviv die Arbeit an über 100 Ausgrabungsstellen einzustellen, die von Siedlergesellschaften mit dem Ziel vollzogen werden, ausgegrabene islamische oder christliche Artefakte eine jüdische Identität aufzuzwingen.

Selbst der normalerweise antiisraelische Reporter Karl Vick erkannte, dass das Hauptziel des Beitritts der PLO zur UNESCO darin bestand, Juden den Zugang ihrer heiligen Stätten zu verbieten.

4 Gedanken zu “Bericht: UNESCO-Komitee verabschiedet Resolution, die jüdische Rechte in Jerusalem verurteilt

  1. Die vorübergehenden Herren auf dem Tempelberg haben das ungute Gefühl, dass sie dort oben doch nicht hingehören, Irgendwie klappt ihr Konzept nicht, dort wirklich Wurzeln zu schlagen. Der Berg erträgt diese Herren nicht auf Dauer. Er weiß wem er schon immer gehört. Alles spricht gegen sie, nur sie wollen es nicht glauben. Daher müssen sie Gewalt anwenden. An Passah waren wir auf dem Tempelberg. Die palästinensische Polizei besteht aus ungehobelten Rüpeln. Ihnen fehlt jede Souveränität. Sie haben uns wie eine gefährliche Verbrecherbande eskortiert und unter Aufsicht zum sofort Ausgang gebracht ohne dass von uns irgend etwas provokantes ausging. Eure Zeit ist abgelaufen, sagten sie kaum, dass wir dort ankamen. In aller Ruhe habe ich ihm geantwortet. Ja das stimmt wohl: Eure Zeit ist abgelaufen. Sie spüren es selbst, dass sie nicht festhalten können was ihnen nicht zusteht. Daher die seltsame Hektik wenn friedliche Leute den Berg Gottes besuchen. Sie machen mit ihrer aufgepuschten Machtdemonstration eher einen lächerlichen Eindruck und das lässt sie unberechenbar sein. Sie fühlen sich im Stolz verletzt weil sie ihre Inkompetenz so schmerzlich fühlen.
    Der ist freilich verletzlich weil sie sich einen Thronplatz angeeignet haben, welchen sie nur zeitlich begrenzt besetzen dürfen bis der Eigentümer ihn wieder an sich nimmt, und der heißt nicht Allah. Der heißt Gott Israels. Das wissen sie. Deshalb die ganze Maskerade. Ihre Zeit ist tatsächlich am auslaufen. Sie hatten Jahrhunderte Zeit sich dort zu etablieren und dem Berg ihren Anspruch zu diktieren. Sie konnten den Berg nicht überzeugen. Er kennt seinen Eigentümer.Sie schütelt er ab. Die Unesco kann den Erbschleicher zwar als Erben bevorzugen. Der Berg aber wird nur seinem wahren Besitzer zum Segen werden. Warum: Die Antwort steht in Psalm 24: Wer darf kommen zum Berg unseres Herrn?
    Wer unschuldige Hände und ein reines Herz hat. Die Hände der Araber sind mit jüdischem Blut befleckt, ihr Herz vom Hass zerfressen. Sie kommen nicht durch den Check Gottes. Er widersteht denen, die sein Eigentum antasten. Die Zeiger der Uhr stehen kurz vor 12 und es bleibt abzuwarten wie lange der Spuk sich noch hält. Wachet auf, ruft uns die Stimme! Das Urteil der Unesco hat keinen Bestand. Wer die Hände der Bösen stärkt kann nicht bestehen, so sehr er sich auch anstrengt. Der Segen wird sich als stärker erweisen als der Fluch.

    • Herzlichen Dank, Uta Schmidt, für diesen sehr guten Beitrag mit diesen klaren Gedanken. Ich pflege die tägliche Ungeduld, bis kein Muslim mehr den Tempelberg, die Altstadt Jerusalems – oder Jerusalem überhaupt betritt!

  2. Nicht ganz ernstgemeinte Nebenbemerkung:
    auch wer völlig, durch und durch, und zu einhundert Prozent schlecht ist, hätte ein reines Herz: ein rein böses Herz. Bleibt so oder so zu hoffen, daß es das eh nicht gibt – und wenn doch, daß derlei Spitzfindigkeiten nicht zählen (;

    • Bedauerlicherweise gibt es das 100% böse Herz leider doch. Ich hatte das „Privileg“ von solch einer Person indoktriniert zu werden. Diese Indoktrination forderte mich vollständig dazu heraus mich dem Bösen zu entziehen und das kann nur gelingen wenn man mit dem Bösen keinen Vertrag eingeht. Das extreme Böse kann aber den Effekt hervorbringen dass das wirklich Gute sich so entschlossen auf die Hinterbeine stellt, so dass der Widersacher seinen Fuss aus der Türe ziehen muss. Die Hoffnung, es gäbe das total Böse nicht musste ich aufgeben sonst hätte mich falsches Mitleid zum Aufgeben verführt. Das konnte ich mir im Angesicht der deutschen Schuld nicht leisten. Ich habe mich dazu entschliessen müssen den Weg ganz zu gehen. Aber ich versichere, dass ich es in Liebe tat. Liebe ist stärker als der Tod sagt das Hohelied. Aber jede Liebe wartet auf eine Antwort. Wenn diese Antwort böse ausfällt wäre es Frevel sich damit zu arrangieren. Ich hoffe dass ich mich nun verständlich ausgedrückt habe aber ich habe es zumindest versucht

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