Foto(s) der Woche – Warum er kämpft…

Soldat-trägt-Bild

Der Junge, den niemand verteidigte, hat endlich eine ganz Armee, die ihn verteidigt.

IDF-Soldat Adir Aslan trägt das berühmte Bild des jüdischen Jungen um den Hals – um sich und seine Brüder und Schwestern in der IDF daran zu erinnern, „warum wir kämpfen“.

Nie wieder!
Kämpft gegen antijüdischen, antiisraelischen Hass.

(gefunden auf Facebook bei The Israel Project)

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Wenn wir schon von einem jüdischen Jungen reden: Dieser hier wird auch wissen, wofür er kämpft, denn er weiß, wofür sein Vater gestorben ist. Ich habe das Foto letztes Jahr schon gesehen; es zeigt einen israelischen Jungen, der auf dem (frischen) Grab seines Vaters liegt, der im Kampf gegen Terroristen gefallen ist.

GefallenenGedenktag_JungeGrab

2 Gedanken zu “Foto(s) der Woche – Warum er kämpft…

  1. Bei den Bildern kommen mir Tränen der Rührung.

    Ich liebe die Juden und ich fühle mit ihnen!

  2. Hat dies auf psychosputnik rebloggt und kommentierte:
    Deutsche Ideologie, die selbstredend nicht auf Deutschland und deutsche Staatsbürger beschränkte, sondern immer schon weltweit grassierende, deren historischer Kern darin besteht, daß auf ihr Konto nicht nur „normale“ kapitalbedingte Ausbeutung und Herrschaft, nicht nur die dem Kapital aus Prinzip immanenten Kriege und nicht nur der ihm in seinen Grund eingeschriebene Antisemitismus gehen, sondern fördert das Überleben einer Ideologie, der zudem noch die historisch und empirisch nicht zu leugnende Tatsache eingeschrieben ist, daß die deutsche Fassung der Beziehung von Staat und Gesellschaft die Auslöschung der Menschheit in zwei Weltkriegen im allgemeinen und den eliminatorischen Antisemitismus im besonderen beinahe total verwirklicht hätte. In der Existenz des Staates Israel manifestiert sich der Einspruch gegen den historisch bewiesenen Vernichtungswahn Deutscher Ideologie praktisch und empirisch. – Manfred Dahlmann

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