Schaschlik

Die schlechtesten ethnischen Säuberer der Welt: Im britischen Guardian wird in einem 1.800 Worten langen Essay behauptet, Israel betreibe in Jerusalem ethnische Säuberung der „Palästinenser“. Abgesehen davon, dass es keinem israelischen oder Jerusalemer Araber verboten ist irgendwo in Jerusalem zu wohnen: Die Zahl der in Jerusalem lebenden Araber ist von 2007 bis heute von 208.000 auf 293.000 GESTIEGEN. Ihr Bevölkerungsanteil betrug 1967 26%, 2011 lag er bei 36%, heute bei 40%. Fakten spielen aber für Hetzer wo auch immer keine Rolle, schon gar nicht bei Qualitätsmedien.

Da wird die Erdnuss wieder schimpfen und Israel verunglimpfen: Sowohl Benjamin Netanyahu als auch Staatspräsident Rivlin lehnen ein Treffen mit Jimmy Carter während dessen anstehendem Besuch in Israel ab. Als Grund wird Carters antiisraelische Haltung angegeben.

Prioritäten einer scheinheiligen Menschenrechtsorganisation: Amnesty International lehnt es ab den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien zu untersuchen – gab aber einen 123 Seiten langen Bericht über „Islamophobie“ in Auftrag!

Wider die üblichen Medien-Darstellungen: Einer Gallup-Umfrage zufolge ist Israel eines der am wenigsten religiösen Länder der Welt! Nur 30% der Befragten bezeichneten sich selbst als religiös, 65% sagten, sie seien entweder nicht religiös oder überzeugte Atheisten! (Die Umfrage wurde in 63 Ländern durchgeführt; durchschnittlich bezeichneten sich 63% der Befragten als religiös.)

Desinformationssender Deutschlandfunk: Sebastian Engelbrecht „berichtete“, dass im Gazastreifen noch nichts wieder aufgebaut wurde. Er behauptet: „Israel lässt nahezu kein Baumaterial in das Küstengebiet, da die Islamisten der Hamas es militärisch nutzen könnten.“ Ahnungslos? Oder doch wohl eher Lügenbolzen? Engelbrecht ignoriert Tausende Tonnen Material, das in den Gazastreifen geliefert wurde – und dass die Leute es lieber an die Hamas verkaufen, die längst wieder ihre Terrorinfrastrukur wieder neu aufbaut und damit auch noch prahlt!

Das schottische Parlament „diskutierte“ über die mögliche Anerkennung eines Staates Palästina. Am Tag vor dem israelischen Gedenktag für die gefallenen Soldaten und Terroropfer. Die fast ausschließlich durch Araber getötet wurden. Tolles Timing… (Eine Abstimmung konnte wegen zu weniger Anwesender, die sich aber so gut alle für die Anerkennung aussprachen, nicht stattfinden.)

Innerhalb von 48 Stunden wurden im Kaplan-Krankenhaus in Rehovot 49 Kinder geboren; „wie nach jedem Krieg“ gibt es einen „Baby-Boom“. Diesmal gab es eine Besonderheit: zweimal wurden Drillinge auf die Welt gebracht.

Ein evangelischer Theologe und Professor an der Humboldt-Universität in Berlin will das Alte Testament aus der Heiligen Schrift entfernen; der Typ hat keine Ahnung von der Religion, die er angeblich lehrt.

Der Fußballclub Paris St. Germain scheint keine Tickets an Israelis zu verkaufen; auf seiner Internetseite können Menschen aus allen möglichen Ländern Eintrittskarten kaufen, dafür gibt es eine Länderliste. Auf dieser existieren die „besetzten palästinensischen Gebiete“ – aber Israel gibt es nicht. Der Verein gehört Scheich Nasser al-Khalifi aus Qatar. Zufall?

Der ganz alltägliche Antisemitismus:

Muslimischer Antisemitismus:
Im Iran erschien ein Artikel auf einer Mainstream-Website, der zeigte, dass Juden nichtjüdisches Blut für rituelle Zwecke benutzen.

Deutschland:
In Berlin-Neukölln wurde eine Frau bei einem Nachbarschaftsstreit von ihrer Kontrahentin bespuckt und antisemitisch beschimpft.
Beim Zweitliga-Fußballspiel zwischen Union Berlin und Ingolstadt wollten Fans eine Israelfahne aufhängen. Der Polizeiführer im Stadion ließ sie entfernen, nach Aussage des israelischen Nationalspielers Almog Cohen mit den Worten „Keine Judenfahnen“.
Frankreich:
Im Raum Lyon wurden Juden an einer Synagoge beschimpft und beleidig; die Täter griffen auch zwei Wachleute an, schlugen sie zusammen und drohten sie zu ermorden. Zwei Männer auf einem Motorrad bedrohten einen Soldaten, der vor einer Synagoge Wache stand und taten so, als würden sie auf ihn schießen.
Großbritannien:
Eine Parlamentskandidatin der Grünen Partei nannte Israel einen „rassistischen Apartheidstaat“.
In Newcastle gab es einen „white man march“, bei dem ein Redner klar Antisemitisches von sich gab: Die Welt wird von jüdischen Bankern kontrolliert, usw. Demonstranten verbrannten eine israelische Flagge, während anderer „Ja, Satan, brenne!“ skandierten.
Niederlande:
– In den Niederlanden stieg 2014 die Zahl der antisemitischen Vorfälle um 71%. (Von 2012 auf 2013 hatte es einen Anstieg um 22% gegeben)
Italien:
– Rom: Antisemitische Graffiti gegen verstorbenen Rabbiner. (Eines davon: „Herzlichen Glückwunsch zu Geburtstag, Adolf Hitler. Als Geschenk: ein Jude weniger.“)
Ukraine:
– Das Mahnmal für die jüdischen Opfer von Babi Yar wurde zum vierten Mal innerhalb weniger Monate geschändet, wahrscheinlich an Hitlers Geburtstag. Die Täter sprühten ein Hakenkreuz auf die Menorah.
Polen:
Ein religiöser, rechter Politiker, der polnischer Präsident werden will, beschuldigte die Juden, sie wollten in Polen die Macht übernehmen.
– Ein israelischer Tänzer erlebt in Polen „ständig“, dass ihm gesagt wird, er solle „verdammt nach Israel gehen. Hau ab, du Jude.“
Griechenland:
Ein Abgeordneter der Regierungskoalition schrieb in einem Aufsatz, dass das Weltjudentum den griechischen Staat bedroht.

BDS fail:
„Made in Israel“ boomt – fast 35% mehr israelische Unternehmen als 2013 exportierten 2014 in Israel gefertigte Produkte. Selbst im Handel mit der Türkei war 2014 ein Rekordjahr. Dafür werden die PalAraber unter den Folgen der BDS-Kampagnen leiden, z.B. bei SodaStream, das eine Fabrik aus der „Westbank“ in den Süden Israels verlegen wird – die arabischen Arbeiter werden nicht mitziehen können.

Israel für die Welt:
A Good State for the Whole Body
Israel’s Good News Newsletter to 26th Apr 2015

Die ausgesöhnten Terroristen:
Die Beziehungen zwischen Fatah und Hamas sind offenbar völlig am Boden. Diese Woche war eine Ministerdelegation aus Ramallah in Gaza; sie sollten eine Woche bleiben. Die Delegation reiste nach einem Tag wieder ab; Gespräche hatten gar keine stattgefunden, die Fatahniks sagen, die Hamasniks haben ihnen nur Knüppel zwischen die Beine geworfen. Aktuell verließen die Delegationsmitglieder das Hotel nicht – sie sagen, weil die Hamas sie festhielt, die Hamas sagt, das sei freiwillig gewesen.

Jihad:
Al-Shabab Attacks UNICEF Van, Leaving 7 Dead
– In Frankreich hatte ein Islamist einen Brandanschlag auf eine Kirche geplant. Jetzt „dürfen“ die Franzosen also neben den jüdischen Einrichtungen auch christliche Kirchen/Einrichtungen schützen.

Die Religion des Friedens, der Toleranz, der Frauenrechte, des wissenschaftlichen Fortschritte:
– Pakistan: Husband sets wife on fire in Pakistan ‘honor killing’
– Pakistan: Ein Mann und sein Schweigervater verbrannten die 25-jährige Ehefrau des Mannes bei lebendigem Leib, weil diese es gewagt hatte das Haus zu verlassen, ohne um Erlaubnis zu fragen.
Two Birmingham teachers accused of beating 10-year-old boy for making mistakes as he recited Koran

Islam, islamisches Herrenmenschentum im und Drohungen gegen den Westen und westliches Dhimmitum (einschließlich „moderater“ Muslime/Muslimorganisationen):
– UK: ‚Strict Muslim‘ raped four women at knifepoint to ‚punish them for being on the streets at night‘
– UK: Die britische Labour Party will „Islamophobie“ zu einem Schwerverbrechen machen.

Christenverfolgung:
Boko Haram Stamping Out Christianity In Nigeria
Christians Fleeing Libya Forced To Deny Faith Or Die Cruel Deaths By Islamic State Jihadis
Kirchen in der Türkei am Rande der Auslöschung
Muslims Attack Christian Village Celebrating Easter, Stab Priest, Destroy Bibles and Crosses in Bangladesh
Muslims Forcefully Remove Cross from Church in ‘Moderate’ Malaysia
Die Festnahme eines Jihadisten in Frankreich verhinderte einen unmittelbaren Anschlag auf eine Kirche.

Obama Watch:

Wie realitätsfremd muss man eigentlich sein, um als US-Präsident nicht mehr ernst genommen zu werden? Der Superpräsi behauptete jetzt doch tatsächlich, die Welt sei weniger gewalttätig geworden…

Erdbeben in Nepal, Hunderte Tote – Obama schickt demnächst eine Million Dollar. Israel schickt noch Samstagabend ein Rettungsteam samt Material. Was wird wohl mehr Leben retten?

Team Obama:
Joe Biden behauptet: „Kein Präsident hat jemals mehr zur Unterstützung der Sicherheit Israels getan als Obama.“ Lügt er derart dreist oder glaubt er diesen Irrsinn wirklich?

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4 Gedanken zu “Schaschlik

    • Das kann man auch anders sehen. in Bekannter schrieb dazu:
      Meine (Anmerkung: israelische) Freundin war eine der freiwilligen Helfer bei diesem Anlass. Tatsächlich war einiges ziemlich mies organisiert. (Zum Amüsement der sehr goldigen Holocaustüberlebenden übrigens: „Als die Deutschen uns vor 70 Jahren umbringen wollten, waren Planung und Ausführung perfekt, heute kriegen sie nicht mal ein Kaffegutscheinsystem geregelt. Eigentlich beruhigend.“ Lautes Gelächter in der Gruppe.) Das Plastikgeschirr ist so ziemlich das einzige, was man nun beim bösesten Willen NICHT bemängeln kann. SPON deutet es an, aber Herr Siemens wollte sich die Geschichte nicht kaputtrecherchieren: „Man habe für einige Gäste Protokollwünsche berücksichtigen müssen. Ob diese Wünsche aus dem Bundespräsidialamt kamen oder aus Polen, wollte er nicht sagen.“
      Versuch mal, in Deutschland einen Cateringservice zu finden, der Dir KOSCHERES Porzellan und Besteck liefert. Kannste knicken. Es gab koschere Lunchpakete, und die werden in der Sekunde treife (unkoscher), in der sie auf unkoscherem Geschirr landen oder mit unkoscherem Besteck berührt werden.

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