Zitat – Phyllis Chesler über Leute, die Übeltäter und Terroristen „verstehen“ (wollen)

In einem persönlichen Text über Begegnungen mit heutigen Linken und deren seltsame Ansichten schreibt Phyllis Chesler:

„Wir können nicht einfach mit Hitler reden. Hamas ist heute Hitler. Wir können Nazi-Deutschland oder das Pro-Nazi-Japan nicht reformieren, bevor wir nicht ihre Führung und Armeen militärisch überwältigt haben. Wir können nicht weiter glauben, dass alle Menschen wirklich wie wir sind: grundsätzlich gut, vernünftig, geduldig, pazifistisch. Es gibt radikal böse Menschen, die radikal Böses tun. Wir müssen sie aufhalten. Es gibt keine Zeit sie zu „verstehen“, in der Hoffnung, dass solches Verständnis zu friedlichen Lösungen führen wird.“

3 Gedanken zu “Zitat – Phyllis Chesler über Leute, die Übeltäter und Terroristen „verstehen“ (wollen)

  1. Zum Verstehen böser Menschen, siehe:

    Unterschiedliche psychische Motivation von Links-, von Rechtsextremen und Islamisten / Diverse mental motivation of left-wing and right-wing extremists and Islamic Fundamentalists (german/english)

    auf:

    https://psychosputnik.wordpress.com/2014/11/22/unterschiedliche-psychische-motivation-von-links-von-rechtsextremen-und-islamisten-diverse-mental-motivation-of-left-wing-and-right-wing-extremists-and-islamic-fundamentalists-germanenglish/

  2. Es gibt tatsächlich keine Zeit sie zu verstehen.
    Es wäre sonst so, als ob man einen nach Atem ringenden Menschen Mund und Nase zuhält.
    Unser Nein zum Bösen muss radikal gut sein, und muss ihm das Handwerk legen.
    Das Böse lebt von der Duldung des Bösen durch grausame Gute. Warum eigentlich darf die Duldung des Bösen gut genannt werden?
    Warum wird das Gute böse genannt, wenn es sich wehrt? Weil das Böse sich gerne den Anschein
    von Unschuld gibt und mühelos seine Bosheit auf sein Gegenüber projeziert. Wer den Mut hat diesen Teufelskreis zu durchbrechen, nimmt sein Gegenüber ernst und fängt bei sich an den Balken aus dem Auge zu entfernen, der Splitter kommt danach auch dran. Vielleicht können dann sogar beide sehen? Doch ich vergass in meiner Blauäugigkeit schon wieder: Es gibt das radikal Böse noch immer. Das Gute muss vom radikalen Bösen eines lernen: radikal gut zu sein und das Böse nicht mehr dulden. Das heißt: es muss das Böse entfernen.

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