Enorme antike Entdeckung in Israel bestätigt Schlüsselteil der Bibel – Medien ignorant

Conservative Tribune, 23. April 2015

Eine Team der Universität Tel Aviv, zu dem Mathematiker, Archäologen und Ärzte gehören, hat Gefäßteile aus der Zeit des Ersten Tempels untersucht, in deren Formen antike Inschriften geätzt wurden. Diese antiken Gefäß-Fragmente sind als Ostraka bekannt und enthüllen einige verblüffende biblische Parallelen.

Nach Angaben der israelischen Zeitung Ha’aretz (für Abonnenten) kann eine solche Parallele zwischen der Inschrift auf dem Ostakron, von dem man glaubt, dass es mindestens 2.500 Jahre alt ist, und dem Buch Jeremiah gezogen werden: „Noch fesselnder ist das, was das vielleicht bekannteste Ostrakon aus dieser Zeit erzählt; es wurde in Lachisch gefunden, der größten judäischen Stadt nach Jerusalem. In der Depesche berichtet ein Offizier, der außerhalb der Stadt stationiert war, seinem Kommandeur über den Fall einer nahe gelegenen Festung; er sagt: ‚Wir können die Signale von Lachisch shene, aber wir sehen Azekah nicht mehr.‘ Forscher haben dies als Bestätigung der biblischen Erzählung Jeremiahs genommen, der erzählt, dass Azekah und Lachisch die letzten Festungen Judäas waren, die fielen, bevor Jerusalem vom babylonischen König Nebukadnezar II. belagert und zerstört wurde.“

Auch wenn die Mainstream-Medien diese Entdeckung ignorieren, erklärte das israelische Außenministerium auf seiner Internetseite, dass im Bereich von Arad und Südisrael mehr als 100 Ostraka mit paläo-hebraischen Inschriften gefunden wurden. Sie erklären sie zur „größten und reichhaltigsten Inschriften-Sammlung aus der biblischen Zeit, die jemals in Israel entdeckt wurde“.

Die Inschriften wurden für verschiedene Dinge genutzt, erklärte das Außenministerium. Einige der Inschriften richteten sich an den Kommandeur der Zitadelle von Arad, Eliashiv ben Ashiyahu, und diskutierte, wie Brot, Wein und Öl zu den in der Wüste Negev dienenden Soldaten gebracht werden sollte. Andere diskutieren die Sicherheitsbedrohungen in der Region; sie warnen vor einem Notfall und fordern Verstärkungen.

Die Untersuchung zum Verstehen dieser Inschriften begann vor sechs Jahren, als der Archäologe Israel Finkelstein und der Arzt Eli Piasetsky eine besondere Kamera konstruierten, mit der hoch auflösender Fotos der Ostraka einzufangen. Was sie entdeckten: Teile der Ostraka beinhalteten Inschriften, die für das bloße Auge nicht sichtbar waren. The Blaze berichtete: „Einmal fotografierte ein Techniker versehentlich die Rückseite eines Ostrakon, von der man wusste, dass sie leer war … das Bild zeigte dort vier klare Zeilen Text.“

Palästinenser und Atheisten versuchen ohne Unterschied jegliche Beweise zu entkräften, dass das Land Israel und das jüdische Volk eine historische Verbindung zueinander haben. Aber zunehmende Beweise liefern Beweiskraft für Israels Anspruch auf sein angestammtes Land.

Was – natürlich – der Grund ist, dass die Mainstream-Medien solche Geschichte unterdrücken.

Diese Entdeckungen scheinen die biblischen Texte zu stützen und geben dem Anspruch des jüdischen Volks auf Israel, Judäa und Samaria mehr Gewicht.

Bitte teilen sie diese Geschichte auf Twitter und Facebook, denn alle Amerikaner müssen die Wahrheit über die Geschichte des israelischen Volkes kennen – und den Mainstream-Medien kann nicht vertraut werden, dass sie sie erzählen!
(Die meisten Links sind vom Übersetzter gesetzt worden. Weitere Quellen:
Social and Historical Aspects of the Lachish Letters
Ancient Israel and Its Neighbors: Interaction and Counteraction)