Bericht von UN-Watch: UNRWA Offizielle betreiben 12 eigenständige Facebookseiten, die zum Antisemitismus aufstacheln

UN Watch, 3. September 2015 (Übersetzung: Cora)

Die Antwort des UNRWA: Der Sprecher Chris Gunness greift UN-Watch an

Oben: Mohammed Abu Staita von der UNRWA postete dieses antisemitische Bild auf seiner Facebookseite, auf der er sich offiziell als UNRWA Mitarbeiter zu erkenne gibt, und ruft zum Mord an Juden auf. Unten: UNRWA-Sprecher Chris Gunness antwortet mit Leugnung und greift UN-Watch an.

„Aufruf an Journalisten: bitte verwendet die unbegründeten Anschuldigungen des Antisemitismus von @UN-Watch nicht für eine „er hat gesagt, sie habe gesagt“ Story. Es gibt keine Story!“

Genf, 03.09.2015: UN-Watch legte heute dem Generalsekretär Ban Ki-moon einen Bericht über 12 unterschiedliche Facebookseiten vor, in dem dokumentiert wird, wie diese auf von angeblich neutralen UNRWA Mitarbeitern betriebenen Seiten offen zu Gewalt und Hass gegen Juden aufgerufen und drängt ihn und Behördenleiter Pierre Krähenbühl die Beschuldigten zu entlassen, so wie es versprochen wurde.

Zusätzlich rief UN-Watch all jene auf, die jedes Jahr hunderte von Millionen Dollar der UNRWA geben – einschließlich der USA ($408 Millionen), der EU ($139 Millionen) und dem Vereinigten Königreich ($95 Millionen) – dazu auf zu verhindern, dass die UNRWA das Geld der Steuerzahler dazu benutzt Schulleiter und Lehrer einzustellen, die Antisemitismus und Terrorismus verbreiten. Untätigkeit ist Komplizenschaft.

Der tief verwurzelte Rassismus und die Gewalt in der UNRWA gehört endlich ausgemerzt, er darf nicht länger verleugnet und unter den Teppich gekehrt werden, wie es UNRWA-Sprecher Chris Gunness immer wieder versucht.

Klick hier für den vollständigen Bericht | Teile auf Facebook

Chris Gunness greift UN-Watch an

Die Kampagne von UN-Watch beleuchtete die unzähligen Fälle der UNRWA Hetze auf Facebook, über die dann in der Jerusalem Post, i24News, Algemeiner und The Blaze berichtet wurde.

Der offizielle Sprecher der UNRWA, Chris Gunness, antwortete darauf nicht etwa mit einer Verurteilung dieser Hetze oder dem Versuch, die Aufrufe zu Hass und Gewalt durch seine Lehrer zu stoppen, sondern damit, dass er einen Einschüchterungsaktion gegen UN- Watch lancierte.

So, wie er im letzten Jahr auf Twitter mit einem emotionalen Ausraster auf ein kritischen Op-Ed in der Jerusalem Post reagierte und zu deren Boykott aufrief, attackiert Chris Gunness nun UN-Watch, weil sie es wagen diese Hassaufrufe der Organisation öffentlich zu machen.

UN-Watch ruft die unterstützenden Staaten dazu auf, Herrn Gunness endlich für sein unverantwortliches, aufhetzerisches und unprofessionelles Verhalten zur Verantwortung zu ziehen.


„Bin interessiert mehr über UN-Watch´s politische und finanzielle Verbindungen seit deren Gründung herauszufinden. Kann jemand informieren? RT“

„Siehe E-Mails, die ich dir schicke.“
„Hi Gary, ich habe nur einen nützlichen Artikel bekommen. Bitte schick mehr.“

„Ich bekam gerade diesen Artikel über UN-Watch gemailt:
rightweb.irc-online.org/profile/UN_Wat…
Hat irgendjemand die Jahresberichte seit ihrer Gründung?“

In seinem Ton und der Art der Reaktion auf UN-Watchs legitimes Recht, Missstände zu veröffentlichen, stellt sich Gunness in eine Reihe mit dem ehemaligen UN Mitarbeiter Richard Falk und dem kubanischen Castro-Regime, die beide in der Vergangenheit versuchten, UN-Watch mundtot zu machen.

UN-Watch hat nichts zu verstecken. Gunnes McCarthy-artige Attacke ist dazu gedacht uns und andere einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Aber UN-Watch lässt sich nicht einschüchtern, im Gegenteil: Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln um den abscheulichen Rassismus zu enthüllen, der von den UNRWA – Vertretern gefördert wird und der die Charta der UN und die universellen Menschenrechtsdeklaration zutiefst verletzen.

Oben: Facebookpost der UNRWA Mitarbeiterin Nasreen Hammoud, auf ihrer Seite deutlich als UNRWA Mitarbeiterin zu identifizieren.
Unten: UNRWA`s Chris Gunness zum Scheitern verurteilte Strategie der Leugnungen und Attacken gegen UN-Watch:

„#UN-Watch macht sich zum Narren indem sie die Schließung der @UNRWA Schulen wegen Antisemitismus verlangen. Ihre Glaubwürdigkeit ist im Eimer. Wird ihnen irgendjemand noch einmal glauben?“

Werbeanzeigen