Ekelhafter Artikel der New York Times bagatellisiert und rechtfertigt Mord durch Steinigung an einem Juden

Elder of Ziyon, 16. September 2015

Aus der New York Times, die über den Mord durch Steinigung als einem Naturereignis berichtet:

Überschrift: Jüdischer Man stirbt, als in der Westbank Steine auf sein Auto prasseln

Steine, die offenbar aus eigenem Antrieb, einfach durch Zauberhand auf sein Auto zu prasseln schienen!

Der erste Absatz ist fast genauso schlimm:

Ein jüdischer Mann starb am frühen Montagmorgen, nachdem Angreifer die Straße, auf der er fuhr, mit Steinen bewarfen, als er von einem Abendessen zur Feier von Rosh Hashana, dem jüdischen Neujahr, nach Hause fuhr, sagte die israelischen Behörden. Premierminister Benjamin Netanyahu berief eine Dringlichkeitssitzung ein, um Steinwürfe, zumeist von palästinensischen Jugendlichen, zu diskutieren.

Er starb kurz nachdem einige nicht genannte „Angreifer“ Steine warfen, nicht auf sein Auto oder auf seinen Kopf, sondern nur in Richtung der Straße, auf der er fuhr. Er wurde nicht durch Steinigung oder irgendetwas derartiges ermordet. Die Jugendlichen zielten nicht auf sein Auto, sondern warfen salopp Steine auf eine Straße.

Der Mann wurde von lokalen Medienberichten als Alexander Levlovich (64) identifiziert. Sein Tod wurde berichtet, während die Polizei und Jugendliche einen zweiten Tag an der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zusammenstießen, inmitten von Spannungen über zunehmende Besuche durch Juden zu Rosh Hashana. Die zweitägige Feier begann Sonntag bei Sonnenuntergang.

Ist das ein Hinweis, dass die Steinwürfe mit den arabischen Krawallen auf dem Tempelberg in Verbindung steht?

Die Verfasserin, Diaa Hadid, scheint das zu denken, ignoriert aber, dass diese Art Vorfälle von Steinwürfen tagtäglich stattfinden. Aber durch reines Nebeneinanderstellen der beiden bagatellisiert sie das Verbrechen, indem sie ein angebliches, von Juden begangenes Verbrechen findet, das die Jugendlichen verärgern könnte.

Auch: Juden besuchten die Al-Aqsa-Moschee? Wirklich? Die New York Times akzeptiert jetzt die arabische Lüge, dass der gesamte Tempelberg die Al-Aqsa-Mochee ist!

Im Umkehrschluss ist ein Bereich, der nur Juden heilig ist – wo palästinensische Araber Fußball, Volleyball und Parcouring betreiben – in einen muslimischen heiligen Ort verwandelt worden, in den Juden eindringen.

Und irgendwie versuchen Juden ihren heiligen Ort zu besuchen, den die Times bis viel später nicht als Tempelberg bezeichnet; und diese Besuche rechtfertigen, dass Araber Autos mit jüdischen Fahrern steinigen?

Schließlich erfahren wir in Absatz 4:

YNet, eine israelische Nachrichtenseite, zitierte eine Frau, die sagte, sie sei in dem Auto mitgefahren und dass es einen Unfall hatte, nachdem es von einem geworfenen Objekt getroffen wurde. Die Seite identifizierte die Frau nicht.

Doch dann sehen später wir die Rechtfertigung für den Mord:

Die Palästinenser argumentieren regelmäßig, dass Steine und primitive Brandsätze zu den einzigen Waffen gehören, mit denen sie ihre Unabhängigkeit einfordern können und sich so während Konfrontationen gegen israelische Streitkräfte verteidigen können. Für einige junge Palästinenser in Bereichen, in denen es regelmäßig Spannungen gibt, ist ihr Gebrauch ein Initiationsritus geworden.

Sehen Sie? Felsen – und Brandbomben – auf Zivilisten zu werfen ist nur eine Art Unabhängigkeit zu gewinnen – Unabhängigkeit, die Israel übrigens häufig angeboten hat.

In Absatz 11 erfahren wir schließlich, dass auch Juden glauben, sie hätten einen Anspruch auf die heilige Stätte in Jerusalem, aber dieser ist weit undeutlicher als der der Muslime:

In Ostjerusalem sagte Frau Samri, die Polizeisprecherin, Protestierende hätten Steine auf Beamte geworfen, die den umstrittenen heiligen Ort der Al-Aqsa-Moschee betraten – der von Juden als Tempelberg verehrt wird und den Muslimen als edle Heiligtum bekannt ist, eine der drei heiligsten Stätten des Islam – damit sie Nichtmuslimen, einschließlich Juden, gestatten konnten den Bereich zu betreten.

Warum erwähnt der Artikeln nicht, dass der Tempelberg zweifelsohne die heiligste Stätte des Judentum ist? Weil die NYT das nicht so recht glaubt:

Ähnliche Zusammenstöße gab es im Juli, als Juden einen jährlichen Fastentag zur Erinnerung an die Zerstörung zweier antiker Tempel begingen, von denen man glaubt, dass sie an der heiligen Stätte gestanden hatten.

Ein Ort wird als für die Muslime heilig anerkannt, weil es eine Legende über ein fliegendes Pferd gibt, aber von jüdischen Tempeln wird nur „geglaubt“, dass sie an der Stelle standen.

Wie krank sind doch dieser Bericht und diese Schlagzeile in der New York Times.

2 Gedanken zu “Ekelhafter Artikel der New York Times bagatellisiert und rechtfertigt Mord durch Steinigung an einem Juden

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