Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (27.09.-03.10.2015)

Sonntag, 20.09.2015:

Ein lügender Jammerlappen: der „palästinensische“ „Außenminister“ Al-Maliki macht allein Israel für wirtschaftliche Not der „Palästinenser“ verantwortlich, durch die Blockade und weitere Maßnahmen. Israel würde systematisch die wirtschaftliche Infrastruktur zerstören, die „Palästinenser“ könnten ihre eigenen Rohstoffe nicht nutzen, nicht einmal „unser Wasser“. Fakt ist: 1. ist die „Westbank“ nicht „blockiert“; 2. ist die Blockade des Gazastreifens keine, die nichts rein oder raus lässt, sondern kontrolliert (auf Israels Kosten), was rein und raus geht; 3. hilft Israel beim Export, stellt Infrastruktur und Fachwissen zur Verfügung; 4. sollten die Terroristen mal endlich das Geld, das sei aus aller Welt erhalten, nicht mehr in den Terror stecken!

Auch Hanin Zoabi lügt wieder: Sie beschwert sich, die Schließung des Tempelbergs sei ein gefährlicher Schritt und ohne Beispiel. Der Tempelberg ist zeitweise für Männer bis 50 Jahre gesperrt gewesen (inzwischen wieder festgelegt), was im Moment gelockert wurde, also können noch jede Menge Muslime hoch. Allerdings ist der Tempelberg gerade mal wieder für Juden geschlossen.

Montag, 28.09.2015:

Bei der UNO sagte König Abdallah von Jordanien, der „arabische Charakter“ Jerusalems dürfe nicht verändert werden. Er verurteilte, dass Juden den Tempelberg besuchen.

Dienstag, 29.09.2015:

Hanin Zoabi zeigte wieder, was für ein Charakterschwein sie ist: Israels Verhalten auf dem Tempelberg sei wie das der Nazis, behauptete sie.

Der arabische Knessetabgeordnete Jamal Zahalka rastete auf dem Tempelberg aus, als er Juden dort entdeckte. Er beschimpfte Polizisten wie auch die jüdischen Besucher auf üble Weise; sie seien Kriminelle und Wahnsinnige, die dort nichts zu suchen hätten. Arabische Knessetmitglieder spielen aktuell eine sehr aktive Rolle bei der Anstachelung zu Provokationen auf dem Tempelberg.

Die Polizei verhaftete eine Terrorzelle, die im August eine Tankstelle in Eli in Samaria in Brand gesteckt hatte.

Mittwoch, 30.09.2015:

Wegen des Priestersegens und der erwarteten Menschenmassen verstärkte die Polizei ihre Präsenz in der Altstadt und auf dem Tempelberg; es sind „Aktionen“ von Arabern zu befürchten.

Mahmud Abba vor der UNO-Vollversammlung: Er sei gekommen, um wegen der Al-Aqsa Alarm zu schlagen. „Extremistische israelische Gruppen“ würden „gewaltsam“ in diese „eindringen“. Er beschuldigte Israel den Status quo zu verletzen und das würden die Palästinenser nicht akzeptieren. Er lehnte auch die Oslo-Vereinbarungen ab; die PA fühle sich nicht länger an sie gebunden. Seine Rede wurde in Hebron von Arabern mit Schüssen begrüßt.

Heckmeck:
Das „Nahost-Quartett“ sucht nach „konkreten Schritten“, um Israel und die PA wieder an den Verhandlungstisch zu bekommen. Diese Krise sei die der vorhandenen Krisen, die immer noch lösbar sei, hieß es.

Donnerstag, 01.10.2015:

Mehrere Mitglieder des Stadtrats von Jerusalem planten am Morgen einen Marsch durch die Altstadt gegen die muslimischen Gewalttaten gegen Juden und die Untätigkeit der Polizei diesbezüglich zu veranstalten.

Sowohl Fatah als auch Hamas lobten den Terroranschlag auf die Familie Henkin.

Benjamin Netanyahu traf in New York Federica Mogherini und betonte, er sei bereit sofort und ohne Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zurückzukehren. (Abbas ist nicht dazu bereit…)

Shin Bet und die Polizei verhinderten im August einen Terroranschlag auf eine IDF-Basis, der von 3 arabischen Jugendlichen IS-Anhängern geplant wurde.

Der Terrorist, der im August eine Gruppe Soldaten zu überfahren versuchte, hatte mehr vor: Er wollte sein Auto in einen Bus auf der Straße 60 rammen und dann die Gelegenheit des „Unfalls“ nutzen, um den Bus zu betreten und so viele Juden wie möglich zu ermorden.

Die vom Tempelberg verbannten Kreischweiber (Murabitoun) belästigen jetzt Israelis in der Altstadt.

Das Jerusalemer Amtsgericht entschied, dass die Polizei unrecht handelte, als sie einen Tempelbergaktivisten festnahm, weil der auf die Kreischangriffe der Araber mit „Am Yisrael Chai“ antwortete.

Freitag, 02.10.2015:

Die Fatah hat die Verantwortung für den „heldenhaften“ Doppelmord von Donnerstag übernommen, der 4 Kinder zu Waisen machte.

Mahmud Abbas: Ist es nicht an der Zeit, dass sechstausend palästinensische Häftlinge und Gefangene in israelischen Gefängnissen das Licht der Freiheit sehen und mit ihren Familien und Gemeinschaften leben sollen? – Er will ganz offensichtlich, dass Israel die Mörder der Familie Henkin freilässt, sollten diese gefasst werden.

Rund 100 Einwohner von Netivot und Sderot demonstrierten für mehr Sicherheit (als Folge der Morde am Ehepaar Henkin in Judäa).

Saeb Erekat lügt wieder mal: Die „Palästinenser“ hätten nie Vorbedingungen für Frieden gestellt.

Samstag, 03.10.2015:

Eine pal-arabische Familie aus Qalqilya erfand einen Überfall eines Siedlers, bei dem ein 6-jähriger angeschossen worden sein sollte, um Entschädigungszahlungen von Israel zu ergaunern. Der Junge wurde allerdings verletzt, als er mit der Waffe eines Bekannten spielte. Der sollte durch die falsche Anschuldigung geschützt werden.

Die Hamas ruft zu bewaffnetem Kampf in Jerusalem auf. Mahmud Zahar sagte, die einzige Möglichkeit die Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen sei Waffen in die Hand zu nehmen.

Sicherheitskräfte konnten die Terroristen festnehmen, die hinter dem Mord am Ehepaar Henkin stecken, darunter wahrscheinlich auch den Schützen.

Eine israelische Araberin verurteilte die Morde an den Henkins: „Wir als Palästinenser müssen die blutrünstigen Mörder unter uns verurteilen“, schrieb sie u.a. auf Facebook und forderte Massenproteste gegen die Morde. „Natürlich“ löste das „kontroverse Reaktionen“ aus. Sie gab auch an, dass viele in ihrer Gemeinschaft so denken wie sie, sich aber nicht trauen das zu äußern.

Jerusalem und der Tempelberg in der internationalen Heuchelei: Erdoğan „warnte Israel“, es spiele mit dem Feuer, was sein Verhalten auf dem Tempelberg angeht.

 

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