Zitate

Aufgeschnappt:

Facebook-User, 09.12.15:
Während Le Pen „rechtsradikal“ ist, ist Erdogan ein lupenreiner Demokrat.
Unterdrückung der Kurden und Aleviten, besetztes EU Land (Nordypern), Judenhass, Unterstützung der islamischen Terrorgruppe Hamas, teilweise Unterstützung des IS, keinerlei Rechte
für Christen und andere Minderheiten.
Homosexuelle gelten in der Türkei als krank .
Frauen müssen den Mann gehorchen und, Kinder bekommen und Küche.
Keine Pressefreiheit und willkürliche Verhaftungen von Journalisten.
Leugnung des Genozids an den Armeniern.

Harald Marteinstein im Tagesspiegel, 10.01.15 über den Umgang mit den massenhaften sexuellen Belästigungen durch erkennbare Nordafrikaner/Araber an Silvester (nicht nur) in Köln:
Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen. Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine Ideologie.

Facebook-User, 15.01.16:
Nochmal zu der Keule mit der angeblichen „Angst vor dem Fremden“. Das ist genau andersrum. Als mir z.B. der Islam fremd war, ich mich nicht näher mit ihm befass…t hatte, fand ich ihn eher anziehend, ja regelrecht sympathisch (trotz der Anschläge hier und da, ich dachte halt auch, das wären komische Auswüchse von Verrückten, und mit der Geschichte hatte ich mich da auch noch nicht näher befasst, ich dachte halt auch, die bösen Kreuzzüge und so, und überhaupt, WIR sind ja immer „die Bösen“ gewesen und sind es noch), die Teppiche in den Moscheen, Orient-Romantik, Sindbad, Märchen aus 1001 Nacht, Goethes Hafis, auch orientalische herzliche Menschen etc etc … Liegt wohl daran, dass ich durchaus ein leichtes Faible fürs Orientalische hab oder für fremde Kulturen überhaupt – und dann als ich mich immer intensiver mit ihm beschäftigt hatte, er mir nicht mehr fremd war, ich sowohl die Grundlagen, die Lehre, den „Propheten“, als auch die historische und aktuelle Realität besser kennenlernte und verstand, da wurde er immer furchteinflößender und schlimmer. Dass das Schöne am Orientalischen viel älter ist als der Islam und mit ihm wirklich „gar nichts zu tun“ hat, aber alles Problematische in diesem Kulturkreis von ihm her kommt, musste ich in einem sehr langen Prozess des Forschens, Lesens und Denkens erfahren – und vor diesem Prozess hätte ich das nicht für möglich gehalten, und nein, ich „wollte“ das auch nicht so sehen und denken. Aber ich bin nunmal nicht in der Lage, mich zu belügen und mir Dinge schönzureden, die es nicht sind. Naja, jetzt bin ich dafür mit vielen orientalischen Christen hier befreundet.

Kürzeres:

Je radikaler der Islam wird, desto islamfreundlicher schreibt die deutsche Presse, aus Angst die Irren könnten noch Irrer werden. Auch eine „gute“ Taktik im Islam, so radikal zu werden, dass die Leute eingeschüchtert werden, und wer den Islam weiter kritisiert dem kommt man mit der Rassismuskeule,während in Ihren Ländern aber auch in deutschen Islamverbänden es keinerlei Toleranz gibt.
Facebook-Nutzer, 09.12.15

Ist ja schon fast unverschämt, war wieder kein Nazi!
Facebook-Userin, 17.12.15 in Reaktion auf einen Zeitungsartikel über einen Brandstifter, der ein Flüchtlingsheim anzündete – und (mal wieder) nicht dem übliche Verdächtigen-Klischee entspricht.
Eine andere:
Sogar zum Zündeln sind unsere Nazis halt zu blöd!

Nur damit wir uns verstehen: Ein Araber, der Jesus als „Palästinenser“ bezeichnet, ist wie ein Weißer, der einen Schwarzen einen ‚N…‘ nennt.
Chloé Simone Valdary, Facebook 25.12.15

Der Irrsinn wird besonders dann offenbar, wenn sie diese von mir kritisierten Denk- und Verhaltensmuster bei Einheimischen ganz selbstverständlich als „Nazi“ oder reaktionär bezeichnen, aber gleichzeitig das Anprangern der Rückständigkeit unter Migranten ebenfalls als Rassismus bezeichnen. Diesen Widerspruch werden sie nie bemerken.
Cahit Kaya, Fisch+Fleisch, 27.12.15 über die Besserwisser, die uns (auch ihm!) immer wieder erzählen wollen, wie der wahre Islam und die Kultur von Muslimen sind.

Mut zur Wahrheit“ wird beim Spiegel nur gepflegt, solange er nicht der eigenen Agenda schadet.
Aron Sperber, 05.01.16 zur „Berichterstattung“ beim SPIEGEL.

Die Ermordung von Israelis ist eine gute Sache – allerdings müssen Ort, Zeit und Ziel so gewählt werden, dass die «internationale Gemeinschaft» die Taten als legitim ansieht. Auf diesen Nenner lassen sich Äußerungen aus den Reihen der Palästinensischen Autonomiebehörde in der jüngsten Vergangenheit bringen.
Alex Feuerherdt, Audiatur, 05.01.16

Was passiert, wenn der Fantasie-Islam des Westens mit der Wirklichkeit einer importierten kritischen Masse an nicht assimilierten – und trotzig nicht assimilierbaren – Muslimen kollidiert?
Köln passiert.

Andrew McCarthy, National Review, 09.01.16

In Nordrhein-Westfalen haben wir aber zum Glück den WDR, der uns sagt, was wir denken und sagen sollen. Jedem im deutschsprachigen Sprachraum kann ich empfehlen, eine Stunde WDR 2 zu hören und sich zu fragen, ob es nicht stark manipulative Charakterzüge hat, wenn fortwährend kommentiert statt berichtet wird.
Hans-Martin Esser, Die Achse des Guten, 13.01.16

Es müssen daher Gutmenschen sein, die den Begriff „Gutmensch“ nun zum Unwort des Jahres erklärt haben. Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig
Rainer Wehaus, Stuttgarter Nachrichten, 12.01.16

Ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass die allseits beklagte ‚Staatsverdrossenheit’ genau diesen psychologischen Kern hat: ‚Ich wende mich ab von jenen, die mir dauernd sagen: Sei anders!’“ Viele Bürger spüren den kalten Wind, der ihnen aus den Kühltürmen des deutschen Umerziehungskraftwerks entgegenweht.
Reinhard K. Sprenger, zitiert von Christian Ortner, 16.01.16