Stoff für’s Hirn

Die Neue Zürcher Zeitung hat ein Problem mit Israel. Und das zeigt sich in einem Kommentar, den Ulrich Sahm sachgerecht analysiert.

Es ist eigentlich nur noch zum K…, dass dem Deutschlandfunk immer noch (oder schon wieder?) erklärt werden muss, wie man Antisemitismus erkennt, auch wenn der gerade mit dem Zaunpfahl um sich schlägt – also alles andere als verdeckt agiert. Auf Lizas Welt kann man nachlesen, was die Qualitätsjournaille schlichtweg an Schwachsinn redet. Zum Beispiel, dass die Hamas „beinahe antisemitisch“ sei. Typisch für absolutes Unwissen bis boshafte Ignoranz auch wieder die Argumentation, warum Araber keine Antisemiten sein können.

Kein Antisemitismus, nirgends. Jedenfalls bei der Hamas, wenn man dem Deutschlandfunk glauben will. Gerd Buurmann dokumentiert die üble Seite des einseitig hetzenden Staatssenders.

Warum verteidigen die Linken muslimische Fanatiker und zögern, den Terror des Islamismus zu benennen? Warum verharmlosen sie stattdessen die Gewalt gegen Frauen, die Ablehnung aller demokratischen Werte? Was geht da vor in den Köpfen der Linken? Anabel Schunke hat eine Erklärung.

Wo haben im Nahen Osten Homosexuelle, Bisexuelle usw. die Möglichkeit zu leben, ohne dass ihnen von Bevölkerung und Obrigkeit das Lebenslicht ausgeblasen wird? Scheiß drauf, sagen viele „LGBTQ“-Aktivisten und bekämpfen bei jeder Gelegenheit das Recht auf freie Meinungsäußerung aller, besonders auch LGBTQ-Vertreter, die nicht für die Vernichtung Israels sind. Was sie motiviert und was das über sie aussagt, formuliert Alex Feuerherdt sehr deutlich und richtig.

Medien-BackSpin:
Die New York Times lässt das Messer fallen
Verblassende Wahrheit in Redaktionsbeitrag der New York Times
NPR fegt Israel von der Karte
Die Times verortet den heiligsten Ort des Judentums ganz woanders
Der verschobene Fokus von Guardian und New York Times

Gatestone Institute:
Schwedens afghanische Rapefugees
Türkei: Christliche Flüchtlinge leben in Angst
Die Islamisierung Frankreichs 2015

Die Achse des Guten:
Über das Wesen des arabischen Mannes
Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird (Teil 1)
Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird (Teil 2)
Wenn der Koran zum Gesetzbuch wird (3)
Wie Kritik im Keim erstickt wird
Über das Wesen des arabischen Mannes
Die Hamas ist “fast” antisemitisch. Und beim Deutschlandfunk arbeiten fast nur Deppen
Wer nichts wird, wird Wirt. Oder Terrorexperte.
Köln war ein Pogrom

Politisches.ch (Daniel):
Warum wollen alle die Ex-Muslime zum Schweigen bringen?
Es wird Zeit, die Fakten zu lernen über Judäa und Samaria
Die wachsende illegale arabische Besetzung jüdischen Landes

Audiatur-Stiftung:
Hamas und der Islamische Staat – Zwischen Kooperation und Repression
Dem radikalen Islam die Stirn bieten – ein Dialog über Menschenrechte

off-topic:
Kühn und ahnungslos: Die grüne Kampagne für „Leichte Sprache“