Von Jerusalem nach Eilat

The Real Jerusalem Streets, 3. Februar 2016

Heute scheint in Jerusalem (Israel) die Sonne.

Die Narzissen im botanischen Garten stehen in voller Blüte.

Aber die letzte Woche war sehr kalt
und wir fuhren zum ersten Mal nach Eilat.

Sobald wir die judäischen Berge verließen,

gab es lange Wegstrecken in der Wüste,

an denen Warnschilder wegen Kamelen standen.

Ich bin nicht sicher, ob diese Kamele echt waren,

aber dieser Strauß rannte einen Zaun entlang.

Beduinenlager

sind überall aus dem Boden geschossen.

Ich glaubte immer, Eilat sei weit entfernt.
Nun, in Israel ist nichts weit entfernt!

Wir hielten auf der Reise einmal an,
die Entfernung ist ungefähr die von New York nach Baltimore
[in Deutschland etwa die Strecke Bremen – Düsseldorf oder München – Würzburg].

In der Raststätte war das hier ein Lieblingsschild.

Ein weiteres interessantes Schild an der Straße war

dieses, das davor warnt, dass die Straße wegen Überschwemmung gesperrt ist.
Ich verstehe jetzt, warum Menschen rennen, um eine Gegend wie diese zu sehen,

wenn sie vom Strömen stürzenden Wassers bedeckt sind.

Sich hier tiefes Wasser vorzustellen fällt schwer.

Dann gibt es den riesigen Ramon-Krater,

ein eindrucksvoller Anblick, der sich so weit erstreckt, wie man sehen kann.

Doch von diesem Aussichtspunkt am Krater
muss man hin man hinab,

windet sich hin und her,

durch immer schärfere Kuven.

Einmal in Eilat ist die Aussicht
auf das Wasser von einem Hotel am Strand aus

perfektes Postkartenmotiv.

Denken Sie daran:

Jordanien liegt ganz in der Nähe
und Ägypten ist direkt gegenüber auf der anderen Seite.

Wir sahen uns den Israman (israelischen Ironman-Triathlon) an.

Bei Sonnenuntergang schwammen fast 2000
Männer und Frauen im kalten Wasser.

Dann zogen sie sich schnell um, sprangen auf ihre Fahrräder
und strampelten die Berge von Eilat hoch.

Sie ließen ihre Räder hier, damit UPS-Laser sie zurück in die Stadt brachten,
während sie sich auf den Weg machten einen Halbmarathon zu laufen,

zurück nach Eilat in der Nähe des Starts.

Bart Candel aus den Niederlanden kam dieses Jahr als erster an.

Aber ich glaube, jeder, der das Rennen zu Ende brachte,
war ein Sieger.

Stellen Sie sich vor diesen Kurs mit nur einem Bein zu absolvieren.

Es gab jede Menge inspirierender Geschichten,
vielleicht schreibe ich ein anderes Mal darüber.

Auf dem Weg zurück nach Jerusalem

passierten wir den neuen Ramon-Flughafen

und Feder mit Sonnenkollektoren.

Das Tote Meer mag schrumpfen,
aber es erscheint immer noch groß, wenn man daran entlang fährt.

Diese Warnung vor plötzlich auftretenden Löchern sind ernst zu nehmen,

diese Löcher gibt es überall entlang des Toten Meeres.

Zurück in Jerusalem:

Wo sonst würde man diese neuen Busaufkleber sehen?

„Höre Israel, der Ewige ist unser Gott, der Ewig ist einzig.“

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